Ich bin Stine, 37 Jahre und habe schon immer relativ dünne Haare (im Stirn- und Scheitelbereich). Hatte aber früher nie verstärkten Haarausfall. Im Juni / Juli diesen Jahres aber hat sich deutlicher Haarausfall eingestellt, vor allem beim Waschen und Kämmen der nassen Haare, aber auch in trockenem Zustand.
Da ich seit etwa anderthalb Jahren Probleme mit meiner Regel habe (Zyklus zu kurz, ca. 21-25 Tage) und ich das ganze Thema mit entweder hormonellen Ursachen oder Eisenmangel (bedingt durch die häufige Menstruation) in Verbindung gebracht habe, bin ich zuerst zur Frauenärztin. Dort wurde mir gesagt, daß ein Zyklus von 21-50 Tagen normal ist und sie mir nicht empfiehlt, künstliche Hormone zur Regulation zu nehmen (verhüte nicht mit der Pille). Sicherheitshalber sollte ich meine Blutwerte beim Hausarzt checken lassen. Das habe ich auch getan, Auskunft war, der Befund sei ok. Zwischenzeitlich war ich auch beim Heilpraktiker, habe Akkupunkturen verordnet bekommen, leider ohne Erfolg.
Da der Haarausfall nicht besser wird und die Kopfhaut am Oberkopf doch schon ziemlich durchscheint, bin ich nun zur Hautärztin. Die hat mir nach kurzer Befragung androgenetische Alopezie bescheinigt und Regaine verordnet, was nun seit gestern bei mir auf seine Verwendung wartet. Habe mich aber nun hier belesen und bin alles andere als überzeugt von diesem Mittelchen.....
Mir wäre wohler, wenn ich doch erstmal genauer die Ursache kennen würde und dann "gezielt" das Problem angehen könnte.
Könnt Ihr mir Empfehlungen geben, welche Untersuchungen sinnvoll sind und wie ich am besten "weitermache"?
Ich danke schon mal im Voraus!
Viele Grüße
Stine
P.S. Mein Eisenwert (beim Blutspenden) war schon immer ziemlich grenzwertig und ab und zu Grund mich von der Spende auszuschließen...
Startseite
Suche
Hilfe
Mitglieder
Registrieren
Anmelden




