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„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

Aw: Forschern gelingt „Telepathie"-Experiment [Beitrag #314871 ist eine Antwort auf Beitrag #314850] :: Fr., 05 September 2014 22:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Es gibt ja eigentlich nur 2 Forschungsunternehmen die Gezielt dagegen Arbeiten das wären Histogen und Replicel ..

Anscheinen trauen sich Investoren nicht wirklich, Millionen zu Pumpen, da die Erfolgschancen gering sind, dass sowas gut endet..

Man kann ja selber was dafür tun, und in deren Aktien investieren..aber wie du siehst, willst ja selbst du nicht geld in diese Forschung stecken
oder wir..da es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Verlusten wieder verkaufst.

Ansonsten wird es wohl durch den Zufall endeckt.


„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

Aw: Forschern gelingt „Telepathie"-Experiment [Beitrag #314878 ist eine Antwort auf Beitrag #314871] :: Sa., 06 September 2014 02:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
kimimaro schrieb am Fri, 05 September 2014 22:22
Es gibt ja eigentlich nur 2 Forschungsunternehmen die Gezielt dagegen Arbeiten das wären Histogen und Replicel ..

Anscheinen trauen sich Investoren nicht wirklich, Millionen zu Pumpen, da die Erfolgschancen gering sind, dass sowas gut endet..

Man kann ja selber was dafür tun, und in deren Aktien investieren..aber wie du siehst, willst ja selbst du nicht geld in diese Forschung stecken
oder wir..da es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Verlusten wieder verkaufst.

Ansonsten wird es wohl durch den Zufall endeckt.


zu inestoren..wenn ich mir die ice bucket challenge ansehe..mit 100 mio usd spenden.... hier erübrigt sich ein investor....



Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

Ältere Posts sind teilweise mittlerweile ungültig/mit Vorsicht zu genießen... ich lerne dazu und revidiere mit der Zeit meine Aussagen...

"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." - George Bernard Shaw
Aw: Forschern gelingt „Telepathie"-Experiment [Beitrag #314879 ist eine Antwort auf Beitrag #314878] :: Sa., 06 September 2014 04:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
mike. schrieb am Sat, 06 September 2014 02:52
kimimaro schrieb am Fri, 05 September 2014 22:22
Es gibt ja eigentlich nur 2 Forschungsunternehmen die Gezielt dagegen Arbeiten das wären Histogen und Replicel ..

Anscheinen trauen sich Investoren nicht wirklich, Millionen zu Pumpen, da die Erfolgschancen gering sind, dass sowas gut endet..

Man kann ja selber was dafür tun, und in deren Aktien investieren..aber wie du siehst, willst ja selbst du nicht geld in diese Forschung stecken
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Start mal ne Shavehead Challenge mit spenden an Histogen Very Happy


-Ru
-Tretinoin
-Minox
-Himbeerketon
-PO
Aw: Forschern gelingt „Telepathie"-Experiment [Beitrag #314933 ist eine Antwort auf Beitrag #314879] :: Sa., 06 September 2014 20:44 Zum vorherigen Beitrag gehen
Knorkell schrieb am Sat, 06 September 2014 04:18
mike. schrieb am Sat, 06 September 2014 02:52
kimimaro schrieb am Fri, 05 September 2014 22:22
Es gibt ja eigentlich nur 2 Forschungsunternehmen die Gezielt dagegen Arbeiten das wären Histogen und Replicel ..

Anscheinen trauen sich Investoren nicht wirklich, Millionen zu Pumpen, da die Erfolgschancen gering sind, dass sowas gut endet..

Man kann ja selber was dafür tun, und in deren Aktien investieren..aber wie du siehst, willst ja selbst du nicht geld in diese Forschung stecken
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Ansonsten wird es wohl durch den Zufall endeckt.


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