Nach seiner Meinung hätte ich zu 99 % keinen anlagenbedingten Haarausfall. Er machte nochmals ein Trichogramm (Das 1. lies ich im September 2008 bei meinem Hautarzt machen). Er meinte dann, dass Trichogramm wäre sehr, sehr gut ausgefallen und es gibt eben Frauen mit diesem Haarmuster (habe gleich am Stirnansatz eine fast kahle Stelle, der Seitenscheitel dünnt sich auch etwas aus - mittig ist er fast normal und nach hinten wird es wieder besser). Allerdings habe ich ihm dann gesagt, dass ich das gleiche Problem wie jetzt ja schon mal mit 16 Jahren hatte und es sich dann aber im Lauf der Zeit wieder normalisierte bis auf wunderschönes, dickes, volles Haar und dann vor 2 Jahren das ganze von vorne los ging; und ich nicht verstehe, warum dieses "komische Haarmuster" dann bei mir kommt und geht! Leider bekam ich darauf keine Antwort!
Er meinte dann nur, ich solle das Regaine- welches ich jetzt ein 3/4 Jahr nehme, langsam ausschleichen lassen, bis Oktober und dann nochmals zu ihm kommen solle! Also nochmals, er meinte ich hätte keinen AGA und deshalb wäre bei mir das Regaine auch sinnlos (Alternativen hatte er aber auch nicht für mich!).
Nun bekam ich seine Privatrechnung und was steht dort als Diagnose: Androgenetische Alopezie Typ Ludwig Grad-O-I !!!!!!
Jetzt versteh ich die Welt nicht mehr, ich dachte ich hätte keine AGA???? Allerdings finde ich nirgends im Netz die Ludwig-Typenbezeichnung O-I ???
Also habe ich jetzt AGA oder nicht????
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