| nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5775] |
Sat, 31 July 2010 12:06  |
Silvie77 Beiträge: 0 Registriert: November 2006 |
Junior Member |
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Hallo zusammen,
nach ewig langer Zeit melde ich mich hier auch mal wieder...
Meine Geschichte in Kurzform:
Im Dezember 2005 war ich plötzlich haarlos. Innerhalb kürzester Zeit sind mir alle Haare ausgefallen. Da denkt man, es kann nicht schlimmer kommen, und dann waren auch plötzlich noch Augenbrauen und Wimpern weg.
Nun ja, über meine Verzweiflung in dieser Zeit brauche ich wohl nicht zu berichten, das kennt ihr...
Ich bin natürlich auch von A nach Z gelaufen....Keiner konnte helfen.
Habe fast alles ausprobiert: Lichttherapie, DCP, Herrn Ivantchev, Heilpraktiker, Ernährung,....
Nichts hat geholfen.
In meiner Verzweiflung bin ich irgendwann in einer Gesprächstherapie gelandet.
Die erste Zeit hab ich überhaupt nicht verstanden, was es mir helfen sollte, aber da ich sonst ALLES probiert habe, hab ich einfach weiter durchgezogen.
Im Nachhinein hat es mir sehr geholfen! - Ich habe verstanden, welchen psychologischen Hintergrund es haben könnte, dass ich meine Haare "geopfert" habe.
Ist alles nicht so leicht zu erklären mit der Psychologie.
Mir persönlich hat aber die Therapie geholfen, mich selber zu verstehen und wieder mehr auf mich zu achten. Und vieles mehr!
Habe dann die Dinge in meinem Leben wahr genommen, die mich belasteten und habe dieses nun mit der Zeit "beseitigen" können.
All das ging natürlich nicht von heute auf morgen.
Aber nach nun fast 5 Jahren, habe ich mein Leben für mich selber wieder im Griff.
Erfreulicherweise habe ich auch seit ca. 2 Jahren wieder Augenbrauen und Wimpern.
Ich sehe das als Konsequenz auf meiner Arbeit an mir selbst.
Es hat lange gedauert, bis die Augenbrauen und Wimpern wieder "normal" waren. Lange Zeit waren sie super dünn und weiß...aber irgendwann...waren sie wieder da!
Nun habe ich seit ein paar Wochen bemerkt, dass sich auf dem Kopf auch irgendetwas tut!
Ich habe fast flächendeckend klitzekleine Häärchen. Weich und farblos.
Vor zwei Wochen habe ich festgestellt, dass am Hinterkopf jetzt auch 3 Stellen mit dunklen Häärchen, die auch schon etwas länger (vielleicht 5mm?) sind.
Nun beobachte ich die ganze Zeit und weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll...
Wollen die Haare wieder wachsen??? - Ich traue mich gar nicht davon zu sprechen...
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung? Nach fast 5 Jahren universalis, plötzlich wieder Häärchen?
Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen.
Liebe Grüße
Silvie
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5777 ist eine Antwort auf Beitrag #5776] |
Sun, 01 August 2010 10:05   |
Silvie77 Beiträge: 0 Registriert: November 2006 |
Junior Member |
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Hallo Michaela,
ich war in einer Einzelsitzung bei einem Therapeuten.
Dort geht es nur um DICH!
Eigentlich habe ich immer nur erzählt, was bei mir so passiert ist, und wie ich so reagiere auf diese Situationen. Der Therapeut hat dann mit Fragen und Denkanstößen dazu beigetragen, dass ich verstehe, warum ich so reagiere. Erst durch das Verstehen, konnte ich anders reagieren.
Des Weiteren hat er mir geholfen, meine Träume zu deuten. Das Unterbewußtsein spielt eine starke Rolle im Leben (meiner Meinung nach).
Ich habe meine Kindheit in dieser Zeit auch durchleuchtet, was mir mein heutiges Verhalten erklärt.
Ich kam zum Therapeuten mit der Meinung, dass ich 28 Jahre in einer heilen Welt gelebt habe und jetzt plötzlich alles schief ist.
Nach der Therapie weiß ich, dass ich definitiv NICHT 28 Jahre in einer heilen Welt gelebt habe.
Aber diese Erkenntnis hat schon 1 1/2 Jahre gedauert.
Es war ein harter Weg und nicht immer einfach. Und oftmals sind meine Gedanken Purzelbaum geschlagen, weil das Verstehen NICHT einfach ist.
Aber für mich hat sich dieser Weg gelohnt!
Schaden kann es dir sicher nicht, und ich würde diesen Weg immer wieder gehen!
Ich wünsche dir alles Gute!
Liebe Grüße
Silvia
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5796 ist eine Antwort auf Beitrag #5784] |
Tue, 03 August 2010 17:45   |
Tikaan Beiträge: 0 Registriert: September 2009 |
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Hallo Silvia,
so ganz genau kann ich das gar nicht sagen, wie lange es gedauert hat bis aus den häarchen wieder haare wurden. Ich habe mich immer rasiert ( nach dem Motto besser gut rasiert als schlecht frisiert.) Habe dabei darauf geachtet einen guten Mond (Löwetage)zu erwischen, habe aber echt keine Ahnung ob das was bringt, aber schaden tut es sicher nicht. habe dann einfach bemerkt, dass die abrasierten haare immer mehr und immer dunkler wurden. die ersten klitzekleinen stellen mit dunkleren Haaren hab ich im dezember entdeckt und heute im august fehlen halt noch ein paar stellen am Kopf - wenn es aber so weitergeht wie bisher denk ich mir müßte etwa in 2 bis 3 Monaten wieder alles da sein. also geduld braucht man da schon.
aber ich sehe das halt auch als eine Lernaufgabe für mich: denn mit der geduld hab ich mich immer sehr schwer getan. Ich will was und das dann bitte sofort. Mittlerweile denk ich mir alles im Leben hat seine Zeit und bei mir halt auch die haare. Ich fand es sehr spannend dass du ja auchmal geschrieben hast, dass du deine Haare für etwas geopfert hast. Ich habe mich kurz nach meinen beginnenden Haarausfall sehr schnell dafür entschieden meine restlichen Haare abzurasiern - und dann ging es mir auch schon gleich um welten besser. Ich hab mich da - klingt jetzt vielleicht etwas blöd aber war halt so - von meinen Haaren verabscheidet und ihnen gesagt dass ich überhaupt kein Problem damit habe sie jetzt gehn zu lassen, aber ihnen auch gesagt, dass sie dann auch wieder kommen müssen.
Und was sicher ein wichtiger Punkt ist, man ist ja nicht wirklich krank. Haarausfall ist ja mehr ein ästhetisches oder eben gesellschaftliches Problem. Und das kann sehr hart sein. Ich bin mit meinem sehr offensiven Umgang mit der Haarlosigkeit sehr gut zurecht gekommen. Im freundes und bekanntenkreis war es ja kein Problem, genervt hat es mich eher im Job, wo ich öfters das gefühl hatte nicht ganz ernst genommen zu werden, wegen meiner Glatze. Und was irgendwelche Leute von mir denken die ich nicht kenne war mir immer schon egal. an manchen tagen hat mich das ständige gaffen und glotzen aber einfach nur angekotzt. dann bin ich auch schon mal mit Perücke gegangen weil ich einfach keinen bock auf die meist mitleidigen oder entsetzten blicke anderer hatte (die meisten glauben ja immer man hat Krebs, wenn man keine haare hat). Und im winter ist ja so eine Perücke auch ein guter Kappenersatz. man kann ja nach lust und laune auch etwas damit spielen. Heute mal rot, morgen mit glatze und dann vielleicht mal auf blondie machen.... da sind der fantasie ja keine grenzen gesetzt. Und zu guter letzt gibt es ja wirklich wichtigeres im Leben als Haare.
Liebe silvia ich wünsch auch dir die nötige gelassenheit und ich bin mir sicher dass deine Zeit mit Haaren wieder kommt. der Prozess ist in gang, die richtung stimmt und das ist entscheidend. Und wimpern und augenbrauen sind ja auch schon wieder da - damit hatte ich die meisten Probleme, weil es das gesicht schon sehr verändert.
die besten wünsche tikaan
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5825 ist eine Antwort auf Beitrag #5775] |
Tue, 17 August 2010 10:20   |
alexandra Beiträge: 106 Registriert: November 2006 Ort: Wuppertal |
Senior Member |
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Hm,
mir ist es ähnlich ergangen.
Wimpern und Augenbrauen sind nachgewachsen, und all die lästigen Haare, z.B. an den Beinen, auch, allerdings nicht nach der Psychotherapie, sondern einfach nur so.
Die Psychotherapie ergibt bei mir leider nicht viel. Ich hatte halt ein Mobbing-Problem und nebenbei das Problem, dass viele meiner Mitmenschen meine persönlichen Grenzen einfach mal so überschreiten (z.B. mag ich anfassen oder irgendwelche bescheuerten Begrüßungs-Bussi-Rituale überhaupt nicht). Hat aber mit Opfer der Haare eher nichts zu tun.
Nach 5 Jahren Augenbrauen und Wimpern fallen mir diese nun wieder aus, unaufhaltsam, trotz Zink und Selen und Psychotherapie. Ausgerechnet jetzt, wo es geschäftlich bei mir so gut läuft und ich auf ein "Gesicht" angewiesen bin.
Daraus gelernt habe ich, dass es einfach keine Sicherheit in Bezug auf Haare gibt. Egal, ob mal was nachwächst oder nicht, es ist nie sicher, dass es so bleiben wird. Und das macht mich ganz fürchterlich krank.
LG
Alex
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5833 ist eine Antwort auf Beitrag #5825] |
Tue, 17 August 2010 13:26   |
Tikaan Beiträge: 0 Registriert: September 2009 |
Junior Member |
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Hallo liebe Alex,
kopf nicht hängen lassen!!!gibt im leben echt wichtigeres als haare, auch wenn´s schwer fällt.
ob eine psychotherapie das allheilmittel für haarausfall ist, glaub ich auch nicht, aber schaden tut das keinem (mit oder ohne haare)etwas mehr über sich oder auch sein verhalten zu lernen. Und oft tut es einfach nur gut mit jemandem externen zu quatschen und mal den ganzen seelenmist den jeder so mit sich rumträgt mal zu fomulieren und loszuwerden. Ich habe den haarausfall ein bisschen als lernaufgabe für meine Persönlichkeit gesehen. Harte schule aber alles und vorallem schwierige situationen lassen den Menschen auch wachsen und sollten als chance wahrgenommen werden.
und wie du ja auch sagst es gibt nicht nur im Bezug auf haare keine sicherheit im Leben, das ist mit allem so. Ob das der Job, die Liebe, oder eben auch die haare sind, vieles kann bald schon anders sein. aber das macht das leben ja auch spannend.
Und du als person darfst dich nicht nur über deine haare oder eben fehlenden haare definieren. bin mir sicher da hast du noch ganz andere sachen zu bieten, die dich als person ausmachen. Und vielleicht geht es auch oft nur darum sich so annehmen zu können wie man eben ist: egal ob dünn oder dick, groß oder klein, mit vielen haaren oder keinen, erfolgreich im job oder eben nicht.
Und was man immer bedenken sollte: körperlich ist man wegen haarausfall ja nicht gleich krank und heutzutage kann man auch gut kaschieren. wimpern kann man kleben, augenbrauen - permant make up und perücken gibt es ja auch noch.
ich habe allerdings die erfahrung gemacht je weniger man selber ein problem damit hat desto weniger hat es auch die umwelt. nur im job hat es mich oft mal total genervt, aber da kann man auch mit kompetenz punkten.
ich wünsch dir alles gute für die zukunft und viel kraft das durchzustehen.
liebe grüße tikaan
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5834 ist eine Antwort auf Beitrag #5775] |
Tue, 17 August 2010 14:53   |
alexandra Beiträge: 106 Registriert: November 2006 Ort: Wuppertal |
Senior Member |
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Hi!
Ja, der Job ist ja gerade mein Problem!
Ich habe ein Angebot, nach kanpp 7 Jahren Joblosigkeit eine Stelle als Tanzlehrerin zu bekommen.
Zu blöd aber auch, dass mir ausgerechnet jetzt wieder Augenbrauen und Wimpern ausfallen.
Blöd auch, dass bei mir die Kleberei und auch angeblich superwasserfeste Augenbrauenstifte überhaupt nicht halten.
Ich finde das zum Kotzen!
Keine Haare auf dem Kopf zu haben, damit hab ich mich schon abgefunden....aber mal wieder keine "Augenhaare" passt mir einfach momentan gar nicht in den Kram 
Das frustriert mich übrigens auch: Das Rumsitzen und Zugucken, wie es rieselt ohne jegliche Chance oder Macht, irgendwas zu ändern. Noch nicht mal die Ärzte tun, was man will (dabei sind wir doch alle schon über 18 Jahre und voll zurechnungsfähig und möchten gern selbstverantwortlich sein, oder? )
LG
Alex
P.S. Ist euch schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich hoch die Preise für ein Permanent-Make-up sind? In meiner Stadt hab ich eine Spanne von 199 Euro bis 700 Euro....*grübel*
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #5991 ist eine Antwort auf Beitrag #5990] |
Sun, 03 October 2010 16:26   |
Silvie77 Beiträge: 0 Registriert: November 2006 |
Junior Member |
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Hey Leona,
vielen Dank für deine Antwort.
Von hinten sieht es wirklich schon gut aus. Aber von vorne noch sehr mäßig. Da ist noch nichts dunkel und die Haare sind noch ziemlich kurz und wachsen nicht so richtig. Aber vielleicht wird das bald auch in Gang kommen.
Ich habe eine Einzeltherapie bei einem Psychoanalytiker gemacht.
Ich habe dort einfach mein Leben erzählt. Meine Kindheit durchleuchtet. Und somit konnte ich mir nach einiger Zeit auch mein aktuelles Verhalten erklären.
Alles was uns in der Kindheit geprägt hat, "verfolgt" uns ein Leben lang.
Ich habe bis zur Therapie gar nicht gemerkt, wie schwer meine Kindheit doch eigentlich war. - Dadurch, dass ich mir das bewußt gemacht und verarbeitet habe, erst dadurch konnte ich mein Verhalten ändern. - Ich hatte gar nicht gemerkt, wie schlecht ich mich selbst behandelt habe. Die Gespräche haben mir geholfen, wieder "klar(er)" zu sehen und mich wieder besser selber zu behandeln.
Es war/ist aber ein sehr langer Weg, bei dem ich oftmals nicht verstanden habe, warum ich das überhaupt mache.
Aber da ich ja schon alles andere probiert habe, habe ich weiter gemacht.
Nun bin ich seit fast zwei Jahren ohne Gesprächstherapie, aber diese wirkt immer noch nach. Und eigentlich habe ich noch viel mehr aufzuarbeiten.
Bestimmt ist es nicht des Rätsels Lösung für den kreisrunden Haarausfall für jedermann/frau.
Dennoch bin ich mir bei mir ziemlich sicher, dass es mir geholfen hat. In erster Linie hat es mir geholfen, mit meinem Leben wieder zurecht zu kommen.
Ich bin zwar in der Hoffnung zur Therapie gegangen, dass meine Haare wieder wachsen. Aber im Laufe der Zeit waren mir meine Haare gar nicht mehr das wichtigste, sonder ICH war mir wieder wichtig.
Das habe ich dort gelernt...und als Belohnung, dass ich Mich wieder sehe, fangen nun auch meine Haare wieder an zu wachsen.
So sehe ich das.
Ich bin schon der Meinung, dass STRESS, in welcher (unerkannten?) Form auch immer, ein Auslöser für die AA sein kann.
Bei mir war er es auf jeden Fall.
Liebe Leona, ich würde dir auch wünschen, dass deine Haare wieder anfangen zu spriessen.
Ich finde, dass jeder Mensch, der kreisrunden Haarausfall hat, jemand ganz Besonderes ist. Und deswegen hat es auch jeder verdient, dass die Haare wieder wachsen!
Ich weiß nicht, ob irgendjemandem meine Geschichte hilft, aber vielleicht ist der Weg, den ich gegangen bin einen Gedankenansatz wert.
Alles Liebe,
Silvia
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| Aw: nach 5 Jahren universalis wieder Häärchen? [Beitrag #7059 ist eine Antwort auf Beitrag #6992] |
Wed, 02 March 2011 22:22   |
pinkie Beiträge: 0 Registriert: February 2011 |
Junior Member |
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hallo silvie,
mich würde das auch sehr interressieren, ich fände es großartig. ich glaube, wenn überhaupt, kann man nur durch die von dir beschriebene weise auf die krankheit einfluss nehmen, solange noch keiner die "wunderpille" gegen haarausfall erfindet.
ich finde es toll wie eineige betroffene diese situation als herausforderung nehmen und nicht als krankheit und wie sie, unabhängig vom ausgang, persönlich daran wachsen können.
mir ist dies in meinen 23 jahren mit AA nur bedingt gelungen, aber es macht mir immer mut so etwas zu von anderen zu hören.
der wunsch nach eigenen haaren besteht bei mir zwar immer noch, aber der wunsch auch ohne haare, ganz mit mir im reinen zu sein, sozusagen "haarlos glücklich" ist viel größer.
dieser ganze aufwand den man betreibt um zu seiner umwelt zu passen, finde ich, ist einfach anstrengend, zeitaufwändig und teuer.
vielen dank für solche beiträge und ganz viel glück und kraft!
lieben gruß
pinkie
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