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Haarausfall seit ca. 8 Monaten und nun noch stärker! Hilfe!! [Beitrag #18860] :: So., 03 August 2008 10:46 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo Zusammen,

ersteinmal bin ich froh, dass es diese Forum gibt und man sieht, dass man nicht alleine ist. Außerdem scheint es hier einen unglaublichen Pool an Erfahrungen und Know-How zu geben, der bestimmt schon ganz vielen UserINNEn geholfen hat. Nun hoffe ich, dass Ihr auch ein paar Tipps für mich habt oder mir sagen könnt, was bei mir nicht stimmt. Die Ärzte können es offensichtlich nicht. Auch ich befinde mich seit Monaten auf einer Ärzteodysse. Aber von Anfang an:
Im November letzten Jahres habe ich den Nuvaring abgesetzt (nahm ihn ca. 3 Jahre, davor viele Jahre die Pille), weil ich mir die Hormone nicht mehr antun wollte. Zusätzlich änderte sich bei mir auch beruflich sehr viel: Durch Umstrukturierungsmaßnahmen lastet seit dem die ganze Verantworung mehr oder weniger auf meinen Schultern. Drittens: Ich habe eine SD-Unterfunktion, wurde aber wohl seit Langem überdosiert, sodass mein TSH extrem niedrig ist (0,05). Und letztens: Vor kurzem wurde ein Darmpilz festgestellt, den ich seit 1,5 Wochen behandele. Alle anderen HA-entscheidenden Werte sind gut bis sehr gut. Östradiol vielleicht etwas niedrig, aber immer noch im Normbereich.
Anfang Dezember habe ich das erste Mal das Gefühl gehabt, mehr Haare als sonst zu verlieren. Bis dahin habe ich eine ziemlich Mähne gehabt (etwas über Schulter lang und feine, aber unheimlich viele Haare), die ich übrigens seit c.a. 7 Jahren regelmäßig färben ließ (Strähnen). Beim Hautarzt wurde das aber nicht bestätigt (HÄ griff mir nur in die Haare und sagte, das schiene in Ordnung), man verschrieb mir Biotin. Seit dem hatte ich auch immer das Gefühl, dass meine Frisur nicht mehr so gut sitzt bzw. so schnelln runterhing. Im März habe ich den Frisör gewechselt, der sich erschrocken über meinen Haarausfall äußerte. Seit da ist er mir präsent und seit Mai zähle ich Haare. im April habe ich eine Haaranalyse machen lassen. Ergebnis: Leichtes telogenes Effluvium bzw. hormoneller Haarausfall. Man verschrieb mir El Cranell, dass ich knapp 12 Wochen nahm ohne Besserung. Eine Apothekerin empfahl mir, dies abzusetzen, das es normalerweise nach 4-6 Wochen zu einer Besserung gekommen sein müsste. Zu dieser ZEit verlor ich an Haarwaschtagen zwischen 180 und 300 Haaren, an Nicht-Haarwaschtagen manchmal auch nur 60 oder 80. Statt des El Cranells nehme ich nun auf Raten der Apothekerin Priorin (2 Kapseln/Tag). Seit dem ist mein HA aber deutlich schlimmer geworden. An HAarwaschtagen sind es nun bis zu 500 Haare und an Nicht-Haarwaschtagen auch mal an die 250. Außerdem juckt meine Kopfhaut jetzt viel mehr und ich scheine auch viel schneller fettige Haare zu bekommen.

Habe deswegen vor 2 TAgen wieder mit El Cranell - zusätzlich zum Priorin - wieder angefangen. Außerdem nehme ich seit Längerem Biotin, Orthomol female, seit 2 Wochen was gegen den Darmpilz und natürlich seit 5 Wochen L-Thyroxin 100 (Davor wie gesagt 12 Jahre 125er), soll aber nur noch 75er nehmen, was ich demnächst noch machen werde.

MEin Haarausfall scheint diffus, wobei weniger der Oberkopf betroffen ist. Vor allem die Seitenpartien sind so stark ausgedünnt, dass wenn ich die Haare da straff ziehe schon richtig große kahle Flächen durchschimmern (nicht kreisrund). Auch die NAckenpartie hat sich "zurück gezogen" und wies zeitweilig kahlere Flächen auf (ebenfalls niemals kreisrund). Insgesamt habe ich schon locker über die Hälfte meiner Haare verloren und gehe seit Monaten nur noch mit Zopf aus dem Haus.

Ich fürchte, wenn es so weiter geht, brauchen ich in 2 - 4 Wochen eine Perrücke! Würde mir am liebsten die HAare alle abrasieren, damit ich es hinter mir haben. Kann nicht mehr.

Es gibt einige Stellschrauben bei mir, wie der TSH-Wert, der Darmpilz und vielleicht auch der nicht mehr genommene Nuvaring, weshalb ich die Hoffnung auf BEsserung noch nicht ganz aufgegeben habe. Ich denke nur, von 100er auf 75er Thyroxin zu wechseln, wird es wahrscheinlich nicht unbedingt bringen, da ich auch keine anderen Überfunktionssymptome habe. Ich will jetzt aus lauter Verzweiflung den Nuvaring wieder nehmen, in der Hoffnung, dass es davon kommt... Weiß nicht, was werden soll, wenn nichts davon eine Besserung bringt.
Es ist so schlimm, dass man so in der LEbensqualität beschnitten wird, ohne dass man wirklich was hat, was von den Ärzten als ganz klarer Auslöser gesehen wird. Fühle mich total allein gelassen. Mein Freund steht absolut zu mir und meine FAmilie auch, aber letzten Endes muss ich damit klar kommen, dass ich überhaupt nicht mehr so aussehe wie früher und Haarewaschen und Stylen einfach nur noch der blanke Horror ist.

Meint Ihr, es könnte nach der langen Zeit noch vom Nuvaring sein? Wie wahrscheinlich ist es, dass es die SD ist? Zum Thema Stress: Ja, den habe ich, ist aber mehr ein positiver, da die Entwicklung in meiner Firma für mich Karriere bedeutet, auch, wenn damit 50 - 60 Stunden arbeit pro Woche einhergehen...

Entschuldigt das Zutexten, aber das hat mir schonmal geholfen Smile

Viele Grüße an alle!
Ally


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Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.

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Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.




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