Startseite » Haarausfall bei Frauen » Forum Frauen » Leidensgeschichte Austausch (persönliche Geschichte Rat Austausch Kontakt)
Leidensgeschichte Austausch [Beitrag #55393] :: Do., 30 August 2018 17:44 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo Forenmitglieder

ich lese schon länger im Forum, war bisher aber nicht aktiv. Ich schreibe jetzt, weil mein Leidensdruck immer größer wird.
Ich kann mir nur noch auf meine Haare konzentrieren, andere Dinge fallen mir immer schwerer ( z.B. zu arbeiten, nein ich lese derweil hier im Forum Wink)
Ich bin 32 Jahre alt, habe am Oberkopf Haarausfall (obwohl ich gerade denke das überall viele Haare ausgehen)
Zu meinem Haarausfall:
vor 2 Jahren (September/Oktober 2016) hatte ich schon mal ein sehr kräftigen Schub an Haarausfall, vor allem auf dem Oberkopf. Leider bin ich dann an eine Hautärztin geraten, die mit mir einen
Trichoscan gemacht hat (Ergebnis war gut) und mich dann sprichwörtlich von Oben herab belehrt und runtergeputzt hat. Ich habe weinend die Praxis verlassen.
Ich bin übergewichtig und sie meinte nur mein Übergewicht würde den Haarausfall hervorrufen. Zu dieser Zeit befand ich mich in einer so schlechten seelischen Verfassung
(Job verloren, Beziehungsende), dass ich mich noch nicht mal rechtfertigen konnte. Ich habe mir darauf hin Ell Cranell besorgt und hab es fleißig genommen. Ich empfand, dass der Haarausfall dadurch besser wurde und im Mai 2017 zumindest keine lichten Stellen am Scheitel mehr zu sehen waren.
Ich schlich das Ell Cranell langsam aus, aber seit Ende letzten Jahres kam der Haarausfall zurück. Besonders schlimm ist er ca. seit April. Ich verliere um die 200-250 Haare pro Tag. Meine Kopfhaut ist gerötet und brennt vor allem am Oberkopf, aber auch an den Seiten. Ell Cranell nehme ich regelmäßig seit Juni wieder, aber bisher hat sich nichts verbessert.
Zu sagen ist noch, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Im Mai 2016 lag mein TSH Wert noch bei 2,16, im Mai 2017 bei 3,17 im November 2017 war ich bei meiner Hausärtzin, ich sagte ihr, dass etwas mit mir nicht stimmt, da lag der TSH Wert bei 4,8 und sie meinte, der ist vollkommen ok so. Im April 2019 war er bei 4,18, da hab ich fast gefleht, dass wir die L-Thyroxin Dosis erhöhen ( von 100 auf 125). Zu der zeit habe ich eine Ernährungsberatung angefangen. Meine Beraterin meinte, dass der Wert um 4,18 auch noch viel zu hoch sei und man auch damit nicht gut abnehmen kann. Jetzt ist er aktuell bei 2,2. Ich weiß nicht, ob diese Werte auch etwas mit dem HA zu tun haben können? Hat jmd. damit Erfahrung?
Außerdem schwitze ich schnell auf dem Kopf, was mein Problem mit dem Haarausfall noch unerträglicher macht. Ich habe ständig Angst, dass es jmd. sieht, denn mittlerweile ist mein Scheitel sehr breit und meine Nachbarin meinte, ich hätte schone eine Tonsur. Meine Haarstruktur hat sich auch verändert, egal wie ich pflege, die obersten sind immer trocken. Meine Fingernägel haben Rillen. Meine Gesichtshaut war nie besonders gut, ist z.Z. aber auch fast immer gerötet. Ich verstehe es einfach nicht Sad Mir ist zum Heulen zu mute.

Zur Zeit ist meine seelische Verfassung wieder sehr schlecht. Ich wohne 550km von Familie und Freunden entfernt ( wegen Job Ortswechsel). Mir fehlen liebe Menschen, die mich auch mal in den Arm nehmen. Eigentlich wollte ich mich gegen Ende des Jahres wieder in Heimatnähe bewerben, aber wenn der HA so weiter geht, getraue ich mich das wohl nicht Ich fühle mich entstellt. Meine welligen, vollen Haare fehlen mir.

Da ich jetzt schon einen halben Roman geschrieben habe, liste ich alle anderen Fakten mal auf:
- Schilddrüsenunterfunktion seit ca 16. Lebensjahr
- Pille abgesetzt mit 29
- mit 30(Sep./Okt. 2016) erster Haarausfall /depressive Verstimmung
- Haarausfall erneut seit Ende 2017/ depressive Verstimmung TSH 4,8
- Haarausfall schlimm seit April 2018 200/250 Haare täglich
- seit Juli 2018 depressive Phase HA hält an
- Zungenbrennen mittig
- Mediakmente: L-thyroxin 125,
- NEM: jeweils 1 Tablette Haut, Haare, Nägel von Schae****, Selen und Zink, Dr. Wol** Darm Select seit ca. 2-3 Monaten täglich

Ich war vor zwei Wochen beim Endokrinologen, alle Werte waren gut, außer ein Vitamin D Mangel. Leider wurden keine Hormone genommen, dass hat mich geärgert.
In zwei Wochen hab ich einen Termin beim Hautarzt (leider kein Haarexperte gibt es hier einfach nicht in der Nähe; zumindest nicht das ich wüsste).. ich weiß noch nicht, mit welchen Gefühlen ich da hingehe,

Hat jemand von euch einen ähnlichen Verlauf?
Kann der TSH Wert Haarausfall so stark beeinflussen?

Ich würde mich sehr über Kontakt und Austausch freuen.

Herzliche Grüße
Rosa multiflora


Den Beitrag einem Moderator melden

 
Gelesene Nachricht
Gelesene Nachricht
Gelesene Nachricht
Gelesene Nachricht
Gelesene Nachricht
Gelesene Nachricht
Vorheriges Thema: Haarausfall nur im Sommer
Nächstes Thema: Antibabypille
Gehe zum Forum:
  


aktuelle Zeit: Di. Mär 24 13:53:08 MEZ 2026

Insgesamt benötigte Zeit, um die Seite zu erzeugen: 0.00635 Sekunden

 
SMP - Eine Option für Frauen

Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.

SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.

Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.




Partner Hairforlife FUE EUROPE


()