Startseite » Haarausfall bei Frauen » Forum Frauen » Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun?
Anzeigen: Heutige Beiträge :: Abstimmungen anzeigen :: Beitragsnavigator
Zur Baumansicht dieses Themas wechseln Ein neues Thema erstellen Antwort abschicken
Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54848] :: Mon, 06 November 2017 21:25 Zum nächsten Beitrag gehen
Hallo ihr Lieben,

meine Geschichte habe ich ja hier schon einmal aufgeschrieben. Von dicker Wollmähne zu dünnen Strippen seit mittlerweile 12 Jahren. Fing alles an drei Monate nachdem ich mit 16 Jahren mit der Pille Belara anfing.
Ich war schon bei so vielen Hautärzten. Der letzte sagte, ich hätte eine minimale erbliche Belastung, die man ohne die (unbekannten) weiteren Ursachen kaum sehen würde. Er verwies mich dann zu einer Professorin zur Kopfhautbiopsie. Sie sagte, sie vermute eine immunologische Ursache (habe auch Hashimoto) und keine hormonelle. Die Biopsie konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht machen lassen, da ich gerade mit meiner jetzt 17 Monate alten Tochter schwanger war. Ich nahm dann vor einigen Monaten Kontakt per Mail mit ihr auf, um einige Fragen zu stellen. Nun sagte sie auf einmal, dass ich in den letzten drei Monaten der SS und in der fast gesamten Stillzeit (habe 13 Monate gestillt, ab Monate 11 bekam ich wieder HA, einen Monat nachdem ich wieder meine Regel hatte) keinen HA hatte spräche für androgenetisch und das behandle man mit Minoxidil. Über diese nun komplett andere Aussage, ohne mich nochmal gesehen zu haben, war ich so sauer, dass ich beschloss mit den Hautärzten ein für alle mal abzuschließen und mein Schicksal zu akzeptieren. Verstehe das auch nicht mit der Stillzeit,ds ist das Östrogen doch total niedrig? Aber ich bin psychisch gerade total am Ende, weil ich so Amgst habe, ich könnte doch was erbliches haben. Ich würde mir das nie verzeihen, wenn meine Tochter auch durch diesen Horror gehen müsste. Bis dato war ich mir immer sicher es kann gar keine AGA sein, habe mir das immer eingeredet. Aber nun komme ich ins Zweifeln. An die mit AGA die Töchter haben: wie geht ihr mit der Sorge um? Ich weiße es gibt so viel Schlimmeres und es sind nur Haare. Aber ich weiß ja auch, wie groß die psychische Belastung ist.
Kennt sich hier noch wer gut aus mit AGA? Bei mir gab es auch schon lichte Stellen an den Seiten ganz am Anfang, als der Scheitel noch gut aus sah. Vor allem rechts habe ich über den Ohren fast kahle Stellen (aber nicht kahl genug für kreisrunden). Und auch mein Nacken ist ausgedünnt, wenn auch nicht so stark wie der Oberkopf. Kann das wirklich allein AGA sein? Und falls ja, wie kann ich so eine starke erbliche Belastung haben, dass es schon mit 16 unter antiandrogener Pille anfing, obwohl nur mein Opa mütterlicherseits eine Halbglatze hat. Die Seite meines Vaters ist komplett frei von Haarausfall. Gibt es denn eine statistische Wahrscheinlichkeit der Vererbung von Mutter an Tochter? Und wenn ich nun wirklich auf dem ganzen Kopf AGA hab und das schon in so jungen Jahren, kriet ich wohl fast Glatze iwann, oder? Würdet ihr denn an meiner Stelle die Biopsie doch noch machen, um Gewissheit zu haben? Gibt die überhaupt 100%ige Gewissheit?
Ihr würdet mir sehr, sehr helfen, wenn ihr mir antwortet.
Achso, Schildrüse ist seit Jahren gut eingestellt, Vitamine hatte ich sämtliche Mängel über die Jahre, aber supplementiere und alle behoben. Hormone alle normal beim Check vor 2 1/2 Jahren, DHEAS ganz minimal über oberer Grenze, aber freies Testo sogar leicht unter der Norm bei hohem SHBG.
Liebe Grüße und danke,
Marulu

[Aktualisiert am: Mon, 06 November 2017 21:34]


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54864 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Wed, 15 November 2017 09:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo!

Ich selber neu in dem Forum-genau genommen seit gestern.
Ich persönlich würde die Biopsie machen - wichtig wäre doch einmal eine Antwort zu bekommen was da die Ursache ist.
Bei mir beginnt sich auch der Scheitel seit Sommer zu lichten und niemand in meiner Familie leider unter Haarausfall.
Gerade mal mein Vater beginnt jetzt mit 65 Jahren weniger Haare zu bekommen, aber das wars auch schon.
Auch ich habe androgenetischen HA in Verdacht, ich werde heute diesbezgl einen Termin mit einem Dermatologen vereinbaren.
Was andorgenetischen HA betrifft muss der nicht zwangsläufig vererbbar sein - ich habe auch gelesen dass das - wenn ich richtig verstanden habe - durchaus mit verschiedenen Kontrazeptionsmethoden entstehen kann, zB Nuvaring, Pille etc.
Mir geht es wie dir, erst gestern hatte ich wieder einen Nervenzusammenbruch, dabei habe ich mich gestern Abend auch hier angemeldet.
Aber das hilft dir auch nicht weiter.
Abschließend denke ich nicht dass du das Haarproblem an dein Kind weitergegeben hast, wenn niemand in der Familie unter HA leidet, aber ich bin auch kein Arzt.
Ich habe wie gesagt die Pille stark im Verdacht und ich hoffe das wird sich auch bei mir demnächst klären.

LG Viktoria


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54865 ist eine Antwort auf Beitrag #54864] :: Wed, 15 November 2017 12:04 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo Viktoria,

danke dir für deine Antwort. Ich denke auch, dass die Pille zumindest lass auslöst. Das kuriose bei mir ist, dass es unter der Belara anfing, die wohl einige sogar gegen Haarausfall nehmen. Bei mir ist es eben nicht nur der Scheitel, sondern von Anfang an auch die Seiten. Seitenscheitel sieht sogar schlimmer aus als Mittelscheitel. Es ist schon kurios. Ich habe jetzt auch schon so oft gelesen, dass die Biopsie im Zweifel auch nur zeigt, dass HA vorliegt und ggf eine Miniaturisierung, die nicht zwangsläufig nur bei AGA auftritt. Hast du denn auch verstärkten HA oder bemerkst du nur die Lichtung. Ich habe -toi, toi, toi- gerade etwas Ruhe, verliere täglich nur um die 20-30, an Waschtagen unter 200. Aber es sind auch kürzere dabei, die jedoch normal dick sind (auch einige dünnere, aber habe mal bei anderen geschaut, da sind auch dünnere mit bei). Komisch alles...Danke dir auch fürs Mutmachen. Hoffe so sehr, dass meine Kleine das nicht kriegt.


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54866 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Wed, 15 November 2017 13:48 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hey ihr Beiden,

ich befinde mich im selben Boot...

Habe 2013 angefangen, die antiandrogene Pille Maxim zu nehmen.
Zwei Monate später veränderte sich auf einmal die Strukur meiner Haare und es setzte starker HA ein, der bis heute nicht weggegangen ist.
Man sagte mir, dass der HA nicht von der Pille kommt, und dass ich sie weiter einnehmen soll.
Ich kann allerdings zu 110% sagen, dass der HA von der Pille ausgelöst wurde, zu diesem Zeitpunkt hat sich in meinem Leben sonst nichts verändert, was dazu führen könnte, dass plötzlich 100 und nicht 10 Haare täglich ausfallen.
Also habe ich die Pille nach nur 3 Monaten wieder abgesetzt, eine Besserung ist aber bis heute nicht eingetreten. Sad
Eisen- & sonstige Vitaminpräparate habe ich alle schon durch, Schilddrüse ist auch ok.
Momentan versuche ich mich an Ell-Cranell, aber es scheint absolut keine Wirkung zu zeigen. Sad

Ich bin mir auch absolut sicher, dass es sich nicht um AGA handelt.
Die Haare, welche ich verliere, fallen komplett diffus aus und es wachsen ja auch immer noch viele Haare nach.
Gemäß meiner Internet-Recherche handelt es sich wohl eher um chronisches Telogen-Effluvium. Manche schreiben, dass sie das schon seit 14 Jahren durchmachen..
Auf englischsprachigen Seiten/Forum kann man dazu sehr viel lesen, auch in Verbindung mit der Pille.
Ich finde dein Fall klingt meinem da eigentlich sehr ähnlich, marulu! Sad
Auch in meiner Familie hat niemand AGA o.Ä. und ich fände es auch sehr merkwürdig, wenn dieser so plötzlich eintreten würde.
Warum sollte ich mit 19 Jahren vom einen Tag auf den anderen täglich 100 statt 10 Haaren verlieren und beim Waschen mehr als das Zwanzigfache?!
Von daher würde ich mir an deiner Stelle auch keine Sorgen machen, dass du deinen HA an deine Tochter vererbt hast, zumal sie ja auch Gene von ihrem Vater vererbt bekommt.

Ich frage mich momentan, ob es ggf. sinnvoll wäre, wieder eine Pille zu nehmen.
Im Jahr 2010 wurde mir einmal die Bellissima verschrieben, mit der ich absolut keine Nebenwirkungen hatte.
Mein Gedankengang wäre hier: Wenn es durch die Pille ausgelöst wurde, kann es vielleicht mit der Pille auch wieder behoben werden.
Da ich bereits HA habe, kann es ja eigentlich nicht mehr schlimmer werden!
Marulu, darf ich fragen, ob du die Belara damals weiter eigenommen hast und wie lange?
Falls du die abgesetzt hast, hast du später wieder mit einer Pille begonnen?

LG!



Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54867 ist eine Antwort auf Beitrag #54866] :: Wed, 15 November 2017 19:56 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Halle Joanne,
ja es ist sehr verwirrend. Und man findet so viele widersprüchliche Aussagen. Die Experten von haarerkrankungen.de (bei zweien davon war ich schon) sagen ja z.B. in ihren Threads aus immer wieder, es gebe keine diffuse Form von Aga, es könnten aber sehr wohl zwei Formen gleichzeitig auftreten. Und es sei für Aga typisch, dass normale Mengen an Haaren ausfallen und trotzdem eine Lichtung auftritt. Demnach dürfte ich keine Aga haben...tja, aber die Erklärungsansätze gehen mir aus. Ich habe zwar Hashimoto und hatte bedingt dadurch und wohl auch durch die Pille jahrelang Vitaminmängel. Jetzt ist aber alles im Reinen, Es gut eingestellt und Vitamine supplementiere ich. Toi, toi, toi, momentan hält sich der HA in Grenzen. Ich bete, dass es so bleibt. Das chronische Telogeneffluvium soll wohl eigentlich auch erst um die Wechseljahre auftreten und durch verstärkten Haarausfall ohne Lichtungen gekennzeichnet sein. Trifft ja beides bei mir nicht zu. Daher dürfte es das wohl eigentlich auch nicht sein.
Ich habe die Belara insgesamt drei Jahre genommen, weil ich den Zusammenhang damals einfach nicht sehen wollte. Obwohl es ja auf der Hand lag, da es ja drei Monate nach Beginn anfing. 2008 habe ich dann zur lamuna 30 gewechselt (eine androgene Pille!) und von da an reduzierte sich der HA erstmals seit 3 Jahren. Zeitgleich stellte sich aber meine SD auch richtig ein durch Thyroxin. Hatte dann über die nächsten Jahre nur noch etwas erhöhten HA (um die 300-400 an Waschtagen). 2011 habe ich die Pille ganz abgesetzt, was weder eine Besserung noch Verschlechterung brachte. 2014 begann ich mit Vit D, drei Monate später ging der Haarausfall erstmals wieder auf normale Zahlen von vor der Pille zurück. Das hielt etwa 4 Monate, dann stresste ich mich wieder sehr mit dem Thema und es ging wieder los. Dann kurz der Versuch mit Regaine und Cortisonschaum nach neuem Hautarztbesuch. Brachte kaum Änderung, erst leichten Anstieg, dann leichten Rückgang (was ja iwie logisch Ist, da Minox die Haarzyklen synchronisiert). Nach Absetzen wieder leichte Zunahme. Dabei blieb es bis zu meinem 6. Schwangerschaftsmonat, wurde dann bis zum Ende der SS immer weniger. Das hielt sich bis über 11 Monate Stillzeit (ausgenommen kurzer postpartaler Ausfall), bis meine Periode wieder einsetzte. Einen Monat später ging es wieder ganz stark los und hielt drei Monate. Jetzt seit 2 Monaten bin ich fast wieder bei so niedrigen Zahlen wie 2014 und hoffe, dass es so bleibt. Zugleich mache ich seit Juli eine TCM Behandlung mit Heilkräutertee und gelegentlicher Akupunktur. Aber ob das wirkt oder gerade Zufall ist weiß ich nicht.


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54868 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Fri, 17 November 2017 15:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo ich bin wieder da!

Also, ich hatte heute meinen Termin bei einer Dermatologin, die laut eigenen Angaben mit HA sehr vertraut ist.

Hier zuerst mal meine Geschichte im Überblick:

Ich hatte ursprünglich das, was man als rassige Mähne bezeichnen würde, bis ich nach einem missglückten Friseurbesuch (aus Spitzen schneiden wurde minus 10cm) beschlossen habe Extensions zur Überbrückung machen zu lassen. Die habe ich ca 6 Monate getragen, doch als ich sie entfernen ließ, sind mir fast sämtliche Haare and denen die Verlängerungen gehangen sind mit runtergefallen. Ich habe dann lange gegoogelt und herausgefunden, dass es dafür eine eigene Bezeichnung gibt: Traktionsalopezie. Hierbei verursacht der ständige Zug an den Haaren eine Entzündung der Haarwurzeln und folglich ihr Absterben.
Um doch noch ein paar der traktierten Haare wieder zum Leben zu erwecken, wurde mir erstmals die Pille verschrieben. Zuerst Midane, danach Alisma - eine antiandrogene Pille, wie ich erst vor kurzem rausgefunden habe. Das ist mittlerweile 8 Jahre her. Ein kleiner Teil meiner Haare ist zurückgekehrt, doch der Großteil ist für immer verschwunden.
So weit so traurig, doch seit Sommer plagt mich ein erneuter HA - überall, doch am offensichtlichsten am Deckhaar, also dem Haar, das nie von den Extensions berührt worden ist.
Ich hatte letztes Jahr schon eine kurze Phase im Sommer, an denen auffälliger HA stattgefunden hat und der sich Gott sei Dank wieder gelegt hat.

Doch jetzt eben wieder seit Sommer und deutlich stärker. Auf deine Frage MArulu, ich habe dauernd Haare in der Hand wenn ich durch sie durchfahre und der Scheitelbereich ist ziemlich gelichtet.

Heute war ich wie gesagt bei der Ärztin - meine Blutwerte sind unauffällig sagt sie, Eisen 140 (37-145), EBK total +497 (280-450), Ferritin 65 (13-150), Transferrin +377 (200-360), Zink 113 (70-140)
In meiner Familie ist mir niemand bekannt mit HA, dennoch meinte sie dass ich AGA habe auf Grund meiner Kopfhaut (sie sieht eine Veränderung die sie mir nicht beschreiben konnte), meines Scheitelbereichs und der Vorgeschichte mit den Extensions. Sie meinte dass nach einmal Extensions so ein massiver Haarverlust nicht normal ist.
Auf meine Frage ob das mit der Pille zusammenhängen könnte (auf Grund der Recherchen die ich gemacht habe) sagte sie dass so ein Zusammenhang nicht geklärt sei. Sie hat es aber auch nicht ausgeschlossen.
Verschrieben hat sie mir Minoxidyl und Tricovel.
Was mich allerdings geärgert hat, war, dass sie etwa 7 Sekunden damit verbracht hat meine Kopfhaut anzusehen bevor sie mir die Diagnose AGA hingeworfen hat.
Nochmal zu dir MArulu: Siehst gesagt dass man einer Biopsie vor allem in so einem Alter (Ich bin 30) nichts sehen kann. Ich ziehe also hiermit meinen Ratschlag zur Biopsie zurück!

Was allerdings für AGA sprechen würde, ist dass ich neben meinem früher stark behaarten Kopf auch sonst zu überdurchschnittlicher Frauenbehaarung geneigt habe (habe mich Lasern lassen).
Und da fällt mir meine entsetzliche Frauenärztin ein, denn als mich damals mit 16/17 meine Körperbehaarung belastet hat und ich wissen wollte ob ich den zu viel Androgene hätte, bekam ich keine Untersuchung oder Überweisung sondern den saloppen Satz "Das ist nur fair, dass jemand mit so dichtem Haar auch sonst viele Haare hat". (Anmerkung: Sie hatte wenig Haupthaar)
Jetzt nach so vielen Jahren Pille sind meine Hormonwerte ja verfälscht, ob man also jetzt noch nachvollziehen kann ob ich ursprünglich zu viele Androgene habe, weiss ich nicht...

Mein Dilemma: einerseits möchte ich die Pille nicht mehr weiternehmen, weil sie eine richtige Hormonbombe ist, andererseits habe ich schon vor 2 Jahren mal versucht sie abzusetzen, da sind mir dann extrem viele Haare ausgefallen, ich habe richtig entzündliche Akne bekommen (in der Pubertät hatte ich nicht mal ansatzweise so etwas) und meine Haare sind so schnell gefettet, dass ich sie täglich waschen musste.

Also wenn ich wirklich AGA habe, dann wäre mein Zustand ohne Pille noch viel schlimmer. Sie aber jetzt noch 20 Jahre nehmen? Und was wird dann erst mit 50 im Wechsel? Werde ich da eine Glatze mit dauerfettem Resthaar bekommen???

Nachdem ich heute erst mal 2h geweint habe und mich dann mit meinem Ex-freund besprochen habe, möchte ich nicht aufgeben:

Meine weitere Vorgehensweise:

Ich werde heute bei einem Privatarzt/Endokrinologen einen Termin vereinbaren und mir mal eine zweite Meinung einholen. Als Privatarzt hoffe ich auch dass er sich mehr Zeit für mich nimmt.
Außerdem gibt es eine Ärztin in Malaga Dr. Meyer die Studien zu Finasterid bei Frauen macht. Finasterid kann angeblich den HA bei Männern ganz gut stoppen.
Ich habe mir MSM und diese Tricovell Kapseln bestellt, außerdem Heilerde Kapseln für meinen Darm, der auch schlecht beisammen ist. Siehe Thread "Darmsanierung".
Meine Tierärztin, die auch TCM studiert hat, schaut sich an, ob man zusätzlich mit chin. Kräutern supplementieren kann. Ic nehme weiter Vit. D in form von Oleovit und lasse meinen Spiegel in 3 Monaten wieder kontrollieren.
Außerdem wollte die Ärztin heute eine BA von mir um Lupus ausschließen zu können.
Ich überlege weiters PrP Behandlungen zu machen, warte aber noch auf den Termin mit dem Endokrinologen ab.

habt ihr weitere Tipps?

Ich halte euch auf dem laufenden!

Alles Gute, Viktoria






Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54869 ist eine Antwort auf Beitrag #54868] :: Fri, 17 November 2017 16:15 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo Victoria,

also ein paar Sachen klingen für mich etwas merkwürdig.

Ich glaube, wenn Extensions schlecht gemacht sind können die schon auch zu Traktionsalopezie führen. Hattest du die 6 Monate am Stück drin? Müssen ja eigentlich alle 6 Wochen hochgesetzt werden. Dass die Traktionsalopezie dann gleich so heftig Ist, dass nichts mehr nachwächst ist schon echt krass. Allerdings ist es absolut unlogisch dagegen die Pille zu verordnen. Die wirkt antiandrogener, aber Traktionsalopezie macht Entzündungen, was sollen da Hormone bringen?

Zu der Ärztin: AGA erkennt man durch Veränderungen der Kopfhaut? Das ist soweit ich weiß auch Blödsinn. Es gibt ein typisches Lichtungsmuster,ja. Aber die Kopfhaut ist wohl unauffällig. Und der Haarausfall durch die Extensions kann auch nichts mit AGA zu tun hat, da der ja den unteren Bereich betrifft, der von AGA verschont bleibt, oder nicht? Was soll eine Biopsie mit dem Alter zu tun haben? Da erkennt man, ob Entzündungen, Miniaturisierungen etc. vorliegen. Die Ergebnisse sind mitunter nicht immer eindeutig und ein Arzt benötigt viel Erfahrung, um sie richtig auszuwerten. Aber mit dem Alter des Patienten hat das meines Wissens gar nichts zu tun. Meiner Meinung nach hat diese Ärztin nicht wirklich einen Plan.

Vermehrte Körperbehaarung kann auf ein hormonelles Problem hindeuten, hat mit AGA in dem Sinne aber nichts zu tun. Bei PCO z.B. kann AGA und vermehrte Körperbehaarung auftreten. Wenn du aber einfach ein südländischer Typ bist, kann es auch einfach normal sein. Das könntest du nur herausfinden, wenn du die Pille absetzt und nach 3-6 Monaten einen Hormonstatus machen lässt. Ob der Haarzustand bei normaler AGA (ohne hormonelle Probleme) schlimmer wäre ist nicht gesagt, die Spezialisten sind sich uneinig, ob die Pille überhaupt dagegen hilft.
Finasterud würde ich nie im Leben nehmen. Was habe ich von evt. besseren Haaren, wenn dadurch der Körper anderweitig krank wird? Es ist zudem nicht wissenschaftlich geklärt, ob AGA bei der Frau überhaupt hauptsächlich durch DHT begründet Ist, da die Aromatase anders als beim Mann noch zwischengeschaltet ist. Also ob es bei Frauen überhaupt hilft, ist wohl auch Glückssache.
Lupus ausschließen ist sicher nicht verkehrt, aber unwahrscheinlich. Bei Hautlupus auf dem Kopf hättest du Entzündungen und Vernarbungen. Beim systemischen Lupus hättest du sicher noch andere krasse Symptome als nur Haarausfall.
Hol dir in jedem Fall die Zweitmeinung ein. Vllt hast du Glück und es kommt was bei raus. Ich für meinen Teil habe die Schulmedizin aufgegeben. Mir bliebe noch ein neuer Versuch mit Minox, das war's. Ich versuche mich nun erstmal mich psychisch wieder aufzubauen und überlege dann, wie ich in Zukunft damit klarkommen kann.
Liebe Grüße


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54870 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Fri, 17 November 2017 18:56 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo Marulu!

Ja, ich hatte die Extensions 6 Monate am Stück drinnen. Und wie ich später feststellen musste, waren sie auch schlecht gemacht - das war so eine Knüpfmethode, wie es Schwarzafrikaner meist haben. ich habe vor gar nicht langer Zeit eine Internetseite gefunden (leider nicht abgespeichert), bei der ein Friseur, der selbst Verlängerungen anbietet, mittels Fotos vor exakt dieser Extensions-Knüpfmethode gewarnt hat und beschrieben hat, das dass der zuverlässigste Weg sei seine Haare dauerhaft zu schädigen.
Aber dass bei mir dann tatsächlich nur ein Bruchteil zurückgekommen ist, konnte ich lange Zeit selber nicht fassen. Bis heute eigentlich nicht. Vor allem weil meine Freundin, durch die ich damals darauf gekommen bin, genau diese Extensions ca 8 JAHRE (nicht am Stück sondern mit Erneuerungen) getragen hat und selbst aber keinen Haarverlust erlitten hat!!

Die Dermatologin bei der ich damals die Laserbehandlungen gegen die überflüssige Körperbehaarung gemacht habe, hat den Vorschlag mit der Pille gemacht. Sie hat aber keine bestimmte empfohlen. Mit Traktionsalopezie hatte sie auch keine Erfahrung, aber ich dachte mir, es ist ein Ansatz und ich probiere es einfach aus, auch weil ich damals zur gleichen Zeit mit meinem heutigen Exfreund zusammengekommen bin. Tja und mit diesem Vorschlag bin ich dann zu meiner inkompetenten Gynäkologin gegangen, die mir daraufhin gleich den Ultrabomber Midane und später Alisma - eine antiandrogyne Pille verschrieben hat.
Es sind dann auch einige Haare wieder gekommen (wenn gleich im Vergleich immer noch nur ein Bruchteil), ob das aber auf die Pille zurückzuführen ist, oder ob sie sowieso gekommen wären, kann ich jetzt natürlich nicht mehr sagen.

Naja und jetzt, 8 Jahre später geht wieder Haar inklusive dem Deckhaar aus und das hat bestimmt nichts mit den Extensions zu tun, denn da waren die ja gar nicht dran.

Zur Ärztin heute: Wie gesagt, sie hat sich meine Haare ganz kurz angesehen, ich spreche von wenigen Sekunden, bevor sie meinte es handle sich um AGA. Dann hat sie sagt "außerdem ist die Kopfhaut verändert". Ich war baff und hab gefragt wie man das erkennt (vor allem mit so einem kurzen Blick!). Ihre Antwort war nur "naja, Sie erkennen das nicht, aber ich sehe das schon nach 17 Jahren Erfahrung".
Als ich insistiert habe, dass KEINER aus meiner Familie je HA gehabt hat, nicht mal die Männer, meinte Sie dass das trotzdem sein kann dass ich quasi von jeder Generation ein Allel bekommen habe und das gerade bei mir die passende Kombination rausgekommen ist.
Da wäre es jetzt natürlich interessant zu wissen ob AGA von mehreren Genen oder nur von einem vererbt wird...
Ja und auf meine Frage ob das denn durch diese starke Pille ausgelöst worden sein kann hat sie weder ja noch nein sagen wollen. Da hat sie mich zu einem Gynäkologen verwiesen.

Ja, ich dachte auch dass bei AGA nur das Deckhaar dran glauben muss, aber sie hat mir das so verkauft, dass ich AGA schon vorher hatte, aber es in diesem Alter noch nicht zu tragen gekommen ist. Da ich die Extensions hatte, haben sich die beginnenden schwächelnden Wurzeln verabschiedet.
Sie hat allerdings von Traktionsalopezie auch noch nichts gehört, sonst wüsste sie dass es da sehr wohl zu dauerhaftem Haarverlust kommen kann - da müsste sie nur mal auf YouTube gehen und die unzähligen Afroamerikanerinnen mit ihren Glatzenstellen ansehen, die allesamt von Extensions und Rastazöpfen kommen. Sie hat ja komplett ausgeschlossen dass es durch Haarverlängerungen zu Haarverlust kommen kann.

Zur Biopsie: Da hat sie nur beiläufig erwähnt dass man eine machen könnte, aber man würde dadurch nicht sagen können ob es sich um AGA handelt weil man das nicht nachweisen kann, auch nicht im Blut.
Und was das mit dem Alter zu tun hat, weiss ich auch nicht.

Weiters hat sie gesagt, dass AGA in Schüben auftritt, die Haare dann wieder wachsen und es dann wieder zu irgendwann zu einem Schub kommt.
Lösungsansätze waren wie gesagt nur Minoxidyl und Vitamine.

Mein Exfreund war auch unzufrieden mit den Aussagen der Ärztin, daher gehe ich am Mi zu einem anderen Arzt. Habe heute gleich einen Termin gemacht. Prim.Univ. Prof. Dr. Erich Müller-Tyl, er ist Gynäkologe und Hormonspezialist, der sich auch mit Haaren beschäftigt. Vl sagt er was anderes.
45min kosten 250Euro, das hat mich schon abgeschreckt, aber ich probier es. Vl ist er es wert, und wenn nicht, dann weiss ich es wenigstens und muss mir nicht vorwerfen ich wäre mir dafür zu geizig gewesen.
Ich werde jedenfalls wieder updaten was da raus gekommen ist.

Weil du sagst du hast die Schulmedizin aufgegeben, ich hab da heute was auf YouTube gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=XPlTGAPp7P4

LG Viktoria







Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54871 ist eine Antwort auf Beitrag #54870] :: Fri, 17 November 2017 18:58 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ach ja und was die Körperbehaarung betrifft, könnte man schon sagen dass ich ein südländischer Typ mit heller Haut bin...Ex-Jugoslawien.

LG Viktoria


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54872 ist eine Antwort auf Beitrag #54871] :: Fri, 17 November 2017 19:50 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Also da bekommt man wirklich immer mehr den Eindruck, die Ärztin weiß nicht wovon sie eigentlich spricht. Als auf Haarausfall spezialisierten Dermatologe sollte man die Traktionsalopezie ja schon kennen. AGA kann laut haarerkrankungen.de zwar so verlaufen, dass es für Jahre stoppt oder man verliert einen Teil und dabei bleibts; aber die verlorenen sind ja dann miniaturisiert und wachsen wohl eben nicht wieder von alleine nach. Das soll ja gerade das Typische sein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die antiandrogene Pille eine Rolle spielt. AGA soll Wohl polygen vererbt werden...es wäre ja theoretisch möglich, dass du ausgerechnet von beiden Eltern schlechte Gene abbekommst, die sie auch haben, obwohl sie selbst nicht betroffen sind. Aber, ich denke,dann müsste es zumindest auch betroffene Angehörige geben, die AGA haben. Bei mir käme ja mein Opa in Frage, aber er ist der Einzige und auf der Seite meines Vaters gibt es niemanden. Ich kenne so viele die kahle Väter, Opas und Brüder haben und die haben alle tolle Haare. Mein Opas Bruder hatte auch AGA und dessen Frau auch und die Töchter haben normale Haare. Daher ergibt das für mich alles keinen Sinn. Ich würde ja noch mitgehen, dass ich mit um die 50 vllt AGA kriegen könnte. Soll ja vorkommen. Aber mit 16, was extrem selten ist, mit nur einem betroffenen männlichen nahen Angehörigen? Wenn es wirklich Aga ist, dann wurde mit Sicherheit durch diese Pille da iwas ausgelöst, was sonst erst viel später gekommen wäre. Aber wie gesagt, bei mir sind die Seiten auch von Anfang an mit und jetzt stark betroffen. Erinnert über den Ohren zum Teil schon an kreisrunden HA. Daher denke Ich, das noch iwas schief läuft, von dem ich wahrscheinlich nie rausfinden werde was es ist. Schulmedizinisch bin ich nach Ell Cranell, Kortisonschaum und Rogaine (was ich nochmal über einen längeren Zeitraum probieren könnte,aber eigentlich auch nicht will) austherapiert. Ich muss lernen damit zu leben und kann nur hoffen, dass es stabil bleibt..in den nächsten Jahren vllt eine Stammzelltherapie oder ähnliches gefunden wird. Bis dahin arbeite ich an meiner Psyche und habe Haarteile im Schrank.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du Hilfe findest. Halt uns auf dem Laufenden.


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54873 ist eine Antwort auf Beitrag #54872] :: Sat, 18 November 2017 18:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Marulu, darf ich fragen wie alt du jetzt bist?
Benützt du die Haarteile regelmäßig? Wieviel ist denn noch von dem Ursprungshaar da?

Ich habe ein Video auf YouTube gesehen aus dem Jahr 2011 - es werden bereits Haarzellen kloniert und gezüchtet - eigentlicher Hintergrund ist es damit Tierversuche überflüssig zu machen, aber theoretisch könnte man sie auch für Haartransplantationen benutzen. Ich war ganz hin und weg, aber dann hat mein Exfreund mich wieder runtergeholt (er hat selber seit Jahren vererbten HA (der ist allerdings bei ihm mit Sicherheit vererbt) und er hatte schon mehrere HTs.
Er meinte diese Artikel gäbe es schon seit 10 Jahren und es tut sich am Markt diesbezüglich gar nichts und wir werden es nicht mehr erleben.
Ich denke da anders - allerdings kann ich mir gut vorstellen dass eine ganze Haarindustrie dahinter steht um das zu verhindern. Die wären ja sonst quasi von einen auf den anderen Tag in Konkurs. Das selbe Problem wie auch bei manchen Krebsforschungsdurchbrüchen die nicht weiter finanziert werden so wie die Methadon Therapie zB...

Ich hoffe trotzdem dass sich da noch was tun wird...immerhin kann man mittlerweile schon Stammzellen auf die Haut von Brandopfern sprühen, die sich dann naht- und narbenlos einfügt, was Hauttransplantationen in Zukunft überflüssig macht. Aber auch das ist noch nicht als Routinebehandlung abgesegnet worden...
Zu dem polygenen Erbgang: Ich habe gestern mit meinem Vater telefoniert- alle ihm bekannten Verwandten - egal ob Männer oder Frauen haben dichtes Haar bis ins Greisenalter gehabt. Bei meiner mütterlichen Linie ebenfalls keine Glatzen - bei keinem Geschlecht.

das ist der Arzt zu dem ich am mi gehe, ich bin gespannt was er zur Pille sagt...
http://www.mueller-tyl.at/haare-und-haut/haarausfall/index.h tml

und das ist das YouTube Video mit den Stammzellen:
https://www.youtube.com/watch?v=ULf2C1GAfqk

Rogaine habe ich übrigens nach den Extensions einige Zeit benutzt und dann ca 1cm lange Haare an den Ohrläppchen und sehr starke Koteletten bekommen weil es mir wohl beim Implizieren immer auf den Seiten runtergeronnen ist...Es dürfte also funktionieren Laughing

Ich schicke dir viel Kraft und alles Liebe!


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54874 ist eine Antwort auf Beitrag #54867] :: Mon, 20 November 2017 10:04 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
marulu schrieb am Wed, 15 November 2017 19:56
Halle Joanne,
ja es ist sehr verwirrend. Und man findet so viele widersprüchliche Aussagen. Die Experten von haarerkrankungen.de (bei zweien davon war ich schon) sagen ja z.B. in ihren Threads aus immer wieder, es gebe keine diffuse Form von Aga, es könnten aber sehr wohl zwei Formen gleichzeitig auftreten. Und es sei für Aga typisch, dass normale Mengen an Haaren ausfallen und trotzdem eine Lichtung auftritt. Demnach dürfte ich keine Aga haben...tja, aber die Erklärungsansätze gehen mir aus. Ich habe zwar Hashimoto und hatte bedingt dadurch und wohl auch durch die Pille jahrelang Vitaminmängel. Jetzt ist aber alles im Reinen, Es gut eingestellt und Vitamine supplementiere ich. Toi, toi, toi, momentan hält sich der HA in Grenzen. Ich bete, dass es so bleibt. Das chronische Telogeneffluvium soll wohl eigentlich auch erst um die Wechseljahre auftreten und durch verstärkten Haarausfall ohne Lichtungen gekennzeichnet sein. Trifft ja beides bei mir nicht zu. Daher dürfte es das wohl eigentlich auch nicht sein.
Ich habe die Belara insgesamt drei Jahre genommen, weil ich den Zusammenhang damals einfach nicht sehen wollte. Obwohl es ja auf der Hand lag, da es ja drei Monate nach Beginn anfing. 2008 habe ich dann zur lamuna 30 gewechselt (eine androgene Pille!) und von da an reduzierte sich der HA erstmals seit 3 Jahren. Zeitgleich stellte sich aber meine SD auch richtig ein durch Thyroxin. Hatte dann über die nächsten Jahre nur noch etwas erhöhten HA (um die 300-400 an Waschtagen). 2011 habe ich die Pille ganz abgesetzt, was weder eine Besserung noch Verschlechterung brachte. 2014 begann ich mit Vit D, drei Monate später ging der Haarausfall erstmals wieder auf normale Zahlen von vor der Pille zurück. Das hielt etwa 4 Monate, dann stresste ich mich wieder sehr mit dem Thema und es ging wieder los. Dann kurz der Versuch mit Regaine und Cortisonschaum nach neuem Hautarztbesuch. Brachte kaum Änderung, erst leichten Anstieg, dann leichten Rückgang (was ja iwie logisch Ist, da Minox die Haarzyklen synchronisiert). Nach Absetzen wieder leichte Zunahme. Dabei blieb es bis zu meinem 6. Schwangerschaftsmonat, wurde dann bis zum Ende der SS immer weniger. Das hielt sich bis über 11 Monate Stillzeit (ausgenommen kurzer postpartaler Ausfall), bis meine Periode wieder einsetzte. Einen Monat später ging es wieder ganz stark los und hielt drei Monate. Jetzt seit 2 Monaten bin ich fast wieder bei so niedrigen Zahlen wie 2014 und hoffe, dass es so bleibt. Zugleich mache ich seit Juli eine TCM Behandlung mit Heilkräutertee und gelegentlicher Akupunktur. Aber ob das wirkt oder gerade Zufall ist weiß ich nicht.
Hallo marulu, Danke für deine Antwort. Smile
Du schreibt, dass sich der HA im Jahr 2008 reduziert hat.
Glaubst du, dass das eher an der Lamuna 30 oder an der Einstellung der Schilddrüse lag?
Hast Du schon einmal daran gedacht, die Lamuna 30 wieder einzunehmen?

Ich frage, weil ich mich quasi in derselben Situation befinde..
Mein HA hat nach Einnahme einer anti-androgenen Pille begonnen und macht mir jetzt seit vier Jahren das Leben zur Hölle.
Jeden Tag verschwende ich etliche Gedanken an diesen Mist und ich habe total Angst, dass das nie wieder aufhört Crying or Very Sad
Schulmedizinisch hab ich mit Ell Cranell, Vitaminen etc. auch schon alles durch. Schilddrüse ist auch ok.

Habe mir eigentlich geschworen, nie wieder Hormone einzunehmen, aber momentan sehe ich keine andere Option.
Ich habe die Pille damals nur 2 Monate eingenommen und dann gleich abgesetzt... es kann doch nicht sein, dass der HA vier Jahre später immer noch anhält??!
Daher wollte ich jetzt versuchen, wieder die Pille zu nehmen.
Lange bevor der HA eingetreten ist, hatte ich schon einmal eine Pille und da hatte ich gar keine Nebenwirkungen. Mit der wollte ich es jetzt mal versuchen Crying or Very Sad


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54875 ist eine Antwort auf Beitrag #54874] :: Mon, 20 November 2017 11:53 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Viktoria, ich bin 28 und verloren habe ich mind. die Hälfte. Haarteile liegen bisher noch im Schrank.

Joanne, die Lamuna 30 ist eine androgene Pille. Müsste also eher schlecht für die Haare sein. Als ich die 2011 abgesetzt habe, habe ich weder eine Verbesserung noch Verschlechterung festgestellt. Denke einfach, dass mein Körper mit der Belara vorher nicht klar kam und dadurch iwas ausgelöst wurde. Ich würde keine Pille mehr nehmen. Ist doch alles schädlich auf Dauer. Du schreibst, dass du Haarausfall hast aber auch nach Jahren keine Lichtung. Ehrlich gesagt, würde ich mich dann nicht verrückt machen. Manche haben einen stärkeren Herwechsel, aber so lange alles nachwächst machst das nichts.

[Aktualisiert am: Mon, 20 November 2017 11:54]


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54876 ist eine Antwort auf Beitrag #54875] :: Mon, 20 November 2017 12:51 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Bei mir hat Pille auch auf jeden Fall irgendetwas ausgelöst.
Eine Lichtung sieht man zwar noch nicht, aber ich habe sicherlich schon die Hälfte meiner Haare verloren.
Ich hatte zu Beginn einfach nur so unglaublich viele Haare, daher sieht man es noch nicht so.
Aber die Spitzen sind schon sehr stark ausgedünnt und der Pferdeschwanz ist nur noch halb so dick..
Es fallen auch viele kurze Haare aus, die gerade erst neu gewachsen sind.

Darf ich fragen, wie du psychisch mit dem Thema umgehst?
Ich merk halt, wie mir der HA die komplette Lebenslust nimmt.. teilweise mag ich in der Früh nicht einmal mehr aufstehen.
Jedes Mal nach dem Duschen bekomme ich Heulkrämpfe und Nervenzusammenbrüche, wenn das ganze Waschbecken mit Haaren voll ist.
Früher habe ich nach dem Waschen 20 Haare aus dem Sieb entfernt, jetzt kommen an die 300 raus, wenn ich mir einfach nur durch die Haare fahre.

Ich habe wirklich schon alles ausprobiert und ich halte das mental einfach nicht mehr lange aus Sad

Wie gehst du seit 12 Jahren damit um?!


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54877 ist eine Antwort auf Beitrag #54876] :: Mon, 20 November 2017 13:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich gehe damit absolut miserabel um. 9 Jahre lang habe ich es so oft wie möglich verdrängt. 2014 fing ich an mich sehr darauf zu fixieren, was nach dem letzten Dermatologenbesuch 2015 in Schlafstörungen mit nervösen Unruhezuständen gipfelte. Da kämpfte ich mich iwie wieder raus mit Akupunktur. Während meiner Schwangerschaft und lange Zeit danach war alles gut. Dann der starke HA vor ein paar Monaten (vermutlich durch das Abstillen) hat mich wieder ziemlich runtergezogen, so dass ich fast 24/7 iwie daran denke. Mein oberstes Ziel ist es nun daran zu arbeiten. Ich meine klar, es ist schlimm und fühlt sich furchtbar an. Aber ich habe so vieles in meinem Leben, was mich glücklich macht. Und daran sollte man sich festhalten. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich arbeite nun also viel mit Meditation, positiven Denken, etc. Erst wenn ich da stabiler bin will ich mir Gedanken machen, ob ich haartechnisch nochmal iwas versuche oder nicht.

[Aktualisiert am: Mon, 20 November 2017 13:17]


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54882 ist eine Antwort auf Beitrag #54877] :: Thu, 23 November 2017 18:00 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Marulu das tut mir so leid zu lesen wie es dir geht...
Ich hab die letzte Woche auch immer Tage mit viel Tränen gehabt, jetzt versuche ich auch wenig daran zu denken aber es geht halt wirklich schwer...
Ich wollte nur mal ein kurzes update schreiben - Hab meinen Arzttermin verschoben da noch ein paar Blutparameter gefehlt haben, die ich jetzt gemacht habe.
Mein neuer Termin ist in 2 Wochen.
Ich halte euch dann am laufenden, falls ich mich nicht früher melden sollte...

LG Viktoria


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54883 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Thu, 23 November 2017 22:29 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
So....wenige Stunden später bin ich doch früher wieder da als angekündigt.
Trotz des Vorsatzes weniger darüber nachzudenken hatte ich schon wieder einen Nervenzusammenbruch mit Heulattacke.
Obwohl ich so viel für die Arbeit und die Uni (habe gerade zu studieren begonnen - ja tatsächlich mit 30) zu tun hätte, kann ich über nichts anderes nachdenken und ich boykottiere mich ständig selbst mit dieser massiven Angst demnächst, oder auch "erst" in 10 Jahren eine Glatze zu bekommen. Meine Prüfungen habe ich verhaut, weil ich jeden dritten Tag nach der Uni weine, und mich dann mit Kopfschmerzen hinlege und einschlafe.
Ein Leben mit Glatze will und werde ich nicht führen. Das weiss ich fix. Auch ein Leben mit kahlem Scheitel werde ich nicht führen.
Ich habe weiter recherchiert und bin auf einen sogenannten Spezialisten in Hamburg gestoßen.
https://docschaart.de/de/leistungen

Kennt ihr den? Erfahrungen? Vielleicht auch eine Option für euch? Da steht auch etwas über Laserbehandlung der Kopfhaut...schon mal so was probiert?
Ich habe ihn jetzt mal angeschrieben und warte auf eine Rückmeldung.
Der Termin mit dem anderen Arzt in Wien bleibt jetzt mal aufrecht, aber Hamburg wird wohl meine nächste Station sein.

So, ich gehe jetzt schlafen...bin schon wieder völlig fertig und ausgelaugt...

Freue mich auf Nachrichten - ihr gebt mir Kraft!

Gute Nacht,

Viktoria


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54884 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Thu, 23 November 2017 23:12 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich habe genau das selbe Problem mit den Seiten . Nun seit über 2 Jahren HA und nach nem halben Jahr sahen meine Seiten schrecklich aus . Zopf trage ich seitdem nicht mehr. Und mich zieht AGA genau so runter. Ich kann mich damit einfach nicht abfinden. Ich habe jetzt die Pille abgesetzt und denke an PCO. Anders kann ich es mir nicht erklären , dass meine Haare so ausdünnen. Ich muss auch sagen am Hinterkopf finde ich auch ganz dünne Haare . KLar ist es da voller als an den Seiten aber es ist eh alles total komisch. Ich weiß halt , dass bei PCO der ganze Kopf ausdünnt. Benutze jetzt seit August Minox 5% , weil 2% nichts gebracht hat und ich im Sommer einfach jeden Tag Nervenzusammenbrüche hatte. Hatte extrem Shedding und jetzt geht es eig fallen weniger Haare aus . Meine Psyche hat sich bisschen beruhigt aber klar verstehe ich , dass es keine Heilmittel ist. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und hab extreme Zukunftsängste.


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #54886 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Fri, 24 November 2017 11:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hallo meine Lieben,

bin wieder da...was soll ich sagen...zu lesen wie dreckig es uns allen geht ist schrecklich...einerseits weiss man, dass man nicht alleine ist, andererseits ist es auch sehr frustrierend und es tut mir für euch genauso leid wie für mich selbst...es ist einfach schrecklich...

kurzes Update: der wirklich viel versprechende Haarspezialist aus Hamburg hat einen Aufnahmestopp für Neupatientinnen mit HA, weil er überlastet ist.
Klar, wenn es so gut wie keinen Dermatologen gibt, der sich ERNSTHAFT mit dem Thema auseinandersetzt, dann gehen natürlich alle zu dem einen.
Für mich allerdings sehr frustrierend.
Ich warte jetzt also auf die Fertigstellung meines BB und meinen Privatarztbesuch in 2 Wochen.

Bis dahin werde ich weiterrecherchierten und euch bei interessanten Netzfunden updaten.

Meine Psyche: schlecht, instabil, verzweifelt, selbstmitleidig....


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #55862 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Thu, 29 August 2019 11:19 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
ich kann dich gut verstehen , nach der Trennung von meinem Partner ging es bei mir steil Berg ab. ich hoffe du kannst dich wieder fangen. wenn dich deine Emotionen fluten, hilft es zu verstehen, warum und woher diese kommen. Verstehen und annehmen klingt zwar leichter gesagt als getan, ist aber so glaube ich der einzige weg zurück ins Glück. Auch wenn du es im Moment vielleicht nicht sehen kannst. Dieser Artikel hat mir sehr geholfen https://zoeta.de/blog/wie-uns-unsere-emotionen-beeinflussen/.....ich hoffe das es dir bald wieder besser geht und wünsche dir alles Gute Nod


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #55915 ist eine Antwort auf Beitrag #54848] :: Fri, 18 October 2019 10:40 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hey!

Darf ich fragen, wie es bei dir weiterging? Meine Geschichte ist ähnlich und ich habe auch schhon überlegt, zu Prof Müller- Tyl zu gehen....
Konnte er dir helfen? Ich war bereits bei Prof Johannes Huber, der hatte zwar ganz gute Ansätze, aber richtig helfen konnte er mir auch nicht...

LG litschi


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Aw: Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun? [Beitrag #55948 ist eine Antwort auf Beitrag #55915] :: Sat, 09 November 2019 17:07 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hallo Litschi,

von Dr. Huber habe ich auch schon gehört. Ich habe auf seine Website geschaut - er scheint sehr viel mit Hormonpräparaten zu arbeiten und was ich so gelesen habe ist mein Eindruck dass die beiden sehr ähnlich arbeiten.
Dr. Müller Tyl hat mir Androcur 50mg verschrieben, 1/2 Tbl jeden 2ten tag.
Der HA ist weniger geworden und die Haut wunderschön geworden. Androcur geht aber auf die Leber und man sollte es laut Beipack nicht länger als 1,5 Jahre nehmen. Daher habe ich es jetzt selbstständig ausgeschlichen. Ich werde demnächst wieder zu ihm gehen und mit ihm reden was man sonst so machen kann.
Ich nehme jetzt eine DHT Blocking Shampoo von ProBlivia. Hat auf Amazon gute Bewertungen. Momentan kein auffallender HA, ob das mit dem Schampoo zusammenhängt oder Zufall ist kann ich nicht sagen.
Was hat Dr. Huber bei dir gemacht?

LG!


Den Beitrag einem Moderator melden

 Eine private Nachricht an diesen Benutzer verschicken  
 
Zur Baumansicht dieses Themas wechseln Ein neues Thema erstellen Antwort abschicken
Vorheriges Thema: Jessy - Medizinische Beratung
Nächstes Thema: Goldene Milch
Gehe zum Forum:
  




Letzte 10 Themen


Goldene Milch
11 Nov 14:53 - 24 / 2985
Psychisch gerade ganz unten-was würdet ihr tun?
09 Nov 17:07 - 21 / 12137
Jessy - Medizinische Beratung
08 Nov 22:21 - 0 / 339
Haare einfach wegrasieren?
08 Nov 16:58 - 7 / 2575
Haare wachsen wie verrückt
24 Oct 14:06 - 6 / 5906
adrenale Hyperandrogenämie und Haarausfall
18 Oct 11:01 - 10 / 6250
meine geschichte: AGA oder doch nicht? finasterid als chance?
18 Oct 10:49 - 8 / 12913
Video zum Thema Haarausfall bei Frauen - Endlich redet eine Betroffene
16 Oct 20:54 - 1 / 2227
Aufgeflogen
01 Oct 20:58 - 1 / 2021
Haarausfall-Neuling
01 Oct 01:12 - 0 / 1545


Medizinische Beratung



Dr. Jessica Ellis



Haarverlust bei Frauen: 3 wichtige Regeln
Auch wenn der Haarverlust nervt - Es gibt so viele schöne Dinge im Leben und viel schlimmere Sachen.


Die Wissenschaft und Medizin kann das Problem heute in den meisten Fällen NICHT wirklich lösen. Aufgeben gibt es nicht, denn ein bischen Glück gehört dazu - und die Chance auf eine Heilung wächst jeden Tag. Never give up.


Informiere Dich ! Dann bist Du ein respektierter Partner und Gesprächspartner für Deinen Arzt. Glaube nicht er weiss alles - aber trau auch nicht jedem Wort aus dem Internet. Unsere ausführlichen Beiträge findest Du unter Frauen Haarausfall Infos