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39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150123] :: Di, 23.06.20 09:14 Zum nächsten Beitrag gehen
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ



[Aktualisiert am: Di, 23 Juni 2020 09:42]


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150334 ist eine Antwort auf Beitrag #150123] :: Mi, 08.07.20 16:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Di, 23 Juni 2020 09:14
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ


Nach Beratung, habe ich mich für eine kleine HT entschieden (Anzahl der Grafts 650). Ich denke mal da mach ich nicht so viel falsch.PRP Behandlungen mache ich weiter.Meinungen sind natürlich erwünschenswert

[Aktualisiert am: Mi, 08 Juli 2020 16:35]


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150335 ist eine Antwort auf Beitrag #150123] :: Mi, 08.07.20 20:20 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich denke da kannste ganz entspannt ran Cool


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150336 ist eine Antwort auf Beitrag #150123] :: Mi, 08.07.20 22:04 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150339 ist eine Antwort auf Beitrag #150334] :: Do, 09.07.20 10:53 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Mi, 08 Juli 2020 16:13
Tom10 schrieb am Di, 23 Juni 2020 09:14
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ


Nach Beratung, habe ich mich für eine kleine HT entschieden (Anzahl der Grafts 650). Ich denke mal da mach ich nicht so viel falsch.PRP Behandlungen mache ich weiter.Meinungen sind natürlich erwünschenswert
Du willst Dir im Ernst für 650 Grafts den Kopf perforieren lassen? Da kannst Du eine Menge falsch machen, glaub mir. Nur die allerwenigsten HTs schaffen es, daß es nachher so natürlich aussieht wie vorher. Dein Zustand ist top. Um da irgendwas zu transplantieren, braucht man ein richtiges Dense Packing und das wird sicher mehr Grafts erfordern. Aber wofür? Dafür, daß die Ecken leicht geschlossen werden, es aber ggf unnatürlicher aussieht? Zu welchem Arzt willst Du denn gehen?


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150348 ist eine Antwort auf Beitrag #150339] :: Do, 09.07.20 18:44 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Grafty schrieb am Do, 09 Juli 2020 10:53
Tom10 schrieb am Mi, 08 Juli 2020 16:13
Tom10 schrieb am Di, 23 Juni 2020 09:14
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ


Nach Beratung, habe ich mich für eine kleine HT entschieden (Anzahl der Grafts 650). Ich denke mal da mach ich nicht so viel falsch.PRP Behandlungen mache ich weiter.Meinungen sind natürlich erwünschenswert
Du willst Dir im Ernst für 650 Grafts den Kopf perforieren lassen? Da kannst Du eine Menge falsch machen, glaub mir. Nur die allerwenigsten HTs schaffen es, daß es nachher so natürlich aussieht wie vorher. Dein Zustand ist top. Um da irgendwas zu transplantieren, braucht man ein richtiges Dense Packing und das wird sicher mehr Grafts erfordern. Aber wofür? Dafür, daß die Ecken leicht geschlossen werden, es aber ggf unnatürlicher aussieht? Zu welchem Arzt willst Du denn gehen?
Danke für deine Meinung. Vielleicht dies zur Erklärung

Mein einziges Anliegen ist halt meine Haare wieder kurz zu tragen.Das sieht bei den GHE nicht mehr so gut aus.Dann ist es auch so dass meine Haare immer liegen (ich stelle sie nicht).Bastele da keine Frisuren. Darum dachte ich da kann man nicht allzuviel viel falsch machen.Hier handelt es sich um einen erfahrenen HT Spezialisten bei dem ich seit 2 1/2 Jahren in Beobachtung bin.Der will dicht anlegen aber eben halt sehr konservativ da auch keine Haarlinie will.Werde in 1 Jahr 40:)





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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150349 ist eine Antwort auf Beitrag #150336] :: Do, 09.07.20 18:46 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Glatzfratz schrieb am Mi, 08 Juli 2020 22:04
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.
Nur PRP mache ich. Warum meinst du dabei belassen?

[Aktualisiert am: Do, 09 Juli 2020 18:48]


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150352 ist eine Antwort auf Beitrag #150348] :: Do, 09.07.20 22:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:44
Grafty schrieb am Do, 09 Juli 2020 10:53
Tom10 schrieb am Mi, 08 Juli 2020 16:13
Tom10 schrieb am Di, 23 Juni 2020 09:14
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ


Nach Beratung, habe ich mich für eine kleine HT entschieden (Anzahl der Grafts 650). Ich denke mal da mach ich nicht so viel falsch.PRP Behandlungen mache ich weiter.Meinungen sind natürlich erwünschenswert
Du willst Dir im Ernst für 650 Grafts den Kopf perforieren lassen? Da kannst Du eine Menge falsch machen, glaub mir. Nur die allerwenigsten HTs schaffen es, daß es nachher so natürlich aussieht wie vorher. Dein Zustand ist top. Um da irgendwas zu transplantieren, braucht man ein richtiges Dense Packing und das wird sicher mehr Grafts erfordern. Aber wofür? Dafür, daß die Ecken leicht geschlossen werden, es aber ggf unnatürlicher aussieht? Zu welchem Arzt willst Du denn gehen?
Danke für deine Meinung. Vielleicht dies zur Erklärung

Mein einziges Anliegen ist halt meine Haare wieder kurz zu tragen.Das sieht bei den GHE nicht mehr so gut aus.Dann ist es auch so dass meine Haare immer liegen (ich stelle sie nicht).Bastele da keine Frisuren. Darum dachte ich da kann man nicht allzuviel viel falsch machen.Hier handelt es sich um einen erfahrenen HT Spezialisten bei dem ich seit 2 1/2 Jahren in Beobachtung bin.Der will dicht anlegen aber eben halt sehr konservativ da auch keine Haarlinie will.Werde in 1 Jahr 40:)



Naja, eine HT ist eine gut gemachte Illusion und die wird besser, wenn die Haare länger sind. Kurze Haare sind die ultimative Herausforderung. Da muss es extrem dicht sein und der Übergang ins native Haar absolut perfekt sein. Bei einer 60-70er Dichte kommst Du bei 650 Grafts auf 8-10 cm/q. Mal Dir das mal auf ein Karopapier. Mich haben hier in den letzten Wochen einige Jungs angeschrieben, die den selben Fehler gemacht haben wie Du. Vom Luxusproblem zum echten Problem. Das ist kein Spaß. Zu welchem Arzt willst Du gehen?


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150353 ist eine Antwort auf Beitrag #150349] :: Do, 09.07.20 23:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:46
Glatzfratz schrieb am Mi, 08 Juli 2020 22:04
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.
Nur PRP mache ich. Warum meinst du dabei belassen?
Zusätzlich würde ich an deiner Stelle noch Minox Schaum (1x täglich; bestenfalls Abends) im vorderen Drittel auftragen. Das regt Neuwuchs an und die ersten Erfolge sieht man früher als bei einer HT. In deinem Fall wäre es eine gute Sache um die nächsten Jahre etwas zusätliche Haare zu haben.

Ansonsten würde ich es wie gesagt dabei belassen. Sehe es ähnlich wie Grafty. Man muss auch mal vernünftig bleiben.
Das Verhältnis von Risiko und Nutzen passt hier nicht.
Im besten Fall werden die 600 Grafts handwerklich perfekt tranplantiert. Allerdings macht das optisch nicht wirklich viel aus. Was könnte hingegen im Worst-Case passieren? Borstige Multis in der Haarlinie, Shock-loss (vorne oder im Donor), falsche Wuchsrichtung, dauerhaft unterschiedliche Haarfarbe und Struktur ("Donor Dominace"), und und und. Würde eig. jedem mit so viel Bestandshaar davon abraten einen winzigen Eingriff zu machen.
Es sei denn man weiss ganz genau was man da macht (z.B. top klinik, guter Donor, ü35, Fin ohne nennenswerte NW und der Eingriff stellt nur ein Experiment bzgl. der Anwuchsrate dar, weil mein künftig noch größere Eingriffe plant).
Grüße

[Aktualisiert am: Do, 09 Juli 2020 23:28]


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150354 ist eine Antwort auf Beitrag #150353] :: Do, 09.07.20 23:42 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Die Bilder sind zwar schlecht, aber ich würde mindestens auf die doppelte Graftanzahl tippen.
Die 650 Grafts stammen sicher von nem deutschen Anbieter, oder ?

Wenn der Status in deiner Familie ähnlich ist, kannst du doch all in gehen.
HLC oder Feriduni zb.




Fin 1,25mg
04/2011 FUT 3650 Grafts
01/2020 FUE 2050 Grafts


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150357 ist eine Antwort auf Beitrag #150354] :: Fr, 10.07.20 14:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Blackster schrieb am Do, 09 Juli 2020 23:42
Die Bilder sind zwar schlecht, aber ich würde mindestens auf die doppelte Graftanzahl tippen.
Die 650 Grafts stammen sicher von nem deutschen Anbieter, oder ?

Wenn der Status in deiner Familie ähnlich ist, kannst du doch all in gehen.
HLC oder Feriduni zb.
Nein von einem International renommierten HT Spezialist. Na ich will halt nicht mehr so eine jugendliche Haarlinie.


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150358 ist eine Antwort auf Beitrag #150353] :: Fr, 10.07.20 14:43 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Glatzfratz schrieb am Do, 09 Juli 2020 23:28
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:46
Glatzfratz schrieb am Mi, 08 Juli 2020 22:04
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.
Nur PRP mache ich. Warum meinst du dabei belassen?
Zusätzlich würde ich an deiner Stelle noch Minox Schaum (1x täglich; bestenfalls Abends) im vorderen Drittel auftragen. Das regt Neuwuchs an und die ersten Erfolge sieht man früher als bei einer HT. In deinem Fall wäre es eine gute Sache um die nächsten Jahre etwas zusätliche Haare zu haben.

Ansonsten würde ich es wie gesagt dabei belassen. Sehe es ähnlich wie Grafty. Man muss auch mal vernünftig bleiben.
Das Verhältnis von Risiko und Nutzen passt hier nicht.
Im besten Fall werden die 600 Grafts handwerklich perfekt tranplantiert. Allerdings macht das optisch nicht wirklich viel aus. Was könnte hingegen im Worst-Case passieren? Borstige Multis in der Haarlinie, Shock-loss (vorne oder im Donor), falsche Wuchsrichtung, dauerhaft unterschiedliche Haarfarbe und Struktur ("Donor Dominace"), und und und. Würde eig. jedem mit so viel Bestandshaar davon abraten einen winzigen Eingriff zu machen.
Es sei denn man weiss ganz genau was man da macht (z.B. top klinik, guter Donor, ü35, Fin ohne nennenswerte NW und der Eingriff stellt nur ein Experiment bzgl. der Anwuchsrate dar, weil mein künftig noch größere Eingriffe plant).
Grüße
Ich nehm deine Bedenken zur Kenntnis aber wahrscheinlich hält mich dass von der OP nicht ab. Ich seh nicht was da bei dem kleinen Eingriff und meinen Haaren schief laufen kann. Deir Eingriff wird ja nicht von irgendeinem Dilitanten gemacht.

[Aktualisiert am: Fr, 10 Juli 2020 14:44]


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150359 ist eine Antwort auf Beitrag #150358] :: Fr, 10.07.20 15:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Bei 650 Grafts zahlst du natürlich drauf, da die meisten Anbieter ja mittlerweile einen Mindestbetrag von 2500 - 3000 € nehmen.
Trotzdem viel Erfolg dabei.




Fin 1,25mg
04/2011 FUT 3650 Grafts
01/2020 FUE 2050 Grafts


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150360 ist eine Antwort auf Beitrag #150358] :: Fr, 10.07.20 16:15 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Tom10 schrieb am Fr, 10 Juli 2020 14:43
Glatzfratz schrieb am Do, 09 Juli 2020 23:28
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:46
Glatzfratz schrieb am Mi, 08 Juli 2020 22:04
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.
Nur PRP mache ich. Warum meinst du dabei belassen?
Zusätzlich würde ich an deiner Stelle noch Minox Schaum (1x täglich; bestenfalls Abends) im vorderen Drittel auftragen. Das regt Neuwuchs an und die ersten Erfolge sieht man früher als bei einer HT. In deinem Fall wäre es eine gute Sache um die nächsten Jahre etwas zusätliche Haare zu haben.

Ansonsten würde ich es wie gesagt dabei belassen. Sehe es ähnlich wie Grafty. Man muss auch mal vernünftig bleiben.
Das Verhältnis von Risiko und Nutzen passt hier nicht.
Im besten Fall werden die 600 Grafts handwerklich perfekt tranplantiert. Allerdings macht das optisch nicht wirklich viel aus. Was könnte hingegen im Worst-Case passieren? Borstige Multis in der Haarlinie, Shock-loss (vorne oder im Donor), falsche Wuchsrichtung, dauerhaft unterschiedliche Haarfarbe und Struktur ("Donor Dominace"), und und und. Würde eig. jedem mit so viel Bestandshaar davon abraten einen winzigen Eingriff zu machen.
Es sei denn man weiss ganz genau was man da macht (z.B. top klinik, guter Donor, ü35, Fin ohne nennenswerte NW und der Eingriff stellt nur ein Experiment bzgl. der Anwuchsrate dar, weil mein künftig noch größere Eingriffe plant).
Grüße
Ich nehm deine Bedenken zur Kenntnis aber wahrscheinlich hält mich dass von der OP nicht ab. Ich seh nicht was da bei dem kleinen Eingriff und meinen Haaren schief laufen kann. Deir Eingriff wird ja nicht von irgendeinem Dilitanten gemacht.
Das war nur eine kleine Auswahl an möglichen Risiken. Einige davon lassen sich manchmal nicht vermeiden - völlig unabhängig wer die HT durchführt.
Aber genau richtig! Letztendlich musst du selbst entscheiden.
Vermutlich gehst du zu Feriduni oder Lupanzula. Ansonsten sind mir keine renommierten Kliniken bekannt, die solche Mini-Eingriffe umsetzen. Viel Erfolg.


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150361 ist eine Antwort auf Beitrag #150360] :: Fr, 10.07.20 16:20 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Glatzfratz schrieb am Fr, 10 Juli 2020 16:15
Tom10 schrieb am Fr, 10 Juli 2020 14:43
Glatzfratz schrieb am Do, 09 Juli 2020 23:28
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:46
Glatzfratz schrieb am Mi, 08 Juli 2020 22:04
Ich an deiner Stelle würde es bei PRP und Minox (1x täglich Schaum) belassen.
Nur PRP mache ich. Warum meinst du dabei belassen?
Zusätzlich würde ich an deiner Stelle noch Minox Schaum (1x täglich; bestenfalls Abends) im vorderen Drittel auftragen. Das regt Neuwuchs an und die ersten Erfolge sieht man früher als bei einer HT. In deinem Fall wäre es eine gute Sache um die nächsten Jahre etwas zusätliche Haare zu haben.

Ansonsten würde ich es wie gesagt dabei belassen. Sehe es ähnlich wie Grafty. Man muss auch mal vernünftig bleiben.
Das Verhältnis von Risiko und Nutzen passt hier nicht.
Im besten Fall werden die 600 Grafts handwerklich perfekt tranplantiert. Allerdings macht das optisch nicht wirklich viel aus. Was könnte hingegen im Worst-Case passieren? Borstige Multis in der Haarlinie, Shock-loss (vorne oder im Donor), falsche Wuchsrichtung, dauerhaft unterschiedliche Haarfarbe und Struktur ("Donor Dominace"), und und und. Würde eig. jedem mit so viel Bestandshaar davon abraten einen winzigen Eingriff zu machen.
Es sei denn man weiss ganz genau was man da macht (z.B. top klinik, guter Donor, ü35, Fin ohne nennenswerte NW und der Eingriff stellt nur ein Experiment bzgl. der Anwuchsrate dar, weil mein künftig noch größere Eingriffe plant).
Grüße
Ich nehm deine Bedenken zur Kenntnis aber wahrscheinlich hält mich dass von der OP nicht ab. Ich seh nicht was da bei dem kleinen Eingriff und meinen Haaren schief laufen kann. Deir Eingriff wird ja nicht von irgendeinem Dilitanten gemacht.
Das war nur eine kleine Auswahl an möglichen Risiken. Einige davon lassen sich manchmal nicht vermeiden - völlig unabhängig wer die HT durchführt.
Aber genau richtig! Letztendlich musst du selbst entscheiden.
Vermutlich gehst du zu Feriduni oder Lupanzula. Ansonsten sind mir keine renommierten Kliniken bekannt, die solche Mini-Eingriffe umsetzen. Viel Erfolg.
Gut ich informier mich dann noch ein bischen. Hab mich eigentlich mit dem Thema nicht viel befasst. Aber wenns soviele Risiken geben würde, dann würde ja niemand eine HT durschführen


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150362 ist eine Antwort auf Beitrag #150359] :: Fr, 10.07.20 16:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Blackster schrieb am Fr, 10 Juli 2020 15:57
Bei 650 Grafts zahlst du natürlich drauf, da die meisten Anbieter ja mittlerweile einen Mindestbetrag von 2500 - 3000 € nehmen.
Trotzdem viel Erfolg dabei.
Hast recht ist sogar noch teurer. Budget ist halt vorhanden gerade bei mir


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150373 ist eine Antwort auf Beitrag #150362] :: Sa, 11.07.20 20:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Sonst noch Meinungen? Danke


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Aw: 39Jahre-mögliche HT-Einschätzung [Beitrag #150581 ist eine Antwort auf Beitrag #150352] :: Di, 21.07.20 07:02 Zum vorherigen Beitrag gehen
Grafty schrieb am Do, 09 Juli 2020 22:13
Tom10 schrieb am Do, 09 Juli 2020 18:44
Grafty schrieb am Do, 09 Juli 2020 10:53
Tom10 schrieb am Mi, 08 Juli 2020 16:13
Tom10 schrieb am Di, 23 Juni 2020 09:14
Alter: 39 jahre
Haarstatus: NW,2,5-3 (nur GHE)
Budget: soviel wie nötig
Verlauf: schleichend (anfängliche GHE mit 23 Jahre)
Medikation: PRP seit 2 Jahren
Grosseltern: GHE
Ziel: Konservativ


Nach Beratung, habe ich mich für eine kleine HT entschieden (Anzahl der Grafts 650). Ich denke mal da mach ich nicht so viel falsch.PRP Behandlungen mache ich weiter.Meinungen sind natürlich erwünschenswert
Du willst Dir im Ernst für 650 Grafts den Kopf perforieren lassen? Da kannst Du eine Menge falsch machen, glaub mir. Nur die allerwenigsten HTs schaffen es, daß es nachher so natürlich aussieht wie vorher. Dein Zustand ist top. Um da irgendwas zu transplantieren, braucht man ein richtiges Dense Packing und das wird sicher mehr Grafts erfordern. Aber wofür? Dafür, daß die Ecken leicht geschlossen werden, es aber ggf unnatürlicher aussieht? Zu welchem Arzt willst Du denn gehen?
Danke für deine Meinung. Vielleicht dies zur Erklärung

Mein einziges Anliegen ist halt meine Haare wieder kurz zu tragen.Das sieht bei den GHE nicht mehr so gut aus.Dann ist es auch so dass meine Haare immer liegen (ich stelle sie nicht).Bastele da keine Frisuren. Darum dachte ich da kann man nicht allzuviel viel falsch machen.Hier handelt es sich um einen erfahrenen HT Spezialisten bei dem ich seit 2 1/2 Jahren in Beobachtung bin.Der will dicht anlegen aber eben halt sehr konservativ da auch keine Haarlinie will.Werde in 1 Jahr 40:)



Naja, eine HT ist eine gut gemachte Illusion und die wird besser, wenn die Haare länger sind. Kurze Haare sind die ultimative Herausforderung. Da muss es extrem dicht sein und der Übergang ins native Haar absolut perfekt sein. Bei einer 60-70er Dichte kommst Du bei 650 Grafts auf 8-10 cm/q. Mal Dir das mal auf ein Karopapier. Mich haben hier in den letzten Wochen einige Jungs angeschrieben, die den selben Fehler gemacht haben wie Du. Vom Luxusproblem zum echten Problem. Das ist kein Spaß. Zu welchem Arzt willst Du gehen?
Mwamba


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