Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223441 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: So., 11 März 2012 22:37 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223442 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: So., 11 März 2012 22:45 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223443 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: So., 11 März 2012 22:48 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223445 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: So., 11 März 2012 22:57 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223446 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: So., 11 März 2012 22:58 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223459 ist eine Antwort auf Beitrag #223446] :: Mo., 12 März 2012 01:57 
Hi,
1 kg pro Woche ist das absolute Maximum, das man an Gewichtsverlust anstreben sollte, besser weniger, 1-2 kg pro Monat. Ansonsten geht zu viel wertvolle Magermasse verloren, sprich Muskulatur.
Viel (mageres) Fleisch ist OK, das verbraucht beim Verdauungsvorgang eine ordentliche Menge Energie, was einer negativen Energiebilanz natürlich förderlich ist. Ob "low carb" was bringt, ist Zweifelhaft, ich halte das Ganze für einen Mythos und habe auch ohne low carb zu meiner BB-Zeit ohne grosse Mühen ca. 12 % KFA halten können. Inzwischen habe ich seit Mitte Oktober 2011 ca. 8 kg Muskelmasse eingebüsst sprich an Gewicht verloren, also ist der KFA prozentual wieder gestiegen auf ich schätze um die 15 %.
Wie auch immer, Du sagst, Du willst noch 10 kg abnehmen, bist Du denn wirklich so speckig, oder geht es Dir nur um die Zahl auf der Waage? Die ist nämlich Schall und Rauch. Achte lieber auf das Spiegelbild und den Bauchumfang, das ist sinnvoller, als sich an einem "Idealgewicht" zu orientieren. Ich hatte vor einem halben Jahr auch 95 kg auf 1,90 m aber war trotzdem ziemlich schlank mit ca. 12 % Körperfett.
Gegen Deinen vermutlich erblichen Haarausfall werden Deine Pülverchen und Pillchen, ich weiss Du wolltest das nicht hören, nicht helfen.
Wenn Du "alle Deine Möglichkeiten ausschöpfen" willst, um den Haarausfall zu stoppen, dann kommst Du um die einschlägigen Medikamente nicht herum.
EIne negative Energiebilanz, schon gar nicht eine massvolle, führt nicht zu Haarausfall, sonst hätten alle Magersüchtigen eine spiegelnde Glatzen. Das zeigt, wie relativ unwichtig Mikro - und Makronährstoffe im Grunde für den Haarwuchs sind.
Ich persönlich empfehle sowieso jedem, egal ob auf DIät oder nicht, eine physiologisch dosierte "A-Z"-Pille, kann von Abtei sein wie schon vorgeschlagen wurde, oder auch von einem anderen Anbieter, wichtig ist aber, dass auch Eisen, Kupfer, Mangan und Molybdän drin sind, aus den ganzen DIscounterpillen (Aldi, Lidl, DM etc.) wurden sie Stoffe leider rausgenommen.
Also meine Tipps für DIch zusammengefasst: versuche, allerhöchstens 1 kg Fet t pro Woche abzubauen, nimm täglich eine "A-Z-Pille" und wenn Dir Deine Haare was bedeuten, nimm1 mg Finasterid und 5 % Minoxidil.
Gruß
Andy
P.S. meines Wissens ist der menschliche Körper völlig physiologischerweise leicht sauer und die Übersäuerung ein Mythos, an die ich keinen Gedanken verschwenden würde.
1 kg pro Woche ist das absolute Maximum, das man an Gewichtsverlust anstreben sollte, besser weniger, 1-2 kg pro Monat. Ansonsten geht zu viel wertvolle Magermasse verloren, sprich Muskulatur.
Viel (mageres) Fleisch ist OK, das verbraucht beim Verdauungsvorgang eine ordentliche Menge Energie, was einer negativen Energiebilanz natürlich förderlich ist. Ob "low carb" was bringt, ist Zweifelhaft, ich halte das Ganze für einen Mythos und habe auch ohne low carb zu meiner BB-Zeit ohne grosse Mühen ca. 12 % KFA halten können. Inzwischen habe ich seit Mitte Oktober 2011 ca. 8 kg Muskelmasse eingebüsst sprich an Gewicht verloren, also ist der KFA prozentual wieder gestiegen auf ich schätze um die 15 %.
Wie auch immer, Du sagst, Du willst noch 10 kg abnehmen, bist Du denn wirklich so speckig, oder geht es Dir nur um die Zahl auf der Waage? Die ist nämlich Schall und Rauch. Achte lieber auf das Spiegelbild und den Bauchumfang, das ist sinnvoller, als sich an einem "Idealgewicht" zu orientieren. Ich hatte vor einem halben Jahr auch 95 kg auf 1,90 m aber war trotzdem ziemlich schlank mit ca. 12 % Körperfett.
Gegen Deinen vermutlich erblichen Haarausfall werden Deine Pülverchen und Pillchen, ich weiss Du wolltest das nicht hören, nicht helfen.
Wenn Du "alle Deine Möglichkeiten ausschöpfen" willst, um den Haarausfall zu stoppen, dann kommst Du um die einschlägigen Medikamente nicht herum.
EIne negative Energiebilanz, schon gar nicht eine massvolle, führt nicht zu Haarausfall, sonst hätten alle Magersüchtigen eine spiegelnde Glatzen. Das zeigt, wie relativ unwichtig Mikro - und Makronährstoffe im Grunde für den Haarwuchs sind.
Ich persönlich empfehle sowieso jedem, egal ob auf DIät oder nicht, eine physiologisch dosierte "A-Z"-Pille, kann von Abtei sein wie schon vorgeschlagen wurde, oder auch von einem anderen Anbieter, wichtig ist aber, dass auch Eisen, Kupfer, Mangan und Molybdän drin sind, aus den ganzen DIscounterpillen (Aldi, Lidl, DM etc.) wurden sie Stoffe leider rausgenommen.
Also meine Tipps für DIch zusammengefasst: versuche, allerhöchstens 1 kg Fet t pro Woche abzubauen, nimm täglich eine "A-Z-Pille" und wenn Dir Deine Haare was bedeuten, nimm1 mg Finasterid und 5 % Minoxidil.
Gruß
Andy
P.S. meines Wissens ist der menschliche Körper völlig physiologischerweise leicht sauer und die Übersäuerung ein Mythos, an die ich keinen Gedanken verschwenden würde.
[Aktualisiert am: Mo., 12 März 2012 01:59] vom Moderator
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223462 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: Mo., 12 März 2012 08:29 
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223557 ist eine Antwort auf Beitrag #223462] :: Di., 13 März 2012 05:25 
Hi,
ja, kann schon sein, ich habe zwar schon viele Reportagen über Magersüchtige gesehen, wobei mir kein nennenswerter Haarausfall aufgefallen ist (weder bei Mann noch Frau, ausser vielleicht, wenn ein Mann sowieso schon deutlich fortgeschrittene AGA hatte) bzw. wäre es mir nicht erinnerlich. Allerdings kenne ich keine Magersüchtigen persönlich, vielleicht hast Du mir das ja voraus. Weiterhin kann ich natürlich nicht ausschliessen, dass die Betroffenen in den Reportagen Haarersatz trugen.
Dennoch sind Magersüchtige natürlich auch wirklich ein Extrembeispiel für eine negative Energiebilanz. Mit einer massvollen Diät wie die um die es hier geht ist das sicher nicht vergleichbar.
Auch ich glaube, dass den von AGA geschwächten Haarwurzeln nicht auch noch zusätzlich die Mikronährstoffe entzogen werden sollten (im Gegenteil, ich finde, man sollte sie eher noch bewusst zuführen, was ich ja auch selbst tue und auch empfehle), aber die Praxis zeigt, dass selbst extremste Mangelernährung wie bei Magersucht nicht zwangsläufig zu einem "Spiegeldach", so will ich es mal nennen, führen muss, wenn ansonsten nicht die genetische Veranlagung dazu besteht.
Ich bleibe dabei, wer nicht genetisch dazu veranlagt ist, wird so schnell nicht kahl werden, "Übersäuerung" hin, Nährstoffmangel her. Ich will damit sagen, dass einzig die genetische Komponente (wo auch immer diese bei AGA nun genau zu suchen ist) der wichtigste Faktor ist und bleibt.
Also mein Tipp: keine überzogenen Ängste vor irgendwelchen Nährstoffmängeln. Bei AGA die etablierten Medikamente benutzen und eventuell die einschlägigen Mikronährstoffe (Biotin, SIlicium, Eisen, Zink etc.) supplementieren ("A-Z-Pille"), und fertig.
Gruß
Andy
ja, kann schon sein, ich habe zwar schon viele Reportagen über Magersüchtige gesehen, wobei mir kein nennenswerter Haarausfall aufgefallen ist (weder bei Mann noch Frau, ausser vielleicht, wenn ein Mann sowieso schon deutlich fortgeschrittene AGA hatte) bzw. wäre es mir nicht erinnerlich. Allerdings kenne ich keine Magersüchtigen persönlich, vielleicht hast Du mir das ja voraus. Weiterhin kann ich natürlich nicht ausschliessen, dass die Betroffenen in den Reportagen Haarersatz trugen.
Dennoch sind Magersüchtige natürlich auch wirklich ein Extrembeispiel für eine negative Energiebilanz. Mit einer massvollen Diät wie die um die es hier geht ist das sicher nicht vergleichbar.
Auch ich glaube, dass den von AGA geschwächten Haarwurzeln nicht auch noch zusätzlich die Mikronährstoffe entzogen werden sollten (im Gegenteil, ich finde, man sollte sie eher noch bewusst zuführen, was ich ja auch selbst tue und auch empfehle), aber die Praxis zeigt, dass selbst extremste Mangelernährung wie bei Magersucht nicht zwangsläufig zu einem "Spiegeldach", so will ich es mal nennen, führen muss, wenn ansonsten nicht die genetische Veranlagung dazu besteht.
Ich bleibe dabei, wer nicht genetisch dazu veranlagt ist, wird so schnell nicht kahl werden, "Übersäuerung" hin, Nährstoffmangel her. Ich will damit sagen, dass einzig die genetische Komponente (wo auch immer diese bei AGA nun genau zu suchen ist) der wichtigste Faktor ist und bleibt.
Also mein Tipp: keine überzogenen Ängste vor irgendwelchen Nährstoffmängeln. Bei AGA die etablierten Medikamente benutzen und eventuell die einschlägigen Mikronährstoffe (Biotin, SIlicium, Eisen, Zink etc.) supplementieren ("A-Z-Pille"), und fertig.
Gruß
Andy
Aw: Preparate zur Ergänzung [Beitrag #223764 ist eine Antwort auf Beitrag #223439] :: Do., 15 März 2012 11:37
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