Ich, 32 Jahre, hab's getan! Vor gut 3 Wochen hatte ich meine HT bei Dr. Bisanga in Brüssel vornehmen lassen. Noch einige Wochen zuvor war ich in der Annahme,
dass Dr. De Reys der Arzt der Wahl sein würde - besonders hinsichtlich der Balance aus Preis und Leistung. Allerdings machten sich bei mir die negativen Berichte
zu Dr. De Reys breit und es überwiegten die für mich bedeutenderen Qualitätsvorteile (!) Dr. Bisanga's:
- ein eingespieltes und sehr multi-kulturelles mehrköpfiges Team (bei Dr. De Reys einzig seine Frau)
- nahezu tagtägliche Behandlungen, somit eine professionelle Routine gewährleistet (bei Dr. De Reys oft nur einen Patienten pro Woche)
- international renommiert (Top 5) und von seeeehr vielen Usern weltweit empfohlen (ich studierte u. a. das Forum www.hairrestorationnetwork.com)
- konstant sehr gute Ergebnisse mit Super-Haarlinien (siehe o. g. Forum, siehe BHR-Forum u. a.)
- die Kompetenz Dr. Bisanga's (Zusammenarbeit mit den führenden FUE-Inkubatoren wie Dr. Cole u. a.)
Das alles relativierte für mich den Preisunterschied.
Ein kurzer Abstecher:
Ich denke, dass man auf "unabhängige" Haarberater nicht viel geben kann. Zur Vermessung und Einschätzung des Status evtl. ok, aber auch nicht nötig. Doch falls
es dann zur tatsächlichen Beratung und Weiterleitung an einen HT-Doc kommt, dreht es sich höchstwahrscheinlich nur um den Zaster. So wird vom Berater der HT-Doc
empfohlen, bei dem er die dickste Provision absahnt bzw. mit diesem zusammenarbeitet, jedoch nicht der, der für den Patienten die qualitativ bessere Arbeit leistet.
Daher sah ich für mich einen Haarberater als unnötig an und bildete mir meine eigene Meinung durch - sowohl national als auch international - einschlägige Patientenbilder
und -erfahrungen. Ich lege jedem ans Herz, der mit einer HT liebäugelt, sich besonders in internationalen Foren einzulesen und es nicht nur mit alopezie.de zu belassen.
Schon gar nicht sollte man zu gierig auf den Preis und einzig nach dem Kriterium urteilen: man hat nur einen Kopf und eine Haarpracht, da gilt es mit Bedacht zu handeln
und nicht zum billigsten Anbieter zu rennen. Da kommt die Mehrheit der Ärzte in der Türkei ins Spiel. Zu einem Schnäppchen-Tiefpreis legen diese Mega-FUE-Sessions in
wenigen Stunden hin - tja, wenn die Qualität denn auch nur so ein Brüller wäre.
Da geht's leider sehr oft nur um's schnelle Abkassieren des Patienten, der hinterher
dann mit einem zerstörten Donor die Heimreise antritt und nach Monaten feststellt, dass eine 2. Repair-HT benötigt wird, sofern die Lust den Frust überwiegt.
Back to topic:
Seit ca. 10 Jahren langsam voranschreitenden Haarausfall. Bis vor einer Woche keine Finasterideinnahme. Minoxidil sporadisch probiert - brachte minimale Besserung, aber
keine bedeutende. Nach ersten Einschätzung einiger User hier, wäre ich mit 2500 Grafts gut bedient. So auch von Stefan, dem BHR-Patientenbetreuer, mit dem ich hier
im Forum und per Mail eine wirklich Super-Korrespondenz (bis heute noch!) führe - ein Punkt, der denke ich bei der Mehrheit der HT-Ärzte aus der Türkei nicht gegeben ist.
Nach vielen Fragen, ausführlichen Aufklärungen, Informationen und Einreichung eines Bluttests war es dann soweit:
* * * TAG 1 * * *
7 Uhr: Frühstück im Hotel entsprechend den sehr klaren Pre-OP-Instruktionen von Stefan bzw. BHR
8 Uhr: Auf zur Vorstellung bei Dr. Bisanga. Super, dass das von Stefan bzw. BHR empfohlene Hotel nur einen Katzensprung weit entfernt ist. Eine Minute Fußweg und ich war da.
Eines vorweg: als mich die Hotelmitarbeiter Post-OP ohne Bandana sahen, fiel mir auf, dass sie keinen Schrecken (
) bekamen. Auf Nachfrage wurde mir ganz salopp gesagt,
dass sie es gewohnt sind, da sehr häufig Patienten aus aller Welt einchecken.
Das nochmal mündlich vor Ort von Unabhängigen zu hören, dass weltweit Menschen zu Dr. Bisanga
kommen, stimmte mich noch zuversichtlicher als ich es schon war. Leandro, der Spezi-Anästhesist, fing mich von der Eingangstür ab und führte mich zum Empfangsbereich, wo
auch schon Dr. Bisanga saß und mich herzlich und mit einer lockeren Art per Du begrüßte. Nach Ausfüllen einiger Formulare ging es mit Dr. Bisanga in den Nebenraum zur Vermessung
meines Donors und der Graft-Dichte. Dr. Bisanga zeichnete die Haarlinie ein und fragte mich, ob ich mit dieser zufrieden sei. Rundum ja bis auf die Geheimratsecken, die ich minimal
tiefer setzen ließ."No problem" erwiderte Dr. Bisanga und korrigierte die Haarlinie. Er schätzte grob ab und teilte mit, dass es in etwa 2500 bis 2700 Grafts werden. Ich äußerte meinen
Wunsch, dass er ruhig mehr Grafts entnehmen kann und soll, um eine noch höhere Haarliniendichte und Sicherheit/Fülle zu gewährleisten. Direkt im Anschluss in einen weiteren
Nebenraum rüber zum Umziehen und für den "Photoshoot" (trocken und nass):
https://www.dropbox.com/sh/8ljdz487al0bv44/AAApbtS1wZtWJmUH75YhiAHHa
ca. 9 Uhr: Nach dem kleinen Blitzlichtgewitter ging es in den OP-Raum. Der TV mit gewünschter Musik lief auch schon.
Leandro stellte mir die nette Helferin Naima vor. Sehr humorvoll
und locker die beiden. Leandro maß den Blutdruck etc. und begann mit der Anästhesie des Donors. Ohne zu übertreiben: ich ertrug die Injektionen sehr gut! Die Spritzen und Schmerzen
sind für mich harmloser als die bei einem Zahndoc. Im Vorfeld las ich hier bei einigen, dass es höllisch wehtue - dem war keinesfalls so. Das spricht für Leandro's Kompetenz. Es wurde
so viel gespritzt bis die Betäubung saß und ich "nichts" (keinen Schmerz) spürte. Das war das Signal. Kopfüber lag ich nun bequem da und Dr. Bisanga begann mit den Punches, die
überhaupt nicht schmerzhaft waren. Verrückt aber wahr: es hatte mir sogar eine Art Freude bereitet den *ziiiiisch*-Laut des Punches zu vernehmen.
Während der Prozedur auch mit
Dr. Bisanga gequasselt. Im Anschluss extrahierte Naima die Grafts - ebenso nichts zu spüren und wenn doch leicht, gab es direkt weitere Betäubungsspritzen. Alles im Grünen.
Nach vollbrachter Extraktion setzte Dr. Bisanga die Slits in der vordersten Front des Empfängerbereiches.
ca. 13 Uhr: Mittagessen. Vorab hatte ich eine Auswahl aus einigen warmen Gerichten und Dessert getroffen. Im Anschluss wurden die entnommenen Grafts von der Haarlinien-Spezialistin
gesetzt. Zunächst nur für die dichte Haarlinie und dem minimal dahinter liegenden Bereich. Dr. Bisanga schaute abundan über die Schulter. Auch hier wieder: sobald ich leicht einen Schmerz
verspürte, signalisierte ich das und es wurde nachbetäubt:
https://www.dropbox.com/sh/j4j7qmpjemico9l/AABlRaUDzhIQRBqkq6c2ma4ta
um 19 Uhr herum: Feierabend. Es wurden Pi mal Daumen 1400 Grafts verpflanzt.
Mein Kopf fühlte sich wie ein Klotz an
, konnte aber dennoch gut schlafen. Im Gegensatz zum Antibiotikum hielt ich es nicht für nötig die mitgegebenen Schmerztabletten einzunehmen.
* * * TAG 2 * * *
11 Uhr: Mit Vorfreude ging's auf zur zweiten Runde des Spektakels. Wie am Vortag: Leandro leitete die Anästhesie ein, Dr. Bisanga punchte was das Zeug hält
und Naima extrahierte.
Slits wieder von Dr. Bisanga. Alles picobello. Ab zur Mittagspause.
ca. 14:30 Uhr: Die zwei sympathischen Mädels, Vero und Lori, begleiteten mich nun für den Rest des Tages. Lori zur linken, Vero zur rechten Seite - beide füllen im Routine-Ablauf den
noch kahlen Empfängerbereich. Im TV liefen grad WM-Berichte zum Beisser, Luis Suarez, über den wir herzlich gelacht hatten
. Am Abend parallel das Match GER - USA geschaut.
22 Uhr etwa: Feierabend. Nachbesprechung mit Marianna (Sekretärin, Buchhaltung) und kurz auch mit Dr. Bisanga. Am Ende wurden es 3076 Grafts:
https://www.dropbox.com/sh/dvwdqt7gsolq7z1/AAApu8xnoVOytQlnUs0FIXzsa
mit folgender Graft-Verteilung:
1 Haar: 638
2 Haare: 1427
3 Haare: 894
4 Haare: 117
durchschnittlich 2,16 Haare pro Graft.
* * * TAG 3 * * *
9:15 Uhr: Bevor ich meine Abreise antrat, weiste Leandro mich noch in der Applikation der mitgegebenen Utensilien (Salbe, Salzspray, Betadine) ein.
Nun bin ich hier angekommen. Am Ende des Erfahrungsberichtes. Etwas länger geworden, jedoch Wort für Wort lesenswert. Denn das tolle Team hat dies auch verdient.
Mein herzlicher Dank gebührt ihnen allen, selbstverständlich auch Chris (Dr. Bisanga) und auch meinem Betreuer Stefan - an alle für die professionelle Arbeit, für die freundliche
und warmherzige Aufnahme und das familiäre Miteinander. Die zwei bzw. drei Tage in der Klinik nahm ich eher wie einen kurzen Urlaubstrip auf und freu mich auf ein
Wiedersehen in einem Jahr spätestens. (zum Photoshoot
)
dass Dr. De Reys der Arzt der Wahl sein würde - besonders hinsichtlich der Balance aus Preis und Leistung. Allerdings machten sich bei mir die negativen Berichte
zu Dr. De Reys breit und es überwiegten die für mich bedeutenderen Qualitätsvorteile (!) Dr. Bisanga's:
- ein eingespieltes und sehr multi-kulturelles mehrköpfiges Team (bei Dr. De Reys einzig seine Frau)
- nahezu tagtägliche Behandlungen, somit eine professionelle Routine gewährleistet (bei Dr. De Reys oft nur einen Patienten pro Woche)
- international renommiert (Top 5) und von seeeehr vielen Usern weltweit empfohlen (ich studierte u. a. das Forum www.hairrestorationnetwork.com)
- konstant sehr gute Ergebnisse mit Super-Haarlinien (siehe o. g. Forum, siehe BHR-Forum u. a.)
- die Kompetenz Dr. Bisanga's (Zusammenarbeit mit den führenden FUE-Inkubatoren wie Dr. Cole u. a.)
Das alles relativierte für mich den Preisunterschied.
Ein kurzer Abstecher:
Ich denke, dass man auf "unabhängige" Haarberater nicht viel geben kann. Zur Vermessung und Einschätzung des Status evtl. ok, aber auch nicht nötig. Doch falls
es dann zur tatsächlichen Beratung und Weiterleitung an einen HT-Doc kommt, dreht es sich höchstwahrscheinlich nur um den Zaster. So wird vom Berater der HT-Doc
empfohlen, bei dem er die dickste Provision absahnt bzw. mit diesem zusammenarbeitet, jedoch nicht der, der für den Patienten die qualitativ bessere Arbeit leistet.
Daher sah ich für mich einen Haarberater als unnötig an und bildete mir meine eigene Meinung durch - sowohl national als auch international - einschlägige Patientenbilder
und -erfahrungen. Ich lege jedem ans Herz, der mit einer HT liebäugelt, sich besonders in internationalen Foren einzulesen und es nicht nur mit alopezie.de zu belassen.
Schon gar nicht sollte man zu gierig auf den Preis und einzig nach dem Kriterium urteilen: man hat nur einen Kopf und eine Haarpracht, da gilt es mit Bedacht zu handeln
und nicht zum billigsten Anbieter zu rennen. Da kommt die Mehrheit der Ärzte in der Türkei ins Spiel. Zu einem Schnäppchen-Tiefpreis legen diese Mega-FUE-Sessions in
wenigen Stunden hin - tja, wenn die Qualität denn auch nur so ein Brüller wäre.
dann mit einem zerstörten Donor die Heimreise antritt und nach Monaten feststellt, dass eine 2. Repair-HT benötigt wird, sofern die Lust den Frust überwiegt.
Back to topic:
Seit ca. 10 Jahren langsam voranschreitenden Haarausfall. Bis vor einer Woche keine Finasterideinnahme. Minoxidil sporadisch probiert - brachte minimale Besserung, aber
keine bedeutende. Nach ersten Einschätzung einiger User hier, wäre ich mit 2500 Grafts gut bedient. So auch von Stefan, dem BHR-Patientenbetreuer, mit dem ich hier
im Forum und per Mail eine wirklich Super-Korrespondenz (bis heute noch!) führe - ein Punkt, der denke ich bei der Mehrheit der HT-Ärzte aus der Türkei nicht gegeben ist.
Nach vielen Fragen, ausführlichen Aufklärungen, Informationen und Einreichung eines Bluttests war es dann soweit:
* * * TAG 1 * * *
7 Uhr: Frühstück im Hotel entsprechend den sehr klaren Pre-OP-Instruktionen von Stefan bzw. BHR
8 Uhr: Auf zur Vorstellung bei Dr. Bisanga. Super, dass das von Stefan bzw. BHR empfohlene Hotel nur einen Katzensprung weit entfernt ist. Eine Minute Fußweg und ich war da.
Eines vorweg: als mich die Hotelmitarbeiter Post-OP ohne Bandana sahen, fiel mir auf, dass sie keinen Schrecken (
dass sie es gewohnt sind, da sehr häufig Patienten aus aller Welt einchecken.
kommen, stimmte mich noch zuversichtlicher als ich es schon war. Leandro, der Spezi-Anästhesist, fing mich von der Eingangstür ab und führte mich zum Empfangsbereich, wo
auch schon Dr. Bisanga saß und mich herzlich und mit einer lockeren Art per Du begrüßte. Nach Ausfüllen einiger Formulare ging es mit Dr. Bisanga in den Nebenraum zur Vermessung
meines Donors und der Graft-Dichte. Dr. Bisanga zeichnete die Haarlinie ein und fragte mich, ob ich mit dieser zufrieden sei. Rundum ja bis auf die Geheimratsecken, die ich minimal
tiefer setzen ließ."No problem" erwiderte Dr. Bisanga und korrigierte die Haarlinie. Er schätzte grob ab und teilte mit, dass es in etwa 2500 bis 2700 Grafts werden. Ich äußerte meinen
Wunsch, dass er ruhig mehr Grafts entnehmen kann und soll, um eine noch höhere Haarliniendichte und Sicherheit/Fülle zu gewährleisten. Direkt im Anschluss in einen weiteren
Nebenraum rüber zum Umziehen und für den "Photoshoot" (trocken und nass):
https://www.dropbox.com/sh/8ljdz487al0bv44/AAApbtS1wZtWJmUH75YhiAHHa
ca. 9 Uhr: Nach dem kleinen Blitzlichtgewitter ging es in den OP-Raum. Der TV mit gewünschter Musik lief auch schon.
und locker die beiden. Leandro maß den Blutdruck etc. und begann mit der Anästhesie des Donors. Ohne zu übertreiben: ich ertrug die Injektionen sehr gut! Die Spritzen und Schmerzen
sind für mich harmloser als die bei einem Zahndoc. Im Vorfeld las ich hier bei einigen, dass es höllisch wehtue - dem war keinesfalls so. Das spricht für Leandro's Kompetenz. Es wurde
so viel gespritzt bis die Betäubung saß und ich "nichts" (keinen Schmerz) spürte. Das war das Signal. Kopfüber lag ich nun bequem da und Dr. Bisanga begann mit den Punches, die
überhaupt nicht schmerzhaft waren. Verrückt aber wahr: es hatte mir sogar eine Art Freude bereitet den *ziiiiisch*-Laut des Punches zu vernehmen.
Dr. Bisanga gequasselt. Im Anschluss extrahierte Naima die Grafts - ebenso nichts zu spüren und wenn doch leicht, gab es direkt weitere Betäubungsspritzen. Alles im Grünen.
Nach vollbrachter Extraktion setzte Dr. Bisanga die Slits in der vordersten Front des Empfängerbereiches.
ca. 13 Uhr: Mittagessen. Vorab hatte ich eine Auswahl aus einigen warmen Gerichten und Dessert getroffen. Im Anschluss wurden die entnommenen Grafts von der Haarlinien-Spezialistin
gesetzt. Zunächst nur für die dichte Haarlinie und dem minimal dahinter liegenden Bereich. Dr. Bisanga schaute abundan über die Schulter. Auch hier wieder: sobald ich leicht einen Schmerz
verspürte, signalisierte ich das und es wurde nachbetäubt:
https://www.dropbox.com/sh/j4j7qmpjemico9l/AABlRaUDzhIQRBqkq6c2ma4ta
um 19 Uhr herum: Feierabend. Es wurden Pi mal Daumen 1400 Grafts verpflanzt.
Mein Kopf fühlte sich wie ein Klotz an
* * * TAG 2 * * *
11 Uhr: Mit Vorfreude ging's auf zur zweiten Runde des Spektakels. Wie am Vortag: Leandro leitete die Anästhesie ein, Dr. Bisanga punchte was das Zeug hält
Slits wieder von Dr. Bisanga. Alles picobello. Ab zur Mittagspause.
ca. 14:30 Uhr: Die zwei sympathischen Mädels, Vero und Lori, begleiteten mich nun für den Rest des Tages. Lori zur linken, Vero zur rechten Seite - beide füllen im Routine-Ablauf den
noch kahlen Empfängerbereich. Im TV liefen grad WM-Berichte zum Beisser, Luis Suarez, über den wir herzlich gelacht hatten
22 Uhr etwa: Feierabend. Nachbesprechung mit Marianna (Sekretärin, Buchhaltung) und kurz auch mit Dr. Bisanga. Am Ende wurden es 3076 Grafts:
https://www.dropbox.com/sh/dvwdqt7gsolq7z1/AAApu8xnoVOytQlnUs0FIXzsa
mit folgender Graft-Verteilung:
1 Haar: 638
2 Haare: 1427
3 Haare: 894
4 Haare: 117
durchschnittlich 2,16 Haare pro Graft.
* * * TAG 3 * * *
9:15 Uhr: Bevor ich meine Abreise antrat, weiste Leandro mich noch in der Applikation der mitgegebenen Utensilien (Salbe, Salzspray, Betadine) ein.
Nun bin ich hier angekommen. Am Ende des Erfahrungsberichtes. Etwas länger geworden, jedoch Wort für Wort lesenswert. Denn das tolle Team hat dies auch verdient.
Mein herzlicher Dank gebührt ihnen allen, selbstverständlich auch Chris (Dr. Bisanga) und auch meinem Betreuer Stefan - an alle für die professionelle Arbeit, für die freundliche
und warmherzige Aufnahme und das familiäre Miteinander. Die zwei bzw. drei Tage in der Klinik nahm ich eher wie einen kurzen Urlaubstrip auf und freu mich auf ein
Wiedersehen in einem Jahr spätestens. (zum Photoshoot
[Aktualisiert am: Mo., 21 Juli 2014 07:35] vom Moderator
Mein Erfahrungsbericht: 3076 Grafts | Dr. Bisanga (BHR) | Brüssel
Touch-Up: 580 Grafts, 12 Monate post OP
Preis-Übersicht renommierter HT-Ärzte in Europa/CH/Türkei
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