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haarausfall und haartransplantation




Bei Männern sieht man es schnell - bei Frauen bleibt es lange verborgen. Haarausfall trifft aber beide Geschlechter. Obwohl der Haarausfall bei Männern schneller sichtbar wird, leiden Frauen mehr darunter. Meistens denkt man bei Haarausfall an die Glatze der männlichen Wesen. Nur die betroffenen Frauen wissen, wie schlimme Auswirkungne der Haarausfall auf das Wohlbefinden haben kann.

Denn eine Frau hat "schöne Haare" zu haben, um als attraktiv zu gelten. Während die Geheimratsecken (zumindest in manchen Augen) kaum stören, sind strohiges lichtes Haar bei Frauen kein gutes Signal

Die  Ursachen des Haarausfalls sind bei Frauen häufig schwerer zu fassen, aber besonders problematisch ist das geringe Spektrum an Mitteln, die zur Anwendung kommen können

Eine neue Untersuchung geht der Frage nach, ob nicht Frauen in ihrer verzweifelten Situation den Haarausfall überschätzen:

Im folgenden geben wir die Erfahrungen von einer jungen Frau - hier "Sabine" genannt - wieder. Sicher einzelne   persönliche Erfahrungen - doch sicher auch repräsentativ für die Erlebnisse vieler anderer Frauen:

14 Tage bis 3 Monate nach einer Geburt setzt bei manchen Frauen ein starker Haarausfall ein. Eine Erklärung ist vermehrtes Haarwachstum während der Gravidität (Östrogenanstieg), das nach der Entbindung wieder zur Norm zurückgeführt wird.lm allgemeinen darf man jedoch darauf vertrauen daß der Verlust in Grenzen bleibt.

Interview im "Journal of women´s health" geleitet durch JODI GODFREY MEISLER mit 2 amerikanischen Expertinnen zum Thema Haarausfall bei Frauen:

Hairlosstalk hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Bluttests für Frauen sinnvoll sein könnten.

Der Zusammenhang von androgenetischer Alopezie (AGA) und koronarer Herzkrankheit in Männern ist belegt worden. Wenige Studien haben, wenn überhaupt, auf diesen Zusammenhang bei Frauen gezielt.

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