frage nach,da ich mal gelesen habe,dass man wenn man sich seine haare mal betrachtet und sie zur wurzel hin immer dünner werden,das ein zeichen für hormonell bedingten HA wäre?
ist das wahr?
liebe grüsse
| toffi-fee schrieb am Son, 13 Mai 2007 15:48 |
ABER um auf meine eigentliche frage zurückzukommen:ist miniatursierung nur bei hormonell bedingtem HA zu beobachten? |
| farin schrieb am Mon, 14 Mai 2007 11:28 |
ich meinte nur das man meines wissens nicht von neuwuchs oder miniaturisierung unterscheiden kann!!!! |
| Claudit schrieb am Mon, 14 Mai 2007 12:24 |
Ist sicherlich nicht einfach diese Unterscheidung, aber ich denke, wenn man diese Miniaturisierung selbst hat, dann merkt man das ganz gut den Unterschied zu nachwachsenen Haaren. Meine Haare z. B. brauche ich nicht mehr zu schneiden (außer Pony): sie werden von allein immer kürzer. Und dünner halt. |
[Aktualisiert am: Di., 15 Mai 2007 16:43]
[Aktualisiert am: Di., 15 Mai 2007 17:23]
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
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