[Aktualisiert am: Mo., 17 April 2006 19:42]
| KamiKaTzE schrieb am Mon, 17 April 2006 19:40 |
hallo, pco-syndrom ist sicherlich die schlechteste diagnose bei haarausfall. hier hatte mal jemand (ich glaube fred wars) eine interessante studie reingestellt, daß pcos und ags häufig mit mutierten androgenrezeptoren einhergeht. das führt dazu, daß die haare immer kürzere zyklen durchlaufen (also kürzer werden und dünner), also die haarstruktur immer schlechter wird. |
| KamiKaTzE schrieb am Die, 18 April 2006 19:10 |
hast du mal dht-level überprüfen lassen? |
| Zitat: |
und in jede 2 Woche eine spezielle Spritze für Haare,der Arzt sagt nicht was das ist,kostet 50€. |
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
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