Entsäurung

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Haare bedeuten für uns weitaus mehr als nur eine Kopfbedeckung oder ein Relikt von unseren affenähnlichen Vorfahren. Vielmehr stehen gesunde Haare für Schönheit, Kraft, Sportlichkeit und Jugend. Auch in reiferen Jahren drücken schöne Haare Vitalität und Gesundheit aus. In der "Deutung und Be-Deutung" des Körpers stehen Haare sogar für Freiheit, Macht und Selbstbestimmung.

 

1. Haare - Spiegel der Gesundheit

Umso ohnmächtiger fühlen wir uns, wenn wir unsere Haare verlieren und das ist für Männer wie Frauen erst einmal gleich schlimm. Auch ein Besuch beim Hautarzt läßt uns oft genauso ratlos zurück, da letztendlich doch sehr wenig über die komplexen Haarbildungsprozesse bekannt ist.

Was ist dran am erblich bedingten Haarausfall ? Wissenschaftliche und medizinische Studien sehen die Ursache für Haarausfall meistens in einer erblich bedingten Auswirkung der männlichen Hormone (Androgene), die ganz einfach ausgedrückt auf den Haarfollikel wachstumshemmend oder gar zerstörend wirken. Eine in der Literatur oft zitierte, aber doch extreme Beobachtung, die den hormonellen Zusammenhang untermauern soll, ist, daß Eunuchen, deren Vorfahren eine Glatze hatten, keinen Haarausfall bekommen. Die Eindeutigkeit der Vererbung aufzuzeigen ist ebenso schwierig, denn es gibt Beispiele für Haarausfall ohne kahlköpfige Vorfahren oder aber Beispiele mit vollem Haar mit Vorfahren, die unter Haarausfall zu leiden hatten. Es wird vermutet, daß für den Haarausfall das Zusammenwirken mehrerer Gene verantwortlich ist.

 

Es ist auch nicht erklärbar, warum die Androgene beim Mann den Haarausfall auf dem Kopf verursachen und gleichzeitig, den Bartwuchs und den Haarwuchs auf der Brust und im Schambereich fördern. Im Vergleich dazu führt eine Chemotherapie auch zum Verlust der Kopfhaare und nicht zum Verlust der Bart, Brust und Schamhaare – hier spielen die Hormone jedoch keine Rolle – sondern vielmehr ist es möglich, daß der Mineralverzehr hier einen entscheidenden Einfluß auf das Auftreten von Haarausfall hat.

 

Es gibt auch Beobachtungen, die der Erklärung des androgenetischen Haarausfalles widersprechen.

 

Viele tradtitionell lebende Völker, die über Jahrhunderte hinweg von keinerlei Problemen mit Haarwuchs betroffen waren, wie z.B. die Chinesen, Eskimos, Indios und Orientalen werden heutzutage ebenfalls mit Haarausfall konfrontiert, obwohl sich ihre Erbinformation nicht mit der unseren vermischt hat, d.h. daß sie eigentlich keine Haarausfall verursachenden Gene haben können. Ihre Lebens- und Ernährungs-gewohnheiten haben sich aber in den letzten Jahren und Jahrzehnten sehr stark verändert! Zwei bis drei Generationen oder weniger im Kontakt mit der Zivilisation zeigen Auswirkungen auf Haare und Haarwuchs.

Haarausfall bei Frauen wird in der medizinischen Literatur zu 80% auf die erblich bedingte erhöhte Produktion von männlichen Hormonen zurückgeführt. Diesen erhöhten Androgenspiegel mißt man bei ca. 30% der Frauen, die Haarausfall haben - man mißt einen erhöhten Androgenspiegel aber auch bei ca. 30 % der Frauen, die keinen Haarausfall haben.

Was ist also dran am erblich bedingten Haarausfall ? Die Auswirkung der Hormone spielt sicherlich eine Rolle für den Haarwuchs. Das zeigt uns schon die unterschiedliche Behaarung von Mann und Frau. Aber eine zweifelsfreie Erklärung für die Haarprobleme unserer Zeit bietet der alleinige Ansatz des erblich bedingten Haarausfalles anscheinend nicht.

Haarprobleme ein Stoffwechselproblem ? Nach unseren Erfahrungen wirken sich die Stoffwechselprozesse des Körpers ebenfalls sehr stark auf den Haarwuchs aus. Immer häufiger sind Artikel und Veröffentlichungen zu lesen, in denen der Einfluß von Streß, Vergiftung, Medikamenten und Mangelernährung auf den Haarausfall diskutiert werden. Alle diese Faktoren haben ein gemeinsames Merkmal – sie sind im Organismus säurebildend. Insbesondere die Zivilisationsernährung mit hohem Anteil an Fleisch, Kaffee, Alkohol und Süßwarenkonsum führt zu einer enormen Säurebildung mit der unser Stoffwechsel konfrontiert wird. Auf diese Weise entstandene Säuren können jetzt nicht so einfach im Körper verweilen, da sie das Gewebe bei entsprechender Konzentration verätzen würden. Säuren können auch nur bedingt ausgeschieden werden, da die Ausscheidungsorgane ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen würden. Im Körper anfallende Säuren müssen zum großen Teil verstoffwechselt d.h. mittels basischer Mineralien neutralisiert werden. Diese Stoffwechselprozesse führen bei Frau und Mann auf unterschiedliche Weise mitunter zu Haut- und Haarproblemen.

Haarausfall bei Männern

Aus Sicht des Säure-Basen-Haushaltes führt die Verstoffwechselung von Säuren beim Mann dazu, daß diese Säuren schnellstmöglichst neutralisiert werden müssen, da der Mann über keine größeren Säuredepots verfügt. Der einfachste Weg der Säureneutralisierung liegt im Haarboden, denn hier sind reichlich Mineralien vorhanden, die schnell verfügbar sind und über ihre basische Wirkung die Säuren zu Salzen binden.

 

Auf diese Weise entstehen gleich 2 Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Einerseits werden bei permanentem Bedarf an Mineralien zwecks Säureneutralisaition die Mineraldepots nachhaltig geleert und damit dem Haarfollikel die Wachstumsgrundlage entzogen. Verkümmertes bis ausbleibendes Wachstum der Haare, man spricht auch von schleichendem Haarausfall, ist die Folge.

Andererseits fallen natürlich auch sehr viele saure Salze als Abfallprodukte an, die ausgeschieden werden müssen. Saure Hautausscheidungen in Verbindung mit Fettabsonderungen und Schweißresten bilden eine saure, klebrige Masse, die gerade im Haupthaarbereich in die trichterförmigen Öffnungen der Haarfollikel fließt und diese verschließen. Dies führt nachhaltig zu einer verringerten Durchblutung und Versorgung des Haarfollikels. Der Haarfollikel verschlackt zunehmend und das Haarwachstum wird reduziert. Die Haarwurzel kann verfrüht von der Wachstumsphase in die Übergangs bzw. Ruhephase übertreten – Haarausfall ist die Folge. Das ist ein Effekt, der sich ganz besonders im Haupthaarbereich zeigt, da hier die Follikelöffnungen nach oben zeigen.

Das dauerhaft saure Hautmilieu bietet auch den idealen Nährboden für Hautpilze. Die Pilzkulturen fühlen sich in der sauren und leicht warmen Umgebung der Kopfhaut sehr wohl und breiten sich sehr stark aus. Für die Haut selbst ist das natürlich eine enorme Belastung. Die Reaktion sind größere Schuppen, die sich permanent von der Kopfhaut lösen. In diesem Zustand kann ein Bakterienbefall sehr wahrscheinlich werden. Entzündungen im Kopfhautbereich werden auch bei Männern wie Frauen vermehrt beobachtet.

Haarausfall bei Frauen Die Frau ist in der Lage, die Gebärmutterschleimhaut als Zwischenlager für Säuren zu nutzen. Während sie im Verlauf des Zyklus hier erhebliche Mengen an Säuren deponiert, ist sie nicht gezwungen, die anfallenden Säuren durch Mineralverzehr zu neutralisieren; ihr bleiben dadurch ihre Mineraldepots insbesondere der im Haarboden weitestgehend erhalten. Erst wenn die Kapazität der Gebärmutterschleimhaut erschöpft ist, ist die Frau gezwungen sich der Mineraldepots in der Kopfhaut zu bedienen, um die Säuren zu neutralisieren. Dies ist in der Regel erst die letzten Tage vor der Regel der Fall, so daß die Frau in jungen Jahren von dem Kopfhaarverlust verschont bleibt. Ist jedoch der Zyklus gestört, die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutter-schleimhaut gering oder der Stoffwechsel stark übersäuert, so kann es auch in selten Fällen zu frühem Haarverlust durch Mineralstoffverzehr bei Frauen kommen. Der auftretende Haarausfall ist diffuser und wesentlich langsamer fortschreitend als beim Mann, denn die Pufferkapazität des Stoffwechsels der Frau überwiegt in jedem Falle der des Mannes – die psychische Belastung der Frau ist bei Haarausfall aber wesentlich größer. Auch bei der Frau wirken die 2 Faktoren Entleerung der Mineraldepots und die Verschlackung der Haarfollikel durch saure Hautausscheidungen.

Wie verändert sich der Stoffwechsel der Frau in den Wechseljahren ? Bei ausbleibender Monatsblutung stellt sich die Frau auf eine stetige Verstoffwechselung der Säuren ähnlich der des Mannes ein. Die Möglichkeit der verstärkten Säureausscheidung durch die Monatsblutung entfällt. Nun erlebt die Frau ebenfalls den Mineralverzehr in der Kopfhaut zwecks Säureneutralisierung. Nachlassender Haarwuchs bis hin zu gesteigertem Haarausfall ist nun ebenso möglich wie beim Mann. Da die Frau das Haar oft länger trägt als der Mann, zeigt sich die Unterversorgung des Haares nach den Wechseljahren auch darin, daß es spröde, trocken und kraftlos wird. Verstärkte Schlackenausscheidung durch die Kopfhaut ist bei der Frau ebenso die Grundlage für akuten Haarausfall, da die Haarfollikel hierdurch ihre Wachstumskraft verlieren.

Haarausfall nach der Schwangerschaft Die Schwangerschaft ist eine Lebensphase der Frau, in der sie einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen, Aminosäuren und Mineralien für das Heranreifen des Kindes zur Verfügung stellen muß. Umso wichtiger ist es für sie, daß sie sich selbst mit diesen Lebensbausteinen ausreichend versorgt. Gleichzeitig ist in der Schwangerschaft die Möglichkeit der Säureausscheidung durch die Monatsblutung nicht mehr gegeben, was wiederum den Bedarf an Mineralien zwecks Säureneutralisation erhöht. Trotz dieses erhöhten Mineralbedarfs beginnen die Haare ca. nach der 13. Woche füllig und schön zu werden. Der Grund liegt in der erhöhten Ausschüttung der Wachstumshormone; die Anzahl der Haare wird nicht mehr, sondern die Haare werden dicker, wachsen schneller und ergeben so ein fülligeres Bild. Die notwendigen Mineralien werden jetzt aus den anderen Depots des Körpers entnommen – den Zähnen, den Sehnen, den Geweben und den Knochen. Nicht umsonst heißt das Sprichwort "Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn".

Der Stoffwechsel der Frau stellt sich nach der Schwangerschaft wieder um, die Wachstumshormone fehlen. Viele Haare, die ihre Wachstumsphase (Anagenphase) durch die Hormone hinausgeschoben haben, gehen jetzt vermehrt in die Ruhephase (Telogenphase) über – das ist ganz normal. Bis die Ruhephase erreicht ist kann das ca. 2-4 Monate dauern, so daß ein plötzlich einsetzender Haarausfall nach dieser Zeit auftreten kann. Der Haaraufall läßt sich jedoch durch entsprechende Vorbeugung mit einer mineralreichen Ernährung und einer konsequenten Säurevermeidung sehr gering halten. Weiterhin setzt die Regel je nach Stillphase erst nach mehrern Monaten wieder ein; d.h. auch die Säuredeponierung ist weiterhin unterbunden. Der Haarausfall nach der Schwangerschaft ist begünstigt durch Mineralmangel zwecks Säureneutralisation und Ausscheidung von Schlacken, die durch die Neutralisation entstanden sind.

2. Haarwachstum wieder aktivieren

 

Wir haben jetzt an wenigen Beispielen versucht zu zeigen, daß Haarausfall durchaus auch auf Stoffwechselprobleme zurückgeführt werden kann. Es müssen nicht ausschließlich die Säure-Basen-Ursachen für den Haarausfall ausschlaggebend sein, aber auch Ihr Einfluß auf das Wachstums des Haares ist gegeben. Was kann man jetzt tun um dem Haarverlust entgegenzuwirken und neues Haarwachstum anzuregen?

Säurebildung reduzieren

Von großer Wichtigkeit ist die Reduzierung der Säurebildner. Hierbei gilt es ganz genau seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen und konsequent umzustellen. Bei gründlicher Prüfung wird man eine Vielzahl von säurebildenden Faktoren im Alltag feststellen. Nicht selten zieht dies auch verschiedene Untersuchungen zur Abklärung von Vergiftungen durch Schwermetalle oder die Untersuchung einer Verpilzung des Darmes nach sich.

Säuren ausleiten

Der Körper versucht natürlich entstandene Säuren auszuscheiden. Die Nieren haben aufgrund Ihrer PH-Sperre nur eine bestimmte Ausscheidungskapazität von Säuren. Über die Ausscheidung der Haut ist es möglich, durch das Prinzip der Osmose in einem mineralreichen basischen Bad vermehrt Säuren auszuscheiden. Die Haut wird durch solche basische Bäder in Ihrer Selbstfettung und Ausscheidungaktivität angeregt. Gleichzeitig werden die sauren Hautausscheidungen von der Oberfläche entfernt und der Körper wird durch die Aufnahme der Haut nachhaltig mit Mineralstoffen versorgt.

Mineralstoffdepots wieder aufbauen Säurebildende Substanzen verzehren Mineralien bei der Verstoffwechselung. Damit keine körpereigenen Mineraliendepots angegriffen werden, müssen dem täglichen Stoffwechsel schon aus diesem Grund viele Mineralien zur Verfügung gestellt werden. Um die geleerten Mineraliendepots des Haarbodens wieder aufzubauen, müssen hier über den täglichen Bedarf hinaus Mineralien in reichlicher Menge aufgenommen werden. Wir empfehlen hier keine pharmazeutisch hergestellten Mineralienpräparate, die in Ihrer Darreichungsart vom Körper oft gar nicht oder sehr schlecht verwertet werden können, sondern Pflanzenextrakte als Nahrungsergänzung in denen reichhaltig Mineralien gebunden sind. Der Körper kann diese Nahrungsergänzung sehr gut aufschließen und es ist auch keine Überdosierung in dem komplexen Zusammenspiel des Mineralienhaushaltes möglich. Eine dauerhafte Umstellung der Ernährung auf eine basenreiche Kost mit viel Gemüse, Salat und Obst ist unbedingt notwendig.

Entschlackung des Haarbodens Die zielgerichtete Entschlackung des Haarbodens ist denkbar einfach. Man nimmt ein basisches Gel als Grundsubstanz, gibt eine Prise basisches Salz dazu und trägt dies direkt auf der Kopfhaut auf und läßt das Ganze einwirken. Über das Prinzip der Osmose werden die Säuren, die in der Kopfhaut angereichert sind, ausgeschieden. Durch die basische Wirkung wird gleichzeitig die Schweiß- und Fettschicht mild aufgelöst, was durch ledigliches shampoonieren nicht möglich ist. Die Kopfhaut wird nachhaltig von Ablagerungen gereinigt, wird durchlässiger und nimmt Wasser mit gelösten Mineralien von außen auf. Durch die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen wird die Kopfhaut beweglicher und durchlässiger; die Versorgung von Innen wird wieder angeregt.

Entschlackung des Gewebes Greifen die oben beschriebenen Maßnahmen, so daß sich der Haarausfall reduziert und neuer Haarwuchs zu beobachten ist, kann mit der vorsichtigen Entschackung des Körpers begonnen werden. Über die Jahre hinweg wurden die zu Salzen neutralisierten Säure in verschiedensten Gewebsschichten abgelagert. Die Ablagerungen reduzieren die Elastizität und die Nährstoffzufuhr jeder einzelnen Gewebszelle. Mittels eines mineralhaltigen Entschlackungstees können diese Salze gelöst werden und somit durch reichliches Trinken auch endgültig ausgeschieden werden.

Haare - Spiegel der Gesundheit ? Nimmt man die Ausführung ernst, so zeigen uns unsere Haare wie es um unseren Stoffwechsel bestellt ist, selbst wenn wir uns tadellos fühlen. Eine auf Dauer bestehende Überlastung der Körpers mit Säuren hat nicht nur Auswirkungen auf den Haarwuchs, sondern wird bei vielen chronischen Erkrankungen und Zivilisationskrankeiten beobachtet. Die Haare sind schließlich ein Teil unseres Körpers und bieten vielfältige diagnostische Möglichkeiten, ebenso wie unsere Haut oder unsere Finger- und Zehnägel. Nicht nur jeder Friseur weiß, daß Aussehen und Struktur der Haare das Wohlbefinden des Menschen wiederspiegeln – wieso sollte der Haarverlust davon ausgenommen sein?

Jedes Individuum reagiert natürlich verschieden. Die Ausstattung der Mineraldepots oder der Verdauungskräfte ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so daß der Körper die entstehenden Stoffwechselprobleme bei manchen Menschen kompensieren kann. Es gibt durchaus Leute, die stark übersäuert sind und sich trotzdem über eine üppige Haarpracht freuen können.

Bei der Behandlung von Haarproblemen bietet die konsequente Entsäuerung und Remineralisierung eine Möglichkeit, die vielleicht nicht für jeden gleichermaßen erfolgreich ist, aber die doch gegenüber den Gesundheitsrisiken, die bei der hormonellen oder pharmazeutischen Behandlung von sogenannten "erblich bedingtem Haarausfall" mit in Kauf genommen werden müssen, einen echten Gewinn für die Gesundheit darstellen und somit ein Versuch wert sind!

Autor:

Andreas Huber-Buschbeck
OrgoVital-Gesundheitsberatung
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