http://link.springer.com/article/10.1007/BF01653115
Ich umschreibe aber kurz den Inhalt.
Ein Psychiater trifft verschiedene AU Patienten, die einen erlitten Traumen (Schocks/ psychisch), die anderen hatten unbekannte
Vergiftungen oder Verletzungen. Diese haben theoretisch das Mittelhirn der Patienten in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch seien alle Nerven anders gesteuert, viel nervöser und stärker. Bei Lähmungen oder Hautreizungen werden die Nervenbahnen gehemmt, daher wachsen dann auch die Haare (in der Studie belegt)... so wie DCP/Knochblauch z.B.. Die Erklärung ist ein Kaliumüberschuss in der Haut bei Wunden und Entzündungsprozessen, der die Nerventätigkeit beeinflusst.
Was noch interessant ist, dass die Alopecia mit Kopfschmerzen verbunden ist, oftmals linksseitig und dann auch auf der linken Körperhälfte- in dieser alten Studie - beobachtet wird.
Die Pupillen können einseitig oder beidseitig vergrößert sein, wenn das Zwischenhirn eine Läsion aufweist bzw. sie schließen darauf zurück. Das Zwischenhirn steuere auch alle endokrinen Tätigkeiten, so dass auch dadurch der Körper großflächig betroffen sein kann.
Sie haben die Ideen, dass erhöhte Kaliumwerte in der Haut, die Nerventätigkeit hemmen und es somit zum Haarwachstum kommen müsste.
Was noch spannend ist, dass die Patienten überwiegend blond, oder auch braunhaarig waren, jedoch immer hellere Augenfarben aufwiesen.
Naja, ist heutzutage sicher nicht die beste Studie, aber sie gehen auf einige wenige Einzelfälle theoretisch ein.
Es sind auf jeden Fall neue Erklärungen.
Hoffe es interessiert Euch?
Meine Ideen...wie kann man das Zwischenhirn (sehr komplexe Strukturen) beeinflussen? Drogen? :-/ Psychopharmaka? Sicher nicht
mit Kortison usw. Psychotherapie könnte eventuell auch die Nervenüberreizung reduzieren....auf lange Sicht.
Bin auf Eure Ideen gespannt...
[Aktualisiert am: Mo., 06 Mai 2013 22:00]
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