Da wir vom diffusen Haarausfällen betroffenen Frauen ein langsames und schleichendes gehen unserer Haarpracht erfahren nehmen wir es vielleicht auch bitterer.
Ich hatte schon immer eine Mähne, deswegen hab ich wahrscheinlich so große Probleme damit, das sie geht, Stück für Stück, jeden Tag, jede Haarwäsche. Ich hasse es.
Ich habe hell-bis goldblondes Haar, von Kind an massig auf dem Kopf mit Locken, die aber nicht zu stark gekraust sind. Es fällt mir schwer, mich davon zu verabschieden.
Ist aber mehr mein Problem, als das von den Männern - schätze ich. Einer hat einmal gesagt, daß ich doch nicht nur aus Haaren bestehe- da muss ich ihm auch recht geben.
Ich bin auch nur auf diese Typen eingegangen, die am Anfang der Diskussion von den Mädels hier angesprochen wurden (diese oberflächlichen Typen habe ich übrigens auch früher schon ignoriert und werde es auch jetzt tun, denn ich bin mir darüber im klaren, daß Schönheit vergänglich ist - wie ich das jetzt am eigenen Leibe erfahren darf).
Was bleibt am Schluss? Der Mensch ob mit oder ohne Haare. Ich selbst würde auch Männer mit Vollglatze nehmen. Das ist mir wirklich egal. Mir ist seine Persönlichkeit wichtiger als die Haare, die sein Haupt bedecken.
Ich selbst muss klarkommen mit dem Übel. Entweder ich wachse daraus oder ich gehe daran zu Grunde.
Liebe Grüsse, Lisa
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