Hallo!
Meine Tochter ist 15 und hat seit März/April 2011 keine Kopfbehaarung mehr. Im vergangenen Frühjahr hatte Sie auf dem Kopf 3 kahle Stellen, die mit Kortison-Tinktur und Vereisung innerhalb von 3 Monaten wieder weg waren. Wir hatten uns darüber auch keine allzu großen Gedanken gemacht - ihr Vater hatte mit knapp 30 und dann nochmal mit 36 Jahren die gleichen Symptome, allerdings hat sich innerhalb weniger Monate das Problem ganz von alleine gegeben. Jetzt die Katastrophe: Nachdem sie im Winter ca. 3 Monate eine große kahle Stelle im Nacken hatte, die prima zu verdecken war, tauchten innerhalb kürzester Zeit auf dem kompletten Kopf kahle Stellen auf, die in eine diffuse Alopezia übergingen. Kortison und Vereisung nützten diesmal nix. Der Hautarzt wollte sonst nichts tun, obwohl ich ihn um Blutuntersuchungen gebeten hatte und meinte nur: "Sowas kommt und geht auch wieder, das lohnt sich nicht!" SUPER! Mittlerweile haben wir den Arzt gewechselt und experimentieren mit Micanol 1% - laut Hautklinik entspricht die Wirkung etwa der DCP-Therapie. Die Blutwerte (immerhin wurde dann ein kleines Blutbild gemacht - herzlichen Dank dafür!!!)waren okay, allerdings brauchte ich 3 Ärzte, bis ich einen fand, der willig war, auch zusätzlich den Eisenspeicher (Ferritin), Zink und Vitamin B 12 zu checken. Sollte das bei diesen Symptomen nicht selbstverständlich sein? Ferritin, Zink und B12 waren schlecht, Ferritin ganz besonders nieder (8 statt 25 bis 180). Könnte das möglicherweise eine Lösung das Problems sein? Wir leiden alle unter der Situation. Als Mutter würde ich ALLES dafür tun, ihr zu helfen. Sogar meine eigenen Haare für sie opfern. Wir alle sind mit den Nerven am Ende, ich hoffe, dass sich auch ohne Haare irgendwann mal wieder so etwas wie "Alltag" möglich ist... Alles andere ist für meine Tochter nebensächlich geworden, auch die Schule - was uns besonders Sorgen bereitet. Gibt es hier Leidensgenossen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden? Unsere Umwelt reagiert recht unbeholfen auf das Problem (es gibt Schlimmeres, ich weiß...), keiner weiß so recht, was er sagen soll... Vielen Dank für's Zeitnehmen!
Meine Tochter ist 15 und hat seit März/April 2011 keine Kopfbehaarung mehr. Im vergangenen Frühjahr hatte Sie auf dem Kopf 3 kahle Stellen, die mit Kortison-Tinktur und Vereisung innerhalb von 3 Monaten wieder weg waren. Wir hatten uns darüber auch keine allzu großen Gedanken gemacht - ihr Vater hatte mit knapp 30 und dann nochmal mit 36 Jahren die gleichen Symptome, allerdings hat sich innerhalb weniger Monate das Problem ganz von alleine gegeben. Jetzt die Katastrophe: Nachdem sie im Winter ca. 3 Monate eine große kahle Stelle im Nacken hatte, die prima zu verdecken war, tauchten innerhalb kürzester Zeit auf dem kompletten Kopf kahle Stellen auf, die in eine diffuse Alopezia übergingen. Kortison und Vereisung nützten diesmal nix. Der Hautarzt wollte sonst nichts tun, obwohl ich ihn um Blutuntersuchungen gebeten hatte und meinte nur: "Sowas kommt und geht auch wieder, das lohnt sich nicht!" SUPER! Mittlerweile haben wir den Arzt gewechselt und experimentieren mit Micanol 1% - laut Hautklinik entspricht die Wirkung etwa der DCP-Therapie. Die Blutwerte (immerhin wurde dann ein kleines Blutbild gemacht - herzlichen Dank dafür!!!)waren okay, allerdings brauchte ich 3 Ärzte, bis ich einen fand, der willig war, auch zusätzlich den Eisenspeicher (Ferritin), Zink und Vitamin B 12 zu checken. Sollte das bei diesen Symptomen nicht selbstverständlich sein? Ferritin, Zink und B12 waren schlecht, Ferritin ganz besonders nieder (8 statt 25 bis 180). Könnte das möglicherweise eine Lösung das Problems sein? Wir leiden alle unter der Situation. Als Mutter würde ich ALLES dafür tun, ihr zu helfen. Sogar meine eigenen Haare für sie opfern. Wir alle sind mit den Nerven am Ende, ich hoffe, dass sich auch ohne Haare irgendwann mal wieder so etwas wie "Alltag" möglich ist... Alles andere ist für meine Tochter nebensächlich geworden, auch die Schule - was uns besonders Sorgen bereitet. Gibt es hier Leidensgenossen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden? Unsere Umwelt reagiert recht unbeholfen auf das Problem (es gibt Schlimmeres, ich weiß...), keiner weiß so recht, was er sagen soll... Vielen Dank für's Zeitnehmen!
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