"Der Arzt hat die Patientin wenigstens mal gesehen , kann sich ein Gesamtbild machen und hat eventuell die aktuellen Blutwerte vorliegen und kann diese auch noch interpretieren."
Eben nicht!Um sich ein Gesamtbild machen zu können,muss er die Werte die ich auf meiner Seite aufgeschrieben habe abnehmen,und in fast allen Fällen wird nichtmals die Hälfte davon gemacht,..also total unprofessionell,und der Beurteilung des Gesamtbilds keinesfalls gerecht.Den anderen Teil fügt meisstens Strike bei,..auch sie muss es tun,sonst wird es von seiten des Arztes unprofessionell,und damit nicht der Burteilung des Gesamtbildes gerecht,gemacht.Oft kommt noch Tristan hinzu,..der sich auf die Steroidabhängige Endokrinologie spezialisiert hat,und fügt etwas hinzu was wir e.v vergessen haben.Von Seiten des Arztes weden die Werte fast immer falsch interpretiert(du weisst was wir hier jeden Tag korrigieren müssen),..bzw er ordnet Grenzwerte in die "Norm" ein,berücksichtigt keinen Altersabhängigen Verschleiss,und ich habe sogar schon erlebt,das tödlich hohes Testosteron als Harmlos interpretiert wurde,..weil die Aromatase paralel dazu nicht abnormal tätig war.Endokrine Angelegenheiten sind in erster Linie Labordiagnosen,..und können deshalb auch via Ferndiagose interpretiert werden,und darauf kann eine Vrodnung/Empfehlung folgen.
Wenn es um endokrinabhängige Haarerkrankungen geht,macht fast jede Arztmeinung(90%),mir und anderen nur unnütze Arbeit,...es stresst,und schadet unserem Haar.Und was die Antioxidantien betrifft,..so gibt es in der Regel keinen normalen Arzt,der sie in einem Ausmass wie ich es habe..erforscht hat.Ich weiss wann und wo man sie bei welchen Erkrankungen eisetzen kann,wann es riskant ist,und wann sinvoll,..der Arzt nicht,weil er sowas nie gelernt hat.Es gehört nicht zu seinem Job.
Wenn eine kontraindikation von Seiten des Arztes korrekt und ausreihcend begründet ist(und zwar so,das ich keine bestätigenden,oder zerreissenden Ermittlungen vornehmen muss),dann begrüsse ich so etwas natürlich.