Alopecia Areata (AA) und Androgenetischer Alopezie (AGA):
M M T Fawzi et al.
Assessment of vitamin D receptors in alopecia areata and androgenetic alopecia.
Journal of Cosmetic Dermatology, 0, 1-6
DOI: 10.1111/jocd.12224.
Die zwei entscheidenden Sätze aus dem Volltext dieses Artikels sollen hier
zitiert werden:
"The present study revealed significantly lower serum
and tissue VDR levels in AA, as well as AGA patients
in comparison with controls."
In der Studie wurde im Vergleich zur Kontrollgruppe sowohl bei AA als auch
bei AGA eine signifikant niedrigere Konzentration des VDR in der Kopfhaut
und im Serum gefunden.
"In conclusion, the current study suggests an impor-
tant role for VDR in the pathogenesis of AA and AGA [...]."
Die Autoren dieses Artikels ziehen den Schluss, dass der VDR
eine wichtige Rolle bei AA und AGA spielen könnte. Dies ist die
erste Studie, die einen möglichen Zusammenhang mit Vitamin D
auf molekularer Ebene nachgewiesen hat und sie kann als
"Meilenstein" in der Erforschung der Ursachen des Haarausfalles
betrachtet werden.
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