der @tino wird dich bestimmt dafür aufrüsten...... [Beitrag #973 ist eine Antwort auf Beitrag #966] :: Fr., 18 November 2005 15:59 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #979 ist eine Antwort auf Beitrag #966] :: Fr., 18 November 2005 16:34 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1048 ist eine Antwort auf Beitrag #979] :: Sa., 19 November 2005 07:45 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1056 ist eine Antwort auf Beitrag #966] :: Sa., 19 November 2005 09:55 
Bereite Dich vor allen Dingen darauf
vor, dass die nächste Woche vor Dir sitzende
Weisskutte
überhaupt keine Ahnung vom Thema hat=>
Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungs-
losigkeit. Au man, deren "Beratungsleistung"
dürfen die auch noch mit den Kassen abrechnen,
einfach nur krank.
Wie Quick schon sagte, zeig ihm, wer der
Chef im Ring ist, um so einfacher setzt Du
Dein Anliegen durch.
Gruß
Crusher
vor, dass die nächste Woche vor Dir sitzende
Weisskutte
überhaupt keine Ahnung vom Thema hat=>
Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungs-
losigkeit. Au man, deren "Beratungsleistung"
dürfen die auch noch mit den Kassen abrechnen,
einfach nur krank.
Wie Quick schon sagte, zeig ihm, wer der
Chef im Ring ist, um so einfacher setzt Du
Dein Anliegen durch.
Gruß
Crusher
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1060 ist eine Antwort auf Beitrag #1056] :: Sa., 19 November 2005 10:17 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1071 ist eine Antwort auf Beitrag #1060] :: Sa., 19 November 2005 10:50 
Hi Frankfurter,
schön geschrieben von Dir.
Klar hat das Vorzüge, wenn
der Arzt keine Ahnung vom Thema hat.
Aber eigentlich kann´s das doch nicht
sein, dass die Weißkutten derart
inkompetent sind und das dann,
wie oben schon gesagt, als "Beratungs-
leistung" abrechnen. Wenn die wenigstens
ehrlich wären und sagen würden:
"Gehn se mal zu meinem Kollegen, der
hat nämlich auch keine Ahnung."
Okay, okay, genug über diese Spezies
gemeckert.
Gruß
Crusher
schön geschrieben von Dir.
Klar hat das Vorzüge, wenn
der Arzt keine Ahnung vom Thema hat.
Aber eigentlich kann´s das doch nicht
sein, dass die Weißkutten derart
inkompetent sind und das dann,
wie oben schon gesagt, als "Beratungs-
leistung" abrechnen. Wenn die wenigstens
ehrlich wären und sagen würden:
"Gehn se mal zu meinem Kollegen, der
hat nämlich auch keine Ahnung."
Okay, okay, genug über diese Spezies
gemeckert.
Gruß
Crusher
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1072 ist eine Antwort auf Beitrag #1071] :: Sa., 19 November 2005 11:06 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #1089 ist eine Antwort auf Beitrag #1072] :: Sa., 19 November 2005 16:56 
Hi Frankfurter,
geht voll in Ordnung, was Du schreibst,
"AGA wird beim Mann nicht als Krankheit an-
gesehen", es wird als kosmetisches Pro-
blemchen abgetan. Aber ich bezweifle,
das ein Dermatologe den "Leidensdruck"
mindern kann. Wenn der Patient wirklich
psychisch (schon)so morsch durch den Verlust
seiner Keratinanhangsgebilde ist, geht
das nur mit nem guten Therapeuten oder
mit Psychopharmaka. Und das kann´s ja
wohl nicht sein. Ich verallgemeiner das
jetzt mal nen bisschen, wir haben diesen
scheiss HA nun ja alle einmal, der eine
länger, der andere noch nicht so lange.
Denk mal vom heutigen Stand der Dinge zurück,
dann wirst Du feststellen, dass Du Dich
mit dem scheiss Haarausfall im Laufe der Zeit irgendwie
"arrangiert" hast (egal wie). Jetzt erst
kommt der wahre Leidensdruck (bei den meisten),
nämlich die Angst davor, noch mehr
Haare zu verlieren.
Sachen wie Fin etc. sind a)nur Zwischenlösungen
und b)ne per Rezept legitimierte Geldvermehrungs-
maschinerie (wenn nicht aus´m Internet geordert).
Die Frage ist doch die, wann da was Vernünftiges
auf den Markt kommt und ob wir das noch erleben.
Können die Pharmafritzen das und wollen die nur nicht,
weil man den Markt so auch $$$mässig abräumen kann?
Oder können die wirklich nicht(fest scheint zu stehen, dass
bei den Pharmabuden zu wenig Geld in die Forschung gesteckt
wird)?
Gruß
Crusher
geht voll in Ordnung, was Du schreibst,
"AGA wird beim Mann nicht als Krankheit an-
gesehen", es wird als kosmetisches Pro-
blemchen abgetan. Aber ich bezweifle,
das ein Dermatologe den "Leidensdruck"
mindern kann. Wenn der Patient wirklich
psychisch (schon)so morsch durch den Verlust
seiner Keratinanhangsgebilde ist, geht
das nur mit nem guten Therapeuten oder
mit Psychopharmaka. Und das kann´s ja
wohl nicht sein. Ich verallgemeiner das
jetzt mal nen bisschen, wir haben diesen
scheiss HA nun ja alle einmal, der eine
länger, der andere noch nicht so lange.
Denk mal vom heutigen Stand der Dinge zurück,
dann wirst Du feststellen, dass Du Dich
mit dem scheiss Haarausfall im Laufe der Zeit irgendwie
"arrangiert" hast (egal wie). Jetzt erst
kommt der wahre Leidensdruck (bei den meisten),
nämlich die Angst davor, noch mehr
Haare zu verlieren.
Sachen wie Fin etc. sind a)nur Zwischenlösungen
und b)ne per Rezept legitimierte Geldvermehrungs-
maschinerie (wenn nicht aus´m Internet geordert).
Die Frage ist doch die, wann da was Vernünftiges
auf den Markt kommt und ob wir das noch erleben.
Können die Pharmafritzen das und wollen die nur nicht,
weil man den Markt so auch $$$mässig abräumen kann?
Oder können die wirklich nicht(fest scheint zu stehen, dass
bei den Pharmabuden zu wenig Geld in die Forschung gesteckt
wird)?
Gruß
Crusher
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #10995 ist eine Antwort auf Beitrag #966] :: Do., 09 Februar 2006 13:03 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #10997 ist eine Antwort auf Beitrag #10995] :: Do., 09 Februar 2006 13:15 
Re: Vorbereitung Arztbesuch [Beitrag #11002 ist eine Antwort auf Beitrag #1071] :: Do., 09 Februar 2006 16:04
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