ich verstehe nicht, wieso du meinen punkt nicht annimmst...der widerspricht deinen thesen ja nicht einmal
[Aktualisiert am: Sa., 17 Juni 2006 12:46]
[Aktualisiert am: Sa., 17 Juni 2006 12:46]
| tino schrieb am Sam, 17 Juni 2006 12:55 |
Na gut,..wenn Fin und Minox deiner Meinung nach nie einen Hype erzeugt haben,weil klinisch geprüfte Mittel ja nicht hypetauglich sind..dann nehmen wir halt Dutasterid,..oder topisches Spiro.Aber,..anscheinend kannst du nicht verstehen das sogar das schwaechere,aber zellmaessig gleich wirksame Cystin...klinisch geprüft ist? |
| Zitat: |
Also erstmal vorab,..NAC hat bei mehr als 20 Erkrankungen bei systemischer Einnahme gewirkt,..und wer sich mit Zellvorgaengen auskennt,der kann und darf das dann auch auf die orale Einnahme bei HA übertragen.Dieses AGA Studiendenken,..bzw es wirkt nur das was an AGA Patieten getestet wurde,..wird euch alle mit sicherheit zum Perückenmacher Treiben.Ein Hype den MSD und Pizer erzeugt haben... |
| Zitat: |
Mause deren HA gestoppt wurdehaben alle orales NAC bekommen. |
| tino schrieb am Sam, 17 Juni 2006 12:49 |
fred hat auf jeden fall nicht ohne grund bisher in fast jedem beitrag erwähnt, dass so hohe NAC dosen, ohne den status zu messen, nicht intelligent ist, genauso wie chris22, dem du da noch kräftig beklatscht hattest Diese Dosen,die euch ja sooo hoch erscheinen,sind nicht sooooooooooooooo hoch!Auch nicht wenn es eine Zahl über 1000 ist!Bei 3000 mg würde ich unbedingt zum messen raten,..bei 1800 ist das nicht sooooooooo notwendig. |
| Zitat: |
Und Katja kenne ich aus anderen AGA Foren,..dort haben wir NAC oftmals besprochen |
| tino schrieb am Sam, 17 Juni 2006 13:21 |
das wir ein wenig Abstand von diesen gesponsorten Studien nehmen,und mal der biochemischen Logik freien Lauf lassen? "das denken habe ich ganz sicher nicht! mir geht es um den punkt, dass viele hier nach NAC schreien, weil du es erwähnst...das ist ein hype, denn niemand scheint sich damit auseinanderzusetzen" Siehe doch mal Angie,..setzt sie sich nicht auseinander?Und Katja kenne ich aus anderen AGA Foren,..dort haben wir NAC oftmals besprochen. |
| sancho pansa schrieb am Sam, 17 Juni 2006 13:37 | ||
Betreff dieses Fadens (Katja): "Tino: wieviel NAC nimmt man denn so" Eine solche Frage zu stellen und die Art sie zu formulieren zeugen in der Tat von einer besonders differenzierten und individuellen Herangehensweise, die sicher darauf zurückzufüheren ist, daß Ihr die ganze Sache schon ausführlich miteinander besprochen habt. |
| sancho pansa schrieb am Sam, 17 Juni 2006 13:37 | ||
Betreff dieses Fadens (Katja): "Tino: wieviel NAC nimmt man denn so" Eine solche Frage zu stellen und die Art sie zu formulieren zeugen in der Tat von einer besonders differenzierten und individuellen Herangehensweise, die sicher darauf zurückzufüheren ist, daß Ihr die ganze Sache schon ausführlich miteinander besprochen habt. |
| tino schrieb am Sam, 17 Juni 2006 13:55 |
Freds beweise! : Frag erst garnicht tino, ich kann es belegen, aber diesmal schick ich dir die Artikel nicht zu Toller Beweiss! Das einzige was hier geschlussfolgert werden kann ist,das er die Sache nicht gründlich genug untersucht hat. http://members.shaw.ca/ccypang/pub/17ejp5082005song.pdf Es dürfte klar sein,das Insulin im Blut etwasruntergeht,wenn NAC die zellulaere Aufnahme verbessert!Agesehen davon fehlt Fred anscheinend komplett das Versdtaendniss das Androgene oder anderen Stressoren im Übermass die Zellen immer insulindesensitivitieren.Diese grundsaetzliche Wisheit wollte er nie begreifen! |
| tino schrieb am Sam, 17 Juni 2006 14:21 |
Ich will ihm nichts,..aber wenn der was beweisen möchte,dann zieht der auch Studien an Fosilien oder Blattlaeusen ran!Das war bei dieser Sache der Fall,plus das er prinzipiell etwas ablehnt,das ich vetrete.Auch wenn sich alle sicher sind das es so ist.... |
Die Kopfhautpigmentierung (SMP) ist eine sinnvolle Option für Frauen, die unter dünnem Haar oder Haarausfall leiden. Sie bietet eine optische Verdichtung, indem Farbpigmente auf die Kopfhaut aufgetragen werden, die das Haar voller erscheinen lassen. Im Gegensatz zu anderen Methoden wie Haartransplantationen ist SMP nicht invasiv und erfordert keine lange Erholungszeit. Zudem sind die Ergebnisse sofort sichtbar und wirken sehr natürlich.
SMP ist eine besonders gute Lösung für Frauen mit diffusem Haarausfall oder lichtem Haaransatz. Die Behandlung ist individuell anpassbar, sodass die Farbpigmente perfekt zum natürlichen Haarton passen. Sie eignet sich auch gut, um Narben oder kahle Stellen zu kaschieren. Zudem ist die Pflege unkompliziert, da keine speziellen Produkte benötigt werden.
Insgesamt ist SMP eine sichere, effektive und ästhetische Lösung für mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Haarbild.
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