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achtung an alle welche in D medizin studieren möchten ... Wink

International gilt der deutsche Medizindoktor ohnehin als Titel zweiter Klasse

http://www.zeit.de/2011/35/Doktorarbeit-Medizin-Forschung


.



Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
krx schrieb am Mon, 26 October 2015 12:10
Ist abhängig von der Promotion an sich.

Aber eine 50-seitige Promotion über 4 Jahre ist halt dann doch ein Witz Wink



Quantität =/ Qualität

Es hat schon seine Gründe warum wissenschaftliche Vorträge auf Kongressen in der Regel nicht länger sind als 10 Minuten oder warum eine publizierte Studie oft nicht länger als 10 Seiten lang ist bzw bei international renommierten Journals mit einem "Word limit" versehen ist.

Eine Literaturarbeit verdient höchstens das Prädikat "wertlos". Blöd wild herum zitieren kann jeder...

[Aktualisiert am: Mo., 26 Oktober 2015 12:39]

egal123 schrieb am Mon, 26 October 2015 12:35
krx schrieb am Mon, 26 October 2015 12:10
Ist abhängig von der Promotion an sich.

Aber eine 50-seitige Promotion über 4 Jahre ist halt dann doch ein Witz Wink



Quantität =/ Qualität

Es hat schon seine Gründe warum wissenschaftliche Vorträge auf Kongressen in der Regel nicht länger sind als 10 Minuten oder warum eine publizierte Studie oft nicht länger als 10 Seiten lang ist bzw bei international renommierten Journals mit einem "Word limit" versehen ist.

Eine Literaturarbeit verdient höchstens das Prädikat "wertlos". Blöd wild herum zitieren kann jeder...


Im Einzelfall sicherlich, jedoch besteht gerade bei Abschlussarbeiten eine sehr starke Korrelation zwischen Länge und Qualität.


.
Fin von 12/2010 bis 10/2012

krx schrieb am Mon, 26 October 2015 12:45
egal123 schrieb am Mon, 26 October 2015 12:35
krx schrieb am Mon, 26 October 2015 12:10
Ist abhängig von der Promotion an sich.

Aber eine 50-seitige Promotion über 4 Jahre ist halt dann doch ein Witz Wink



Quantität =/ Qualität

Es hat schon seine Gründe warum wissenschaftliche Vorträge auf Kongressen in der Regel nicht länger sind als 10 Minuten oder warum eine publizierte Studie oft nicht länger als 10 Seiten lang ist bzw bei international renommierten Journals mit einem "Word limit" versehen ist.

Eine Literaturarbeit verdient höchstens das Prädikat "wertlos". Blöd wild herum zitieren kann jeder...


Im Einzelfall sicherlich, jedoch besteht gerade bei Abschlussarbeiten eine sehr starke Korrelation zwischen Länge und Qualität.


Sagt wer? Gibts dazu was empirisches?

Außerdem: Korrelation sagt nichts über Kausalität aus Smile

[Aktualisiert am: Mo., 26 Oktober 2015 15:01]

Pandemonium schrieb am Mon, 26 October 2015 12:46
Gilt das nicht mittlerweile für jeden deutschen Bildungsabschluss?

Nö, sind Ingenieure nicht ganz gut angesehen?

Sterben halt langsam aus.


-Ru
-Tretinoin
-Minox
-Himbeerketon
-PO
pilos schrieb am Mon, 26 October 2015 07:49

achtung an alle welche in D medizin studieren möchten ... Wink

International gilt der deutsche Medizindoktor ohnehin als Titel zweiter Klasse

http://www.zeit.de/2011/35/Doktorarbeit-Medizin-Forschung


.


Das Medizinstudium ist hier dem gemeinen Volk ohnehin verwehrt. Ohne 1,0 Abi durch teure Nachhilfe (privat zugekauft oder, wie so oft, ist mind. ein Elternteil Lehrer) gibts kein Studienplatz, außer mit Kontakten, guten Praktika, q.e.d..

Wobei sich das bald sicher ändern wird, jedenfalls für die Kassenpatienten, da gibts bald noch mehr "hochqualifizierte" Fachkraftärzte ohne Deutschkenntnisse aus dem Orient.

(Bin kein Biodeutscher und habe auch grds. nichts gegen Araber. Mir geht es um die soziale Frage.)


-Fin topisch / täglich - seit 03.05.2013
-Minox / 3-tägig - seit 03.05.2013
-Sperma anal / täglich - seit 05.08.2015
Knorkell schrieb am Mon, 26 October 2015 15:36
Pandemonium schrieb am Mon, 26 October 2015 12:46
Gilt das nicht mittlerweile für jeden deutschen Bildungsabschluss?

Nö, sind Ingenieure nicht ganz gut angesehen?

Sterben halt langsam aus.


Das sind sie, ja. Und dass diese aussterben halte ich für eine der üblichen Weltuntergangsszenarien der alten Grauhaarigen.
Die muss man halt so hinnehmen, wie das schon immer war.
Das Problem ist, dass heutzutage die Führung in den Händen von Dilettanten liegt, in der Politik sowieso, aber auch
in der Wirtschaft: Im deutschen Maschinenbau haben heut die BWLer und andere Nichtsnutze das Sagen, anders als früher mal in der Gründergeneration.

[Aktualisiert am: Mo., 26 Oktober 2015 18:03]



-Fin topisch / täglich - seit 03.05.2013
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Hier liegt ein Missverständnis vor, denke ich.

Man muss hier das Medizinstudium + Doktorarbeit und die Doktorarbeiten, die in den wissenschaftlichen Studiengängen geschrieben werden, voneinander abgrenzen.

Die Mediziner schreiben im Prinzip eine Pseudo-Doktorarbeit. Die entspricht von der Länge und vom Aufwand gerade mal einer Masterarbeit o.ä. (9 Monate) Traditionell erhalten Ärzte einen Doktortitel und ein Arzt ohne wird wohl auch wenig akzeptiert. Sie werden aber zum Heilen und Behandeln ausgebildet und nicht um weitere Forschung zu betreiben. Sie bekommen somit die Doktorarbeit am Ende ihres auf alle Fälle harten Studiengangs praktisch geschenkt.

Biologen, Psychologen, Chemiker usw. schreiben mindestens 2-3 Jahre und erhalten dafür den Titel, sind dann in der Lage, sinnvolle Forschung zu betreiben.

Der Gedanke, eine solche Doktorarbeit für Mediziner zu schreiben hatte mich mal beschäftigt. War leider nicht möglich Smile


Welches Land bildet denn dann gute Doktoren aus? Die Amerikaner sind eher nicht, so wie ich das am Rande immer wieder mitbekommen habe. Die wurden bei uns immer ein bisschen belächelt für ihre schlechte Grundausbildung. Welches Land kommt da noch in Frage?

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren schrieb am Mon, 26 October 2015 22:13


Hier liegt ein Missverständnis vor, denke ich.




Ok, steht ja praktisch auch so im Artikel. Daraus kann man aber noch lange nicht schließen, dass ein Arzt keine Ahnung von der Materie hat. Das Studium ist knallhart und auch nur die besten werden aufgenommen. Was sollen sie sich auch lange mit so einer Forschungsarbeit auseinandersetzen. Praktika im Krankenhaus usw. sind auf alle Fälle sinnvoller und zielführender.

Das ist jetzt auch kein Hinweis für eine schlechte Ausbildung in Deutschland. Man muss sich nur klar machen, dass ein Doktor der Medizin etwas anderes ist als ein Doktor anderer Naturwissenschaften. Würdet ihr zu einem Arzt ohne Doktortitel gehen? Wahrscheinlich ungern. Daher der ganze Pseudomist!



deimud schrieb am Mon, 26 October 2015 17:56
pilos schrieb am Mon, 26 October 2015 07:49

achtung an alle welche in D medizin studieren möchten ... Wink

International gilt der deutsche Medizindoktor ohnehin als Titel zweiter Klasse

http://www.zeit.de/2011/35/Doktorarbeit-Medizin-Forschung


.


Das Medizinstudium ist hier dem gemeinen Volk ohnehin verwehrt. Ohne 1,0 Abi durch teure Nachhilfe (privat zugekauft oder, wie so oft, ist mind. ein Elternteil Lehrer) gibts kein Studienplatz, außer mit Kontakten, guten Praktika, q.e.d..

Wobei sich das bald sicher ändern wird, jedenfalls für die Kassenpatienten, da gibts bald noch mehr "hochqualifizierte" Fachkraftärzte ohne Deutschkenntnisse aus dem Orient.

(Bin kein Biodeutscher und habe auch grds. nichts gegen Araber. Mir geht es um die soziale Frage.)


Oder es öffnet Türen und Tore für Leute die auch aus Überzeugung diesen Beruf ausüben wollen. Das werden nämlich meist die besten ihres Fachs.
Bis-2018-Norwood-null schrieb am Mon, 26 October 2015 16:55
Ein ganzheitlicher Naturheilpraktiker ohne Titel ist mir allemal lieber, als ein Schulmediziner mit 10 Dr-Titeln.

Ja komm...lass stecken.

Mediziner sind auch die einzigen naturwissenschaftlichen Akademiker die gezielt auf einen Doktortitel hinarbeiten. In den anderen Sparten ist der Dr. kaum eine Option, vielen reicht der Bachelor und gegebenfalls Master um erfolgreich in der Oberliga mitzuspielen. Vor allem im Technischen Bereich haben die wenigsten Akademiker einen echten Ingenieurstitel, mal die Diplom-Ingenieure aus der Vorbachelor-masterzeit ausgenommen.

Was hier natuerlich kritisiert wird ist, dass der Medizinische Doktor eine Massenware sei, stimmt definitiv. Die frage stellt sich also wozu ein Arzt auch ein Doktor sein muss? Genug Menschen sind als Ingenieure in einem Betrieb angestellt ohne einen echten Ingenieurstitel zu besitzen, aber das kommt vielleicht durch die Unkenntnis darüber, dass man Deutschland von einer HS/FH bzw Uni keinen Ing.titel mehr verliehen bekommt.. Und trotzdem leidet hier die Qualitaet und Leistung nicht

[Aktualisiert am: Di., 27 Oktober 2015 01:25]



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die fragen die sich im zusammenhang qualifikation und ansehen im ausland stellen sind

wie lange dauert es in deutschland bis aktuelle forschung in die uni lehre einfließt?
wie geht es nach dem doktortitel weiter?
wie kommen weiterbildungspunkte für ärzte zustande?

wie werden ärzte vergütet (GOÄ/fallpauschale/ziffern)

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„Der Selbstbewusste fühlt sich überlegen, der Unsichere wie ein Wurm. Der Narzisst fühlt sich wie ein überlegener Wurm.“

-Wolfgang Joop-


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