Dogbert
| Dogbert schrieb am Don, 15 Februar 2007 22:57 |
Im Gegensatz zu Dir weiß ich, wovon ich spreche. |
| Dogbert schrieb am Don, 15 Februar 2007 22:57 |
Im Gegensatz zu Dir weiß ich, wovon ich spreche. |
[Aktualisiert am: Fr., 16 Februar 2007 06:19]
| strike schrieb am Fre, 16 Februar 2007 05:55 |
Bei der topischen Applikation von Regaine wird Minoxidil von der gesunden, intakten Kopfhaut nur schwach resorbiert. Durchschnittlich 1,7% (zwischen 0,3 bis 4,5%) der aufgetragenen Wirkstoffmenge erreichen schliesslich den Systemkreislauf. Im Vergleich dazu wird bei der oralen Verabreichung von Minoxidil-Tabletten praktisch die gesamte Menge vollständig im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Die Konzentration von Minoxidil im Serum nach topischer Anwendung von Regaine ist von der individuellen perkutanen Absorptionsrate abhängig. Die Plasmaspiegel waren nach Anwendung von Regaine 5% etwa zweimal höher als nach Regaine 2%. Die Einflüsse von gleichzeitig bestehenden Hautkrankheiten auf die Resorption sind nicht bekannt (siehe auch «Kinetik in besonderen klinischen Situationen» und «Vorsichtsmassnahmen»). Pharmakokinetik in besonderen klinischen Situationen Bei vorgeschädigter Hornschicht der Kopfhaut, z.B. durch Sonnenbrand, Rasur oder andere Faktoren, kann die perkutane Resorption erhöht sein, was zu vermehrten/verstärkten unerwünschten Wirkungen führen kann. |
[Aktualisiert am: Fr., 16 Februar 2007 06:11]
| Karina schrieb am Fre, 16 Februar 2007 08:30 |
Wenn Regaine lokal wirkt, dann verstehe ich nicht, wieso man es bei diffusem HA auch verordnet bekommt! Oder hat es irgend ein Regaine-Anwender jemals hinbekommen, 1 ml auf dem ganzen Kopf zu verteilen??? Für mehr als nur den Oberkopf und die Seiten reicht das bei mir vorne und hinten nicht... Oder gibt es noch DEN Supertrick, wie man das richtig geschickt verteilt, ohne wie Jutta überzudosieren? |
| strike schrieb am Fre, 16 Februar 2007 12:06 |
....einigen wir uns also auf: Es kann unter bestimmten Voraussetzungen systemisch wirken und da von hier aus niemand beurteilen kann, wie es um diese Voraussetzungen gestellt ist, d. h. wie z. B. die Kopfhaut beschaffen ist, liegt die alleinige Verantwortung beim Anwender.... Das mag sich vielleicht nach pingeligem Beamten anhören, ist aber hier angebracht, wo man beispielsweise erleben kann, daß der Tipp, einen SD-Fachmann aufzusuchen plus der Standard-Tipp, sich ja einzuschleichen, um keine Überraschung zu erleben, als Startschuß dafür angesehen wird, sich im Netz oder wo auch immer SD-Hormone zu besorgen u. nach Belieben zu dosieren. Also nix mit *seufz* |
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
Betrieben mit: FUDforum 3.2.0.
Copyright ©2001-2025 FUDforum Bulletin Board Software
Startseite
Suche
Hilfe
Mitglieder
Registrieren
Anmelden