es ging mir hier ja auch garnicht um sozialisationsprozesse,sondern es ist halt eine sehr einfach geschriebene, populärwissenschaftlich gehaltene einführung zu themen wie entwicklung literarischen verstehens, lesekonzepte- und kultur, lesekompetenz, leseverhalten u.dgl.
selbstverständlich gibts da neueres und vor allem wissenschaftlich anspruchsvolleres, aber das würde wohl den "laien" etwas überfordern und setzt schon mal ein paar semester linguistik, erziehungswissenschaften und auch psychologie voraus.
abgesehen davon geht es bei der pisa-diskussion (im buch) ja weniger um die bestandsaufnahme oder klassifikation von kompetenz, sondern um die frage, wie jemand lesefähigkeit- und kompetenz u.dgl. erwirbt. und genau das bietet eben so eine einführung mit querverweisen zu pisa.
so. und ehrlich gesagt ist das jetzt auch nicht so wirklich DAS spannende thema, da bietet haarausfall doch einiges mehr.
[Aktualisiert am: Do., 11 Januar 2007 10:26]