Verdichtung des Oberkopfes - Feedback [Beitrag #147981] :: Do., 13 Februar 2020 17:01
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Hallo wertes Forum,
Ich versuche mal, möglichst direkt auf den Punkt zu kommen.
Ich bin 37 Jahre alt und seit gut 8 Jahren sehr unzufrieden mit meiner Haardichte. Meine Haarline hingegen stört mich ansich überhaupt nicht, sie ist nach Jahren nahezu unverändert. Den Ausfall ansich würde ich als gestoppt betrachten. Ich nehme seit gut 7 Jahren Fin und Minox.
Im Anhang ein paar Bilder. Trocken im Badezimmerlicht, nass und trocken im Tageslicht.
Der Status ist sicher nicht der schlechteste, aber ich bin subjektiv doch spürbar unzufrieden mit der Dichte.
Mein Wunsch ist es, die Haardichte auf meinem Oberkopf, von der vorderen Haarline bis einschließlich zum "Hauptwirbel" so gut es geht verdichten zu lassen.
Mich würde interessieren, was ihr auf den ersten Blick dazu denkt.
Ist der Status zu "gut" für eine HT? Stichwort Shock-Loss bzw Beschädigung noch vorhandener Haarwurzeln
Wäre eine sichtbare Verbesserung der Dichte per HT mit diesem Ausgangsstatus bei einem renommierten Arzt überhaupt möglich?
Was schätzt ihr, wieviele Grafts hier transplantiert werden könnten?
* Alter: 35
* Aktueller Haarstatus nach der Hamilton-Norwood-Skala: 3?
* Geplantes Budget: bis 3500 Euro
* Haarstatus in der Familie (Eltern/Großeltern): unbekannt
* Ausfallverlauf (schnell/langsam?): langsam
* HA gestoppt?: ja
* Medikation (Therapieversuche/Erfolge/aktuelle Medikation):
1x täglich 1mg Fin
3x wöchentlich Minox
* Stehen bereits bestimmte Haarchirurgen/Kliniken in der engeren Auswahl?
* Ggf. vorangegangene Haartransplantationen (Jahr? Haarchirurg?): Nein
* Bevorzugte Behandlungsmethode (FUE/FUT?): FUE
(Zur Info: Dies kann nur ein vorläufiger Wunsch sein. Die Beurteilung obliegt dem Behandler, nicht jede Methode eignet sich für jeden Patientenfall)
* Sonstige Infos/Fragen:
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