Haarausfall - Allgemeines Forum
Haarverlust, Mittel gegen Haarausfall (Finasterid, Minoxidil), Haarersatz





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Bin jetzt 40 und nehme schon lange geringe Dosen von Sägepalme und Kürbiskerne.1 mg Finasterid (gegen HA) 12 Jahre und 9 Monate.
In den letzten ca. 6 JAhren hab ich die Dosis bis auf 0,12 mg Fin aber verringert!

Ich nehme ja nur ne Minidosis Fin, wird meine Prostata dann ab 30 oder 40 dennoch größer??? Hab keine Lust die irgendwann operieren zu lassen!
Und die Fin Dosis will ich auch nicht mehr erhöhen, da es für die Haare auch passt (vergrößerte Wirbel hinten wachsen nicht mehr zu)

Was kann ich also machen, dass die Prostata klein bleibt? Zum Urologen werde ich eh wieder gehen.

Kürbis, Brenndessel und Sägepalme können das Wachstum leider nicht stoppen (oder???)*
Was hilft denn noch (Dutasterid, Fin)?

Pflanzliche Mittel mit unterschiedlicher Wirkung
Was meint ihr dazu?
Brennnesselwurzel und Kürbissamen wirken entzündungshemmend und harntreibend. Das wird auch dem Extrakt der Sägepalme nachgesagt. Zudem soll sie das Gewebewachstum der Prostata hemmen.* Preiselbeerdrageés werden besonders bei Harnwegsinfekten empfohlen, ebenso der Extrakt von Bärentraubenblättern. Er soll antibakteriell wirken.

Bei Finasterid konnte die Wirksamkeit bezüglich der Symptome und das Fortschreiten der BHP nachgewiesen werden.
Fin wirkt also dauerhaft, wenn man es regelmäßig einnimmt, erst nach absetzen, wird die Prostata wieder größer?!
Muß ich FIN 0,12 mg wieder ERHÖHEN???

[Aktualisiert am: Do., 11 April 2013 15:30]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Hi,

ist deine Prostata denn größer geworden? Viele Urologen verschreiben kein Fin mehr gegen eine Prostatavergrößerung.


"Sämtliche Nebenwirkungen sind nach Absetzen von Propecia vollständig reversibel." Zitat: Don Prof. Dr. W.

http://www.pfsfoundation.org/

Wieso sollten die kein Fin dagegen verschreiben? Was verschreiben die denn dann, Sabal/Kürbis? Ich hab erst ne Untersuchung beim Urologen. Wasserlassen läuft noch gut. Hatte nur kürzlich viel getrunken und musste deshalb nachts oft raus. Wink Aber als Mann muß man ja danach schauen, auch nach Prostatakrebs. Neutral Und jetzt bin ich eben 40 und mach mir da Gedanken. Hab mal aus der Apotheke Prostagutt rezeptfrei (mit Sägepalme und Brennnessel) geholt. Für alle Fälle.


Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Wenns schon mal darum geht kann ich auch gleich noch mal einbringen das ja in letzter zeit Prostatakrebs allgemein häufiger wird, und manchmal sogar schon Männer ab 40 trifft was ziemlich früh ist. Hab es jetzt ziemlich oft gehört wenn man sich so rumhört!

Gab es so früher nicht, meiner Ansicht nach. Ev.t n direkter Zusammenhang zwischen den auch immer aggressiveren AGA-Fällen, bzw. wo es schon ziemlich früh losgeht?
Also für mich sieht es eindeutig so aus.
Womit wir mal wieder beim Thema Umwelt / Ernährung wären....
Die meisten Ärzte verschreiben tatsächlich keine Enzyminhibitoren mehr sondern Alphablocker wie Tamsulosin,Alfuzosin, Terazosin und Doxazosin.
Der Grund ist einfach der, dass die Alphablocker innerhalb von Tagen bis maximal einem Monat ihre volle Wirkung entfalten während DHT Hemmer dazu bis zu 6 Monate brauchen und im direkten Vergleich weniger wirksam sind.

[Aktualisiert am: Sa., 13 April 2013 17:01]



-Ru
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-PO
Prostatvergrößerung und Prostatakrebs, wobei der Prostatakrebs erst vor dem 50 Lebensjahr selten auftritt. Hab ich heute jedenfalls gelesen...
was macht man gegen den Prostatakrebs? Tomaten, Soja essen?
Gegen Prostatavergrößerung Fin/Dut pflanzlich: Sägepalme/Brennessel/Kürbis

[Aktualisiert am: Sa., 13 April 2013 17:02]



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Hab noch was gefunden:
Zitat:
...so dass Finasterid bei solchen hochaggressiven Krebsen kaum eine Wirkung gegen den Krebs hat. Der Wirkstoff Dutasterid dagegen hemmt beide Typen der 5AR und wirkt darum auch gegen diese bösartigeren Krebse.


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Knorkell schrieb am Sat, 13 April 2013 17:01
Die meisten Ärzte verschreiben tatsächlich keine Enzyminhibitoren mehr sondern Alphablocker wie Tamsulosin,Alfuzosin, Terazosin und Doxazosin.


Interessant...kannte Alphablocker bis jetzt nur in Kombi mit 5ar-Hemmern.
Anscheinend gehen aber längst nicht alle so vor..ein recht naher Verwandter von mir durfte Jahre lang Flutamid schlucken (750 mg täglich) und ist mittlerweile sogar bei Bicalutamid angekommen.


Dutasterid oral / 0,5 mg täglich


Knorkell schrieb am Sat, 13 April 2013 17:01

...
während DHT Hemmer dazu bis zu 6 Monate brauchen und im direkten Vergleich weniger wirksam sind.


Wobei? Aber nur auf die Prostata oder?
Denn AGA kann ja nicht sein da wirkt es definitiv schon eher und zwar sobald das Jucken oben weg ist! Kennt man ja.
oder etwa auch AGA is zu 6 Monate? wäre mir neu...

[Aktualisiert am: So., 14 April 2013 00:46]

Steht doch in so ziemlich jeder Produktbeschreibung, dass Finasterid erst nach ca.6 Monaten spürbar auf die AGA wirkt.
Dass sich vorher der Haarverlust reduziert ist vermutlich statistisch einfach nicht erfasst worden.
Ist doch auch wurscht du nimmst es doch eh schon länger oder?

[Aktualisiert am: So., 14 April 2013 01:24]



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Sonic Boom schrieb am Thu, 11 April 2013 13:40
Bin jetzt 40 und nehme schon lange geringe Dosen von Sägepalme und Kürbiskerne.1 mg Finasterid (gegen HA) 12 Jahre und 9 Monate.
In den letzten ca. 6 JAhren hab ich die Dosis bis auf 0,12 mg Fin aber verringert!


Wurde denn überhaupt Prostatavergrößerung festgestellt?
Ich lass mich erst Untersuchen zur Sicherheit, Aber ich hab eben Angst vor ner Prostatvergrößerung!


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Sonic Boom schrieb am Sun, 14 April 2013 11:25
Ich lass mich erst Untersuchen zur Sicherheit, Aber ich hab eben Angst vor ner Prostatvergrößerung!

Und wieso? Hast du Symptome oder was? O.o
Also Untersuchung machen lassen is ja vernünftig aber mach dir doch nich sonen Druck.

[Aktualisiert am: So., 14 April 2013 13:05]



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Sollte man ab 40 schon machen. Auch in Bezug auf (Prostata)Krebs sagte mal mein Urologe. Mach mir aber da recht schnell nen Kopf, das stimmt schon.
Wurde eigentlich meine Prostata klein gehalten, wenn ich die letzten 7 Jahre 1 mg Fin und danach bald 6 Jahre 0,12 mg Fin eingenommen hab???

Über Nierensteine/Blasensteine mach ich mir auch nen Kopf. Ich trink grad ziemlich viel Tee, Sprudel, wenn da was vorhanden sein sollte, somit ausgeschwemmt wird.

Probleme mit dem Wasserlassen hab ich keine, kann es aber nicht zu 100% sagen!


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Sonic Boom schrieb am Sun, 14 April 2013 11:25
Ich lass mich erst Untersuchen zur Sicherheit, Aber ich hab eben Angst vor ner Prostatvergrößerung!

meine war rel. klein...unter fin 1,25 only.. (war beim urologen (krankenhaus), ultraschall)

nach fin 1,25+12,5 cpa 6 monate.... war sie lt arzt ultraschall sehr klein..


Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

Ältere Posts sind teilweise mittlerweile ungültig/mit Vorsicht zu genießen... ich lerne dazu und revidiere mit der Zeit meine Aussagen...

"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." - George Bernard Shaw
Mike: Und wie alt bist du? Die Prostata wächst ja erst im Alter.

Bei dauerhafter Fin-Einnahme sollte sie auch klein bleiben, wenn man Fin nicht absetzt (oder?)

Ich nehme aber nur noch 0,12mg tgl. Proscar hat immerhin 5 mg. Was aber wohl auch erst bei der vergößerten Prostata verschrieben wird.

[Aktualisiert am: So., 14 April 2013 15:56]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Knorkell schrieb am Sun, 14 April 2013 01:23
Steht doch in so ziemlich jeder Produktbeschreibung, dass Finasterid erst nach ca.6 Monaten spürbar auf die AGA wirkt.
Dass sich vorher der Haarverlust reduziert ist vermutlich statistisch einfach nicht erfasst worden.
Ist doch auch wurscht du nimmst es doch eh schon länger oder?




ich weiß jetzt auch so ziemlich ot hier, aber bei mir definitiv eher! 6 Monate ist übertrieben.
Was ich auch meine ist auch die reine DHT-Blockung bzw. wann halt weniger im Blut ist, und das dauert keine 6 Monate, sondern nur wenige Tage!
Stopp ist meiner Meinung nach schon nach 2 Monaten zu beobachten wenn man guter Responder ist.

Ja und ich nehme es schon länger, aber halt mal mit ab und ansetzen. Status hat sich aber nie sooo wirklich verbessert (Neuwuchs Terminalhaare) was evt. damit was zu tun haben kann.

Wer weiß....
knopper22 schrieb am Sun, 14 April 2013 16:01
Knorkell schrieb am Sun, 14 April 2013 01:23
Steht doch in so ziemlich jeder Produktbeschreibung, dass Finasterid erst nach ca.6 Monaten spürbar auf die AGA wirkt.
Dass sich vorher der Haarverlust reduziert ist vermutlich statistisch einfach nicht erfasst worden.
Ist doch auch wurscht du nimmst es doch eh schon länger oder?




ich weiß jetzt auch so ziemlich ot hier, aber bei mir definitiv eher! 6 Monate ist übertrieben.
Was ich auch meine ist auch die reine DHT-Blockung bzw. wann halt weniger im Blut ist, und das dauert keine 6 Monate, sondern nur wenige Tage!
Stopp ist meiner Meinung nach schon nach 2 Monaten zu beobachten wenn man guter Responder ist.

Ja und ich nehme es schon länger, aber halt mal mit ab und ansetzen. Status hat sich aber nie sooo wirklich verbessert (Neuwuchs Terminalhaare) was evt. damit was zu tun haben kann.

Wer weiß....

Wenn man nach 6 Monaten noch keine Verbesserung merkt hat man schlechte Chancen das werden die mit 6 Monaten meinen.
Ob DHT nach Tagen reduziert ist spielt für die Haarwurzeln in dieser Zeit erstmal noch keine sichtbare Rolle.


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Gibt es denn hier Anwender die Proscar für die Prostata nehmen und über 40 sind????

Fin wirkt ja auf die Prostatvergrößerung dauerhaft? Nur wenn man es absetzt eben nicht mehr. Aber mit 0,12 mg werd ich langfristig nicht hinkommen oder? Und dazu noch mit Sägepalme + Brennnessel auch nicht?
Oder kann es sein, das bei mir eben weniger DHT produziert wird (weils ja auch für die Haare gereicht hat)???

[Aktualisiert am: So., 14 April 2013 18:51]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Sonic Boom schrieb am Sun, 14 April 2013 18:50
Gibt es denn hier Anwender die Proscar für die Prostata nehmen und über 40 sind????

Fin wirkt ja auf die Prostatvergrößerung dauerhaft? Nur wenn man es absetzt eben nicht mehr. Aber mit 0,12 mg werd ich langfristig nicht hinkommen oder? Und dazu noch mit Sägepalme + Brennnessel auch nicht?
Oder kann es sein, das bei mir eben weniger DHT produziert wird (weils ja auch für die Haare gereicht hat)???


Das ist die große Frage, also ob n bisschen Fin halt graaaade noch die seine Wirkung auf die haare hat, und möglichst nocht auf das andere im Körper, insbesondere Gehirn (massiv potent, Beeinflussung männlichen Denkens usw...)usw ihr wisst schon....

Meine Wunschhoffnung ist immer noch das es so ist, aber ich befürchte (oder innerlich weiß ich es eigentlich schon), eher nicht!

Kurzum, jaaaein, müsste man direkt prüfen, d.h. Größe messen unter der geringen Fin-Menge
knopper22 schrieb am Sun, 14 April 2013 21:26
Sonic Boom schrieb am Sun, 14 April 2013 18:50
Gibt es denn hier Anwender die Proscar für die Prostata nehmen und über 40 sind????

Fin wirkt ja auf die Prostatvergrößerung dauerhaft? Nur wenn man es absetzt eben nicht mehr. Aber mit 0,12 mg werd ich langfristig nicht hinkommen oder? Und dazu noch mit Sägepalme + Brennnessel auch nicht?
Oder kann es sein, das bei mir eben weniger DHT produziert wird (weils ja auch für die Haare gereicht hat)???


Das ist die große Frage, also ob n bisschen Fin halt graaaade noch die seine Wirkung auf die haare hat, und möglichst nocht auf das andere im Körper, insbesondere Gehirn (massiv potent, Beeinflussung männlichen Denkens usw...)usw ihr wisst schon....

Meine Wunschhoffnung ist immer noch das es so ist, aber ich befürchte (oder innerlich weiß ich es eigentlich schon), eher nicht!

Kurzum, jaaaein, müsste man direkt prüfen, d.h. Größe messen unter der geringen Fin-Menge

Ja, dein Vorredner und viele andere halten ihren Status ja mit dieser geringen Menge auch nicht schon ewig... Dead


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Nur noch mal zum Verständnis. Bei Prostatvergrößerung vehält sich die dauerhafte Einnahme von Fin so:

"Die 5-Alpha-Reduktase-Hemmer greifen in den Testosteron-Stoffwechsel der Prostata ein und verkleinern die Prostata. Wird das Medikament abgesetzt, vergrößert sie sich jedoch wieder. Eine wirksame Hilfe bei fortgeschrittener Prostatavergrößerung bietet nur eine Op."

Finasterid bewirkt die Rückbildung der vergrößerten Prostata, verbessert den Harnfluss und BPH-bedingte Symptome und vermindert das Risiko einer akuten Harnverhaltung und die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs."


Heißt aber wenn ich Fin dauherhaft und noch anwende, wenn die Prostata noch nicht zuu groß ist, wirkt das Medikament weiterhin, so lange ich es einnehme, und die Prostata vergrößert sich nicht mehr, und der Harnfluss läuft wieder gut.

Die Prostata wird ja nicht wieder größer wenn Fin wirkt, und nicht abgesetzt wird, oder?

"In einer Vierjahresstudie mit Finasterid z.B. wurde das relative Risiko für Harnverhalt und Op.-Bedürftigkeit um 56 % gesenkt "

warum nur um 56%? Was soll das überhaupt heißen, relatives Risiko? Wie wird das genau gemessen?

(Sorry für die blöde Fragerei)

[Aktualisiert am: Di., 16 April 2013 20:23]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Und dann liest man über Sägepalme das sie wirken und wiederum nicht.

"Neuentdeckt in der Wissenschaft wurde die Sägepalmenbeere wegen ihrer Fähigkeit, der Vergrößerung der Prostata entgegenzuwirken. Es konnte nachgewiesen werden, dass Sägepalmenbeeren die Bildung von Dihydrotestosteron hemmen.

Dieses Hormon, ein "Vetter" des männlichen Sexualhormons Testosteron, veranlaßt ja die übermäßige Vermehrung der Prostatazellen und verursacht dadurch die Vergrößerung der Drüse. "Die Stimulation der Prostatadrüse durch Dihydrotestosteron trägt zu ihrem Wachstum bei; wird die Funktion dieses Hormons gehemmt, führt das natürlich zu einer Verkleinerung der Prostata." erklärt der Zellbiologe Fouad Habib von der Universität Edinburg diesen Zusammenhang.

Der Beerenextrakt der Sägepalme hilft also, die Ursachen der krankhaften Vergrößerung zu unterbinden; dies führt - in der Folge - natürlich auch zum Wegfall der mit diesem Leiden verbundenen lästigen und oft schmerzhaften Symptome.

Die krankhafte Vergrößerung der Prostata vollzieht sich gewöhnlich über Jahre, bevor erste Symptome spürbar werden. Es ist deshalb sinnvoll, die beschriebenen Nährstoffe und Pflanzenextrakte vorbeugend zuzuführen."


http://www.umweltmedizin-heute.info/


Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Weiß jemand von euch warum eine KLEINE Prostata die Hanröhren einengen kann????? ist doch unlogisch oder???

Zitat:

Durch die Vergrößerung der Prostata entstehen typische Symptome wie vermehrtes Wasserlassen mit schwachem Strahl, verzögerter Beginn des Wasserlassens und gehäuftes nächtliches Wasserlassen. Die Schwere der Symptome ist nicht unbedingt abhängig von der Größe der Prostata. So kann eine große Prostata eher nach außen wuchern und kaum Beschwerden machen, während eine kleine Prostata die Harnröhre einengen und dadurch zu oben genannten Symptomen führen kann

[Aktualisiert am: Do., 25 April 2013 18:36]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
Sonic Boom schrieb am Thu, 25 April 2013 19:34
Weiß jemand von euch warum eine KLEINE Prostata die Hanröhren einengen kann????? ist doch unlogisch oder???

Zitat:

Durch die Vergrößerung der Prostata entstehen typische Symptome wie vermehrtes Wasserlassen mit schwachem Strahl, verzögerter Beginn des Wasserlassens und gehäuftes nächtliches Wasserlassen. Die Schwere der Symptome ist nicht unbedingt abhängig von der Größe der Prostata. So kann eine große Prostata eher nach außen wuchern und kaum Beschwerden machen, während eine kleine Prostata die Harnröhre einengen und dadurch zu oben genannten Symptomen führen kann


es geht um eine wucherung (nach aussen oder nach innen)...und nicht um klein oder groß...




Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
hast du zufällig ne Ahnung was gegen die Wucherung hilft???? sowas Ist aber eher selten oder?
Nur das mit der Hanrröhre ist mir nicht klar bei ner kleinen Prostata. Wo und wie soll die die Harnröhre einengen???

[Aktualisiert am: Do., 25 April 2013 20:38]



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Sonic Boom schrieb am Thu, 25 April 2013 21:34
hast du zufällig ne Ahnung was gegen die Wucherung hilft???? sowas Ist aber eher selten oder?


hör endlich auf dich mit 40 um deine prostata zu kümmern.. Wink





Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
Ich mach mir eben Gedanken! Hab später mal Angst vor ner OP, und mehr Fin will ich nicht einschmeißen.

[Aktualisiert am: Do., 25 April 2013 20:47]



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Sonic Boom schrieb am Thu, 25 April 2013 20:34
hast du zufällig ne Ahnung was gegen die Wucherung hilft???? sowas Ist aber eher selten oder?


Naja Größenwachstum der Prostata ist abhängig von Androgenen / Östrogenen. A/Ö hoch = Wachstum A hoch / Ö niedrig = normales Wachstum A niedrig /Ö hoch = Prostata klein. In der adjutativen Hormontherapie eines Prostatakarzinos wird dann die absolute "Wohlfühllösung" verordnet: A niedrig / Ö niedrig (Antiandrogene, GnRH Analoga und Aromatasehemmer) - hier ist das Prostatawachstum natürlich auf dem Minimum. DHT ist das potenteste Antiandrogen. Das (mit Fin) Wegzudrücken reduziert die Größe der Prostata idR. Mehr wäre dann mit Antiandrogenen möglich (Cyproteron etc).

Zu Prostatakrebs allgemein

Prostatakrebs entwickelt sich in der Regel sehr spät. Dabei entwickelt er sich häufig so, dass er meistens erst mit 70 gefunden wird. Viele Männer sterben ohne je was von ihrem Prostatakrebs gewusst zu haben. Brustkrebs bei Frauen ist viel viel häufiger und endet auch häufiger tödlich. Also chill mal, mach dir keine Sorgen, aber geh regelmäßig zur Vorsorge. Dann wird das schon!

lg


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Meine Medikation:

2x 1,5mg E2 Gel --- 5mg CPA
4 Jahre Östrogenregime
Danke Nina und Pilos für eure Beiträge. Hab doch leider mit 40 verstärkte Angst bekommen.

Wenns nach mir ginge, könnte man auch vieles an leiden und Krankheiten verzichten!
Grüße der Sonic


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pilos schrieb am Thu, 25 April 2013 20:36

hör endlich auf dich mit 40 um deine prostata zu kümmern.. Wink







ähm nun ja pilos *hust*, kenne in der näheren Bekanntschaft mind. 2 Fälle die es voll erwischt hat. Also einer Krebs und der andere vergrößerte, und das mit 35! Shocked Shocked

Sowas gab es auch früher nicht! Sicherlich liegt es mit an der Ernährung, immer mehr Chemie usw..., da bin ich mir sicher!

Aber was soll man machen, man frisst das Zeug weiter und verreckt halt irgendwann dran, bloß wegen der sch*** Profitgier....
ich kannte auch jmd..(Schwager)... den habe sie chem. kastriert.. er ist trotzdem daran gestorben


eine chem. feminisierung oder gar gegenteilige Therapie mit Testo-Injektionen wäre besser gewesen...

da sieht man, das die upregulation bei Androgenwegnahme ganz stark vorkommen kann...



Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

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Mal ganz simpel gefragt, wenn Fin bei dem HA nicht mehr wirken würde, bedeutet dann auch wohl, das es auf die Prostata auch keinen Einflus mehr hat?! Da es sich um das gleiche Enzym handelt?
Kann auch das Medikament (Fin )nach einer Zeit wieder wirken, wenn man es ne Weile absetzt( Wobei wir wieder bei der upregulation sind)?

Die Prostata war übrigens bei mir in ordnung, beim Check. Wink


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bist immernoch am grübeln.... Wink




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Sonic Boom schrieb am Mon, 27 May 2013 18:00
Mal ganz simpel gefragt, wenn Fin bei dem HA nicht mehr wirken würde, bedeutet dann auch wohl, das es auf die Prostata auch keinen Einflus mehr hat?! Da es sich um das gleiche Enzym handelt?
Kann auch das Medikament (Fin )nach einer Zeit wieder wirken, wenn man es ne Weile absetzt( Wobei wir wieder bei der upregulation sind)?

Die Prostata war übrigens bei mir in ordnung, beim Check. Wink


Fin wirkt auch wenn der Haarausfall weiter geht, also es wirkt dann immer noch reduzierend aufs DHT. Absetzen wird nen krassen Haarausfall bringen, wenn dus dann wieder nimmst siehts vllt so aus als ob es 'wieder' wirkt. Effekt auf die Prostata ist unabhängig vom Haarausfall vorhanden.

lg


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