habe schon mal einiges über diesen Zupftest gehört. Sollte man regelmäßig an den Haaren zupfen oder macht man sich damit selber nur noch verrückter? Sagt die Menge der ausgezupften Haare vielleicht etwas aus?
Meal
[Aktualisiert am: Di., 27 März 2007 10:40]
| tina29 schrieb am Die, 27 März 2007 10:39 |
hab ich ja noch nie gehört. ich würd mir beim haarwaschen ein sieb im abfluss für die haare legen, gibt es ja spezielle damits nicht verstopft.die haare die sich dann in dem sieg fangen beim haarewaschen eignen sich gut dann um sie nachzuzählen. alles andere macht dich nur verrückt , meiner meinung nach! |
| Padme schrieb am Die, 27 März 2007 10:49 | ||
Und das NICHT? |
[Aktualisiert am: Di., 27 März 2007 11:34]
| tina29 schrieb am Die, 27 März 2007 11:23 |
jaja....in dem haarsieb! nu wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der papst! |
| KamiKaTzE schrieb am Die, 27 März 2007 11:50 |
haare im sieb nachzählen oder zupfen *lol* ist völlig überflüssig. man merkt auch so, ob man vermehrt haare verliert (z.b. beim kämmen oder haare aufm kopfkissen, oder wenn man sich einfach durch die haare fährt, was man ja häufig mal macht). abgesehen davon sagt ein vermehrter haarwechsel nicht zwangsläufig etwas über das anschlagen von nem's oder anderen dingen aus, da auch tausend andere faktoren den haarausfall verrringern oder verstärken. am besten wäre wohl das regelmäßige kontrollieren der haardichte z.b. mittel digicam bei gleichen lichtverhältnissen (wie es im männerforum häufig gemacht wird). die haardichte ist nämlich das einzig ausschlaggebende und nicht die verlorene haarzahl. für diejenigen, die besonders wissenschaftlich vorgehen wollen wäre viell. auch ein trichoscan in regelmäßigen abständen sinnvoll, da hier z.b. auch der vellushaaranteil(also miniaturisierte haare) erfasst werden. |
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
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