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Startseite » Männer » Finasterid / Dutasterid » Ist die wahrscheinlichkeit nebenwirkungen von Finasterid zu haben wirklich so gering?
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Ich überlege mit Finasterid anzufangen und habe mir studieren gelesen wo welche nebenwirkungen auftreten können und wie hoch die wahrscheinlichkeit ist.
und wenn ich mir zahlreiche studien anschaue soll die wahrscheinlichkeit das man nebenwirkungen von finasterid kriegt "nur"2 bis 6% sein und das hat mich schon sehr gewundert, wenn man sich hier im forum durchliest und auch in anderen foren denkt man die wahrscheinlichkeit sei bei über 50%.
Was denkt ihr? ist die wahrscheinlichkeit tatsächlich so niedrig nebenwirkungen von finasterid zu bekommen?
Niemand aus dem Form kann dir zu deiner Frage etwas empirisches sagen. Bis auf die Studienzahlen....
Alles andere ist nach "Gefühl" und grob geschätzt. Du musst jedoch immer bedenken, es melden sich häufig nur die Menschen in solchen Foren, die Nebenwirkungen haben und Hilfe suchen. Dennoch möchte ich FIN nicht verteidigen. Mich hats auch erwischt... (Alles wieder im Lot).

Vielleicht hat du Glück und bekommst keine NW. Sollte aber jeder für sich entscheiden. Unabhänig von Zahlen.
Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ich es mir nur eingebildet habe (zu viele Gedanken gemacht und Horrorstorys gelesen) oder es wirklich NW waren. Aber einen Penis zu haben, welcher nicht funktioniert ist mit Abstand um einiges schlimmer als eine Glatze. Empfinde ich auf jeden Fall..

Liebe Grüße!
Guck doch mal auf Sanego. Die meisten, die etwas bekommen, haben es recht lange eingenommen. Mich hat es einmal nach 7 Jahren erwischt, was ich nicht auf Fin schob, und dann nach 17 Jahren kamen psychische Sachen dazu. Das schlimmste scheint aber ein ständiges An - und absetzen zu sein. Also wenn, dann durchnehmen
Seltsam, ich erinnere mich noch an die Zeiten,wo die On/Off Hypothese postuliert wurde.
Während die Ärzte starr die 1mg täglich attestierten. Klar die stützen sich auf die großen Studien, die sind aber alle schon ziemlich veraltet.
Die Erfahrungen und Meinungen werden immer durchwachsener, da sieht man mal was für ein Blindflug das alles ist. Aber in der Hinsicht ist Finasterid in guter Gesellschaflt. Angst im Vorfeld, ist schon mal kein guter Berater für die spätere Wahrnehmung.

Risiko abwägen, gegebenfalls probieren oder lassen, mehr bleibt momentan nicht. Der Ruf des Medikamentes ist im Internet sehr schlecht, dabei übersieht man schnell, dass ein Großteil aber gut damit zurechtkommt. Angesichts der Tatsache, dass Haarerhalt quasi nur eine Nebenwirkung von Finasterid ist, sollte klar sein, dass man hier eine Bazooka zum Tontaubenschießen einsetzt.

Es gibt aber von der Bilanz her leider noch kein wirklich besseres Mittel.
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