Hallo liebe AA-ler,
ich bin nun schon seit einigen Monaten (und Jahren) "gesund" bzw. habe volles Haar und man sieht es mir fast nicht mehr an, dass ich mal an AA geleidet habe.
Ich habe nun schon einen sehr langen Weg hinter mir, bin 22 und habe nun seit 6 Jahren AA, das erste mal auch mit 8, was aber auch innerhalb eines Jahres wieder nachgewachsen ist.
Ich arbeite im Gesundheitswesen und es kommen häufiger Patienten zu mir, die sich gegen ihre AA Allheilmittel kaufen möchten.
Ich bin der Meinung dass viele ziemlich wenig über AA und die Therapie wissen, nicht wissen was wirklich hilft und auch gar nicht wissen wie man damit umgehen soll.
Ich kann mit AA nun ziemlich gut umgehen, bzw. könnte es wenn es wieder kehren würde, habe einen Weg hinter mir, den ich nach heutigem Wissen anders gegangen wäre und glaube, dass es vielen auch einfacher fallen würde, wenn sie aufgeklärter gewesen wären und nicht nur ihrem Arzt glauben, der einem Cortison aufschreibt.
Deswegen kam mir die Idee, eine Selbsthilfegruppe für AA betroffene und Menschen, wie Eltern deren Kinder oder nahe Verwandte an AA leiden und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.
Dazu müsste ich mich weiterbilden, selbst an solchen Gruppen teilnehmen etc. bis ich mal so etwas machen könnte.
Was haltet ihr von dieser Idee?
Würdet ihr zu solch einer Gruppe gehen, wenn ihr eine direkt in der Nähe hättet?
Bin über jeden Tipp dankbar!
PS: Mein Ziel damit wäre eben, unerfahrene Patienten aufzuklären, sich gegenseitig Mutmachen, Therapiemöglichkeiten in Erwägung ziehen und zu lernen, damit umzugehen. Und somit zu erfahren, dass man eben nicht alleine ist und unter Menschen ist, die diese Krankheit wirklich tolerieren und verstehen..
ich bin nun schon seit einigen Monaten (und Jahren) "gesund" bzw. habe volles Haar und man sieht es mir fast nicht mehr an, dass ich mal an AA geleidet habe.
Ich habe nun schon einen sehr langen Weg hinter mir, bin 22 und habe nun seit 6 Jahren AA, das erste mal auch mit 8, was aber auch innerhalb eines Jahres wieder nachgewachsen ist.
Ich arbeite im Gesundheitswesen und es kommen häufiger Patienten zu mir, die sich gegen ihre AA Allheilmittel kaufen möchten.
Ich bin der Meinung dass viele ziemlich wenig über AA und die Therapie wissen, nicht wissen was wirklich hilft und auch gar nicht wissen wie man damit umgehen soll.
Ich kann mit AA nun ziemlich gut umgehen, bzw. könnte es wenn es wieder kehren würde, habe einen Weg hinter mir, den ich nach heutigem Wissen anders gegangen wäre und glaube, dass es vielen auch einfacher fallen würde, wenn sie aufgeklärter gewesen wären und nicht nur ihrem Arzt glauben, der einem Cortison aufschreibt.
Deswegen kam mir die Idee, eine Selbsthilfegruppe für AA betroffene und Menschen, wie Eltern deren Kinder oder nahe Verwandte an AA leiden und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.
Dazu müsste ich mich weiterbilden, selbst an solchen Gruppen teilnehmen etc. bis ich mal so etwas machen könnte.
Was haltet ihr von dieser Idee?
Würdet ihr zu solch einer Gruppe gehen, wenn ihr eine direkt in der Nähe hättet?
Bin über jeden Tipp dankbar!
PS: Mein Ziel damit wäre eben, unerfahrene Patienten aufzuklären, sich gegenseitig Mutmachen, Therapiemöglichkeiten in Erwägung ziehen und zu lernen, damit umzugehen. Und somit zu erfahren, dass man eben nicht alleine ist und unter Menschen ist, die diese Krankheit wirklich tolerieren und verstehen..
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