Aktuelle Untersuchungen zeigen auf, daß die Durchblutung der feinen Gefäße, die die Kopfhaut mit Blut und Sauerstoff versorgen, in den Kopfbereichen mit Haarausfall um 60 % verringert ist.
Die Haarfollikel leiden unter Sauerstoffmangel und ,verhornen' zusehends mit dem Hormon DHT. Sie degenerieren und schließlich fällt das Haar aus.
Die Hauptursache für die schlechte Blutversorgung liegt in Verspannungen der Kopfhautmuskulatur. Diese sehr dünnen Muskelbänder verlaufen ringsum unter der Kopfhaut.
Die Bereiche mit der höchsten Kopfhautspannung liegen in den Bereichen der Stirn, der Scheitelbeine und der Tonsur. Dort tritt der Haarausfall als erstes auf.
Diese Erkenntnisse bieten erstmals einen konsistenten Erklärungsansatz für den typischen Verlauf des anlagebedingten Haarausfalls.
Im Bereich Behandlungen stellen wir Ihnen diese neuesten wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse und Therapiemöglichkeiten zu diesem spannungsbedingten Haarausfall umfassend vor.