SSSSSSSSSSSSSSSS
PräparatWirkstoffHerstellerPZNATCDetailsuche
Grippe Impfstoff STADA® 2005/2006 Suspension zur Injektion (RP)
WirkstoffeInfluenza-Virusantigene
HerstellerSTADApharm
ATC-EinordnungJ - Antiinfektiva, systemisch
>
J07 - Impfstoffe
>
J07B - Virale Impfstoffe
>
J07BB - Influenza-Impfstoffe
>
J07BB02 - Influenza, gereinigtes AntigenZusammensetzung
1 Impfdos. (0,5 ml) enth.: gespaltene, inaktivierte Influenza-Viren (vermehrt in Hühnereiern) je 15 µg entspr. den jeweils aktuellen Empfehl. d. WHO (f. d. nördl. Hemisphäre) u. d. Europ. Gemeinschaft. Sonst. Bestandt.: Pufferlsg. aus Natriumsalzen (Na-chlorid, Dinatriumhydrogenphosphat-Dihydrat), Kaliumsalzen (K-chlorid, K-dihydrogenphosphat), Wasser f. Inj.-zwecke; in Spuren Hühnereiproteine, Hühnerprotein, Neomycin, Formaldehyd, Octoxinol 9.
Anwendung
Z. Vorbeug. d. echten Virusgrippe (Influenza), bes. b. Pers. m. erhöht. Risiko f. Influenza-bedingte Komplikat. Siehe auch jew. aktuelle STIKO-Empfehlungen (www.rki.de).
Gegenanzeigen
Überempfindlk./Allergie auf Hühnereiproteine, Hühnerprotein, Neomycin, Formaldehyd, Octoxinol-9. Akute behandlungsbed. od. fieberhafte Erkrank.
Anwendungsbeschränkungen
Vors. b. bestehender Allergie/Überempfindlichk. od. falls gesundheitl. Probleme nach früherer Impfung aufgetreten sind. Allerg. Reakt. mögl., bis hin zum Schock. B. Schwächung d. Immunsystems od. immunsuppressiver Behandl. Beeinträchtigung d. Impferfolgs mögl.
Schwangerschaft
Keine Hinw. auf negative Auswirk. auf d. ungeb. Kind od. auf Schwangere. Anw. kann ab dem 2. Drittel d. Schwangersch. in Betracht gezogen werden. Die Verabreich. d. Impfstoffes wird b. Schwangeren mit Erkrank., die d. Risiko Influenza-bedingter Kompl. erhöhen, unabhängig v. Stadium d. Schwangerschaft empfohl.
Stillzeit
Kann verwendet werden.
Nebenwirkungen
Lok. Reakt.: Rötung, Schwell., Schmerzen, Ekchymose, Verhärtungen. Allgem. Unverträglichk.-reakt.: Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost, Müdigk., Kopfschm., Schwitzen, Muskel- u. Gelenkschm. Diese Reakt. verschwinden gewöhnl. nach 1-2 Tagen ohne Behandl. Allgem. Hautreakt. einschließl. Pruritus, Urtikaria od. nicht näher spezifizierte Hautausschläge. Neuralgien, Parästhesien, Krämpfe, vorüberg. Thrombozytopenie. Allerg. Reakt. d. in selt. Fällen zum Schock führen können. Vaskulitis, m. vorüberg. Beteilig. d. Nieren. Neurolog. Erkrank. wie Enzephalomyelitis, Neuritis u. Guillain-Barré-Syndr.
Wechselwirkungen
Bei gleichz. Verabreich. and. Impfstoffe kann es möglicherw. verstärkt zu NW kommen. Immunsuppr. Behandl. kann d. Impferfolg beeinträchtigen. Falsch pos. Ergebn. v. serolog. ELISA-Tests z. Nachweis v. Antikörpern gg. HIV 1, Hepatitis C u. besond. gg. HTLV1 mögl. Western-Blot-Verf. widerlegt diese Ergebn. Vorübergehende falsch pos. Reakt. könnten auf eine IgM-Antwort auf den Impfstoff zurückzuführen sein.
Warnhinweise
Der Impfstoff darf auf keinen Fall intravasal gegeben werden! Wie bei allen injizierbaren Impfst. kann es in selt. Fällen zu einer bedrohl. allerg. Reakt. nach d. Impfung bis zum Schock kommen. Daher sollten geeign. Mittel zur Akutbehandl. bereit stehen (Adrenalin, Kortikosteroide, Antihistaminika, Volumenauffüllung, Sauerstoff) u. eine angemess. Überwachung durchgeführt werden.
Dosierung
Kdr ab 3 J., Jugendl. u. Erw.: 1 x 0,5 ml. Kdr. im Alter v. 6 Mo. bis unter 3 J.: 1 x 0,25 ml.
Kdr. (bis zum vollendeten 11. Lebensj.), die noch nie gegen Grippe geimpft wurden, sollten frühestens 4 Wo. nach d. ersten Impfung eine zweite Dosis erhalten. Angaben gekürzt. Näheres s. Fach- u. Gebrauchsinfo. 05/05
Kein Arzt würde das bei einer Grippeimpfung dramatisieren!Bei Eisen/Ferritindefiziten mact man das,..weil es aus Sicht biochemischer Versager nicht lebensnotwendig ist.
Und was das zurechtzimmern bz des Budgeds betrifft,siehe mein anderen Post.
Also,..ehrlich Leute.