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Bis jetzt wurde natürlich keine Ursache dafür gefunden. |
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Habe bisher Hormonspiegel (ist natürlich alles in Ordnung)machen und mir Haare ausreißen lassen. |
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Auch meine Blutwerte waren alle normal. |
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Irgendwann hatte ich mal nen Eisenmangel und habe Eisentabletten genommen. Danach wurde der Haarausfall aber auch nicht besser. |
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Welche Werte sollte man genau testen und kann ich die bei einem praktischen Arzt machen lassen oder muß ich da zu einem Hautarzt? |
[Aktualisiert am: Do., 27 Juli 2006 09:29]
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Was hat man sonst für ne Möglichkeit? |
| glockenspiel schrieb am Son, 19 März 2006 12:49 |
ich hab sie ja auch gefragt |
| tino schrieb am Son, 19 März 2006 15:19 |
"Typisch ist ein nach einiger Zeit wieder einsetzender Haarverlust, der aber meist dem normalen Haarwechsel entspricht, ohne das durch Regaine erzielte Ergebnis zu gefährden." Woher will er das wissen,..bzw woher will er wissen,ob es sich hier nicht um Schübe handelt,die durch die als Einzelmassnahme untaugliche Regainebehandlung nicht abgemindert werden können(so schreibt es ja auch sein Kollege),weil eben alles andere(HA hat immer systemische Ursachen!),aus Kostengründen ausser acht gelassen wird? Für solch eine gewagte Aussage müsste man hellseherische Fähigkeiten haben,oder den Patienten vor,und nach dem Shedding mit einer DNA-Flowcytometrie untersuchen..und das ist beides nicht drin bei ihm. Diese Aussage muss also in die Ateilung sehr sehr gewagte Annahme(!) geworfen werden. |
| tino schrieb am Son, 19 März 2006 16:13 |
Auf meiner Seite unten wo eine Signatur stehen soll,werden Werte aufgelistet,..Werte für den weiblichen HA.Lass die machen,und dann werden wir sie auswerten,und dir eie Theraphieempfehlung geben. Gruss Tino |
| Susi schrieb am Son, 19 März 2006 16:11 |
Also eigentlich bin ich jetzt völlig verwirrt und weiß nun garnicht was ich weiter machen soll. |
| tino schrieb am Son, 19 März 2006 15:50 |
Es ist fraglich ob Kunte auch so denkt,..bzw dsmit einkalkuliert,oder von Einzelanwendug ausgeht.Das Wolff von Einzelanwendug ausgeht,ersieht sich in seinem,..wenigstens teilweise ehrlichen Schreiben zur Anwendung. |
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Vielleicht hat auch der ein oder andere ein paar Tips, wie du an die entsprechenden Untersuchungen ran kommst. Es ist nicht unbedingt so, dass ein Facharzt darauf wartet, von dir eine Liste an Werten vorgelegt zu bekommen, die er dann bestimmen darf. Und es ist auch nicht unbedingt so, dass alleine Haarausfall eine Untersuchung der Werte rechtfertigt - im Gegenteil. Hier ist also geschickte Taktik gefragt. |
| tino schrieb am Son, 19 März 2006 15:47 |
Das glaube ich aber auch,..und begründe es. Regaine wirkt in seiner Eigenschaft als K-Chanel-Öffner auf die Mitocondrien(Kraftwerke der Zellen),und seine Wirkung(gut oder schlecht),ist abhängig von der individuellen mitochondrialen Funktion,bzw den mitochondrialen Wachstumsfaktoren wie z.b IGF-1.Die Funktion der Mitochondrien wiederum,ist abhängig von der systemischen Expression bestimter Hormone oder Peptide(zu hohe Androgene=negativ,hohes IGF-1 und hohes Östrogen,sowie hohes Melatonin=positiv,erniedrigtes Östrogen=negativ).Da defekte Mitochondrien auch gerne Unsinn machen,wie z.b unter Minoxidil verstärkt BNegativfaktoren (Zytokine etc) ausschütten,sollte man ganz im Sinne einer bestmöglichsten Wirkung,im Vorfeld,also vor Anwendung von Regaine,..die Funktion der Mitochondrien verbessern.Das geht z.b über die Manipulation systemischer Faktoren(z.b Androgene,Antioxidantien,Östrogene).Aber unabhängig davon,erscheint es ir logisch das es nach Absetzen des Regaine,erstmal so kommt,das die Follikel,unabhängig davon ob gesund oder nicht einen Schockzustand erfahren,da ein bei guter Wirkung vorhandener Schutzmechanismus wegfällt.Die Aktivität der Mitochondrien verschlechtert sich plötzlich,und alle Stressoren von allen Seiten,haben nun viel bessere Bedinungen um ihr zerstörerisches Werk fortzusetzen.Noch sehr gesunde Haarfollikel werden dieses Desaster warscheinlich heile überstehen,wobei bereits angegriffene,..insuffiziente Follikel,während der Apoptose während des vor der vorgesehenen Reife Schock-induziertem catagenen Zustandes,eine Verschlimmerung ihres insuffizienten Zustandes erfahren werden.Um er nochmal kurz klarer zu erklären,..in jeder Katagenphase die irgendwie fociert,vor der vorgesehenen Reife eintritt,sterben Zellen ab. |
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
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