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HT zur Verdichtung sinnvoll? [Beitrag #144028] :: Thu, 22 August 2019 17:26 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo Community,

vielleicht kennen mich manche ja schon vom "normalen" HA-Forum. ^^

Ganz kurz zu mir: Bin knapp 29 Jahre und hab diffusen Haarausfall. Die "AGA-Regionen" (GHE + Tonsur) sind mMn etwas stärker betroffen, grundsätzlich dünnt mein Haar aber am gesamten Oberkopf aus.

Nun, in aller Kürze, zu meinem Anliegen: Ich würde mir meinen Oberkopf gerne etwas verdichten. Und zwar gleichmäßig, die Tonsur aber vlt etwas stärker. Das hätte mMn den Vorteil, dass bei fortschreitendem Haarausfall keine "unnatürlich" wirkenden Haare vorhanden wären, sondern es einfach so aussehen würde als wäre das ganze 10-15 Jahre später losgegangen als dem wirklich war.
Kurz zu den Hard Facts:

* Alter: 29
* Aktueller Haarstatus nach der Hamilton-Norwood-Skala: Was die Haarlinie betrifft würde ich mich als NW3 einstufen, durch die diffuse Ausdünnung aber schwer zu sagen.
* Geplantes Budget: Was auch immer es kosten sollte, lieber gut und teuer als schlecht und billig.
* Haarstatus in der Familie (Eltern/Großeltern): Mutter inzwischen (Ü60) eher feines und dünnes Haar, Vater ungefähr NW 5a aber mit vereinzelten Resthaaren. Großeltern weiß ich nicht, sonst bewegen sich die meisten meiner männlichen Verwandten im Bereich NW 4-5, wobei es väterlicherseits ausgeprägter ist als mütterlicherseits. (Bruder ist NW3 Vertex mit diffuser Ausdünnung)
* Ausfallverlauf (schnell/langsam?): Hab HA seitdem ich 18/19 bin, tendenziell also eher langsam.
* HA gestoppt?: Denke nicht.
* Medikation (Therapieversuche/Erfolge/aktuelle Medikation): Nix.
* Stehen bereits bestimmte Haarchirurgen/Kliniken in der engeren Auswahl? Nein.
* Ggf. vorangegangene Haartransplantationen (Jahr? Haarchirurg?): Nix.
* Bevorzugte Behandlungsmethode (FUE/FUT?): Eher FUE, da ich mir gerne die Möglichkeit für einen Kurzhaarschnitt offen lassen würde.
*Sonstige Infos: Mein Donorbereich am Hinterkopf ist sehr dicht. Und wenn ich mir unsere Familie ansehe wird das vermutlich auch so bleiben, unsere Tonsur ist recht weit am Oberkopf angesiedelt, der Hinterkopf ist vom HA eigentlich kollektiv verschont geblieben.

Meine Grundfrage ist: Macht bei einem Haarstatus wie meinem eine Verdichtung überhaupt Sinn oder würde das sowieso nicht wirklich funktionieren?

Meine zweite Frage wäre: Wie viel Verdichtung ist potentiell möglich? Da ich mit einem fortschreitenden Haarausfall bis zumindest NW4 / evtl. NW5a rechne wäre es natürlich sinnvoll, wenn die HT mir hier nicht "nur" 10-15 weitere Jahre einen volleren Oberkopf geben würde, sondern auch das Endergebnis etwas abfedern könnte.

Mein "Ideal" wäre meine jetzige Haardichte zu verdoppeln. Da vermute ich aber, dass das eher unrealistisch ist.
An der Haarlinie selber möchte ich nix machen, könnte mir auch vorstellen auf eine Verdichtung im GHE-Areal zu verzichten, da mich diese optisch eigentlich nicht wirklich stören.

Das bei meinem jetzigen Haarstatus auch noch Medikation vermutlich gut anschlagen würde ist mir bewusst, allerdings sehe ich Minox nur als sehr kurzfristige Lösung für vlt. 2-3 Jahre und Finasterid kommt für mich nicht wirklich in Frage, da ist mir das Risiko potenzieller Nebenwirkungen zu groß.

Na bin jedenfalls auf euer Feedback gespannt. Fotos sind mit Blitz gemacht, zeigen also den momentanen Worst Case. Die Haardichte vom Frontbild entspricht ungefähr der Haardichte am gesamten Oberkopf.


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  • Anhang: Oberkopf.jpg
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