Ich verstehe Dich sehr gut. Es bringt nichts, überflüssige, größtenteils sinnlose Informationen auszutauschen. Man kann viel wissenschaftliche Literatur zitieren, aber es wird von den meisten Betroffenen nicht verstanden. Allein Nachweise über erfolgreiche Therapien sind das, was zählt. Wie Du ja selbst gemerkt haben wirst, haben ja fast alle empfohlenen Therapien keine ausreichende Wirkung gezeigt, zumindest gibt es kein beweiskräftiges Material darüber.
Ich habe nie beabsichtigt, Werbung im Forum zu machen. Ich wollte eigentlich immer nur helfen.
Theorie und Praxis sind meistens zwei verschiedene paar Schuhe. Meine Vorfahren und auch ich selbst haben und hatten die Möglichkeit, fundierte praktische Erfahrungen zu sammeln und auch zu forschen.
Um auf den „Grund“, der schon lange bekannt ist (Eigenzitat) zu sprechen zu kommen, versuche ich noch einmal verständlich zu erklären:
Alopecia areata heißt z.B. in Süd und Osteuropa „Haarausgrasung“. Es handelt sich hier um kleine „Lebewesen“ (Erreger), wenn ich mich einmal so ausdrücken darf, die in symbioser Form bei jedem Menschen vorkommen. Aber das sind keine Parasiten.
Bei bestimmten, vom Gehirn ausgesendeten bioelektrischen Frequenzen werden diese „Lebewesen“ aktiviert. Sie grasen sozusagen die Haare über der Wurzel aus, und das in kreisrunder Form. Die Haarwurzel ist absolut gesund, die Haare entwickeln sich weiter, aber wegen der „Abgrasung“ können sie sich nicht über der Epidermis zeigen. Deshalb sollte die erste kahle Stelle niemals unterschätzt werden. Bei positiver seelischer Berührung und damit der Ausschüttung von Glückshormonen ist das Problem noch nicht gelöst. Der Erreger zieht sich nur zurück. Beim Rückgang in den alten symbiosen Zustand ist der Erreger unerreichbar und unzerstörbar. Deshalb kann AA nicht von innen sondern nur von außen behandelt werden. Dies bezieht sich nur auf Betroffene mit der Diagnose Alopecia areata (bis 80% Haarverlust). AA Totalis oder Uniwersalis befinden sich dagegen in einem sehr späten und verändertem Stadium der Entwicklung. Deshalb sind Betroffene in diesem Stadium auch schwerer zu behandeln.
Mit lieben Grüssen.
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