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haarausfall, prostatakrebs, DHT, Fin [Beitrag #256281] :: Thu, 07.02.13 17:55 Zum nächsten Beitrag gehen
Hat eigentlich nichts mit fin zutun. Intressant ist's trozdem..
http://www.srf.ch/gesundheit/forschung/glatzentraeger-haben-seltener-prostatakrebs


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Aw: haarausfall, prostatakrebs, DHT, Fin [Beitrag #256283 ist eine Antwort auf Beitrag #256281] :: Thu, 07.02.13 18:06 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
können die sich endlich einigen? bisher heißt es ja immer --) haarausfall = höhere chance für herzkreislauferkrankungen bzw. prostatakrebs! was stimmt jetzt eig


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Aw: haarausfall, prostatakrebs, DHT, Fin [Beitrag #256296 ist eine Antwort auf Beitrag #256281] :: Thu, 07.02.13 20:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Na ich verstehe es so:

Männer mit frühem Haarausfall leiden seltener an Prostatakrebs als ihre behaarten Zeitgenossen. Surprised

Bei Herz-Kreislauferkrankungen sieht die Sache genau umgekehrt aus.

Kann Mann sich ja aussuchen woran er lieber stirbt. (sarkasmus off)




1,25mg Fin tgl.
Minox liquid 1ml tgl.

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Aw: haarausfall, prostatakrebs, DHT, Fin [Beitrag #256298 ist eine Antwort auf Beitrag #256281] :: Thu, 07.02.13 21:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Very Happy


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Aw: haarausfall, prostatakrebs, DHT, Fin [Beitrag #256299 ist eine Antwort auf Beitrag #256281] :: Thu, 07.02.13 22:28 Zum vorherigen Beitrag gehen
Das macht nicht wirklich Sinn.
Warum gibt man dann bei Prostatakarzinom Flutamid und andere Antiandrogene, die die Wirkung von DHT auf das Prostatagewebe hemmen?
Fest steht, dass Finasterid das Risiko, an einer benignen Prostatahyperplasie zu erkranken senkt. Nach einer großen Studie ging man allerdings davon aus, das durch Finasterid das relative Risiko ein Prostatakarzinom zu entwickeln erhöht ist. Vor nicht so langer Zeit hat man aber die Studie neu analysiert und nimmt jetzt an, dass Finasterid - durch die Senkung des DHT-Spiegels! - eine positive, also hemmende, Wirkung auf die Entwicklung eines Prostata-CA haben könnte.
Von daher kann ich wirklich nicht verstehen, wie der Herr Professor in dem Text darauf kommt...


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