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Haarverlust, Mittel gegen Haarausfall (Finasterid, Minoxidil), Haarersatz





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Eine Sache, die ich schon paar mal erwähnt habe, ist, dass ich meine Haarbürste nur 1x im Monat leere. Ich sehe entsprechend immer, wie viele Haare ich nach 30 Tagen verloren habe, vom Volumen der Haarbürste. An guten Monaten ist es nicht mehr als 50% der Haarbürste. Also die Borsten sind dann nicht mehr als 50% von Haaren bedeckt.

Mit kurzen Haaren geht das nicht. Man kann sich eventuell immer über dem Waschbecken durch die Haare kämen und sie dann von dort aus in ein Behältnis tun. Aber man verliert auch tagsüber Haare. Da ich aber meistens einen Pferdeschwanz tragen kann und trage, landen die meisten Haare in der Regel nur in der Bürste und fallen nicht tagsüber auf den Boden oder so.

Und man kann bei langen Haaren besser prüfen, ob ein Heilmittel anschlägt. Wenn zum Beispiel Finasterid wirken sollte, dann dürften bald nur noch lange Haare ausfallen. Halt so lange wie die Frisur ist. - Aber eben keine deutlich kürzeren Haare. Denn wenn kurze Haare ausfallen, liegt es am DHT. Bei einer Kurzhaarfrisur ist das logischerweise nicht unterscheidbar. Natürlich können auch lange Haare wegen DHT ausfallen, aber bei den Kurzen kann man es dann trotzdem als Nachweis sehen.

Und falls lange Haare wegen DHT ausfallen, dann erkennt man das teilweise auch. Meine Haare sind 20cm lang. Und ich sehe dann, dass die ersten 10cm das Haar noch relativ dick war. Und die zweite Hälfte des Haares wurde es zunehmend dünner. Das lässt sich bei einer Kurzhaarfrisur auch nicht erkennen.
Ja, bei langen Haaren kann man Haarausfall besser messen. Man bindet die Haare straff zusammen und misst den Umfang. Wenn der Umfang weniger wird, hat man Haarausfall.

Wenn man es genau wissen will, rechnet man den Inhalt aus. Das bedeutet, wenn z.B. der Umfang von 4.9 cm auf 4 cm schrumpft, hat man ein Drittel seiner Haare verloren.
(Inhalt bei 4.0 = 1.27, Inhalt bei 4.9 = 1.91)

Wenn eine Massnahme gut anschlägt, dann dauert es leider sehr lange, bis Resultate messbar sind. Es müssen viel Haare bis zur Messtelle ankommen, was mindestens ein Jahr dauert.
Stackerworld schrieb am So., 11 Mai 2025 00:37
Eine Sache, die ich schon paar mal erwähnt habe, ist, dass ich meine Haarbürste nur 1x im Monat leere. Ich sehe entsprechend immer, wie viele Haare ich nach 30 Tagen verloren habe, vom Volumen der Haarbürste. An guten Monaten ist es nicht mehr als 50% der Haarbürste. Also die Borsten sind dann nicht mehr als 50% von Haaren bedeckt.

Mit kurzen Haaren geht das nicht. Man kann sich eventuell immer über dem Waschbecken durch die Haare kämen und sie dann von dort aus in ein Behältnis tun. Aber man verliert auch tagsüber Haare. Da ich aber meistens einen Pferdeschwanz tragen kann und trage, landen die meisten Haare in der Regel nur in der Bürste und fallen nicht tagsüber auf den Boden oder so.

Und man kann bei langen Haaren besser prüfen, ob ein Heilmittel anschlägt. Wenn zum Beispiel Finasterid wirken sollte, dann dürften bald nur noch lange Haare ausfallen. Halt so lange wie die Frisur ist. - Aber eben keine deutlich kürzeren Haare. Denn wenn kurze Haare ausfallen, liegt es am DHT. Bei einer Kurzhaarfrisur ist das logischerweise nicht unterscheidbar. Natürlich können auch lange Haare wegen DHT ausfallen, aber bei den Kurzen kann man es dann trotzdem als Nachweis sehen.

Und falls lange Haare wegen DHT ausfallen, dann erkennt man das teilweise auch. Meine Haare sind 20cm lang. Und ich sehe dann, dass die ersten 10cm das Haar noch relativ dick war. Und die zweite Hälfte des Haares wurde es zunehmend dünner. Das lässt sich bei einer Kurzhaarfrisur auch nicht erkennen.
Deine Beobachtung mit der Haarlänge und der Unterscheidbarkeit von DHT-bedingtem Ausfall ist spannend. Ich finde den Vergleich mit „kurz vs. lang“ echt treffend, weil man bei kurzen Haaren kaum visuelles Feedback hat. So eine Bürstenkontrolle einmal im Monat ist im Grunde eine simple, aber ziemlich effektive Statistik.


Pursue what catches your heart, not what catches your eyes.-snake game
Zitat:
Eine Sache, die ich schon paar mal erwähnt habe, ist, dass ich meine Haarbürste nur 1x im Monat leere. Ich sehe entsprechend immer, wie viele Haare ich nach 30 Tagen verloren habe, vom Volumen der Haarbürste. An guten Monaten ist es nicht mehr als 50% der Haarbürste. Also die Borsten sind dann nicht mehr als 50% von Haaren bedeckt.

Mit kurzen Haaren geht das nicht. Man kann sich eventuell immer über dem Waschbecken durch die Haare kämen und sie dann von dort aus in ein Behältnis tun. Aber man verliert auch tagsüber Haare. Da ich aber meistens einen Pferdeschwanz tragen kann und trage, landen die meisten Haare in der Regel nur in der Bürste und fallen nicht tagsüber auf den Boden oder so.

Und man kann bei langen Haaren besser prüfen, ob ein Heilmittel anschlägt. Wenn zum Beispiel Finasterid wirken sollte, dann dürften bald nur noch lange Haare ausfallen. Halt so lange wie die Frisur ist. - Aber eben keine deutlich kürzeren Haare. Denn wenn kurze Haare ausfallen, liegt es am DHT. Bei einer Kurzhaarfrisur ist das logischerweise nicht unterscheidbar. Natürlich können auch lange Haare wegen DHT ausfallen, aber bei den Kurzen kann man es dann trotzdem als Nachweis sehen.

Und falls lange Haare wegen DHT ausfallen, dann erkennt man das teilweise auch. Meine Haare sind 20cm lang. Und ich sehe dann, dass die ersten 10cm das Haar noch relativ dick war. Und die zweite Hälfte des Haares wurde es zunehmend dünner. Das lässt sich bei einer Kurzhaarfrisur auch nicht erkennen.
Interessante Methode! Es stimmt, dass man bei langen Haaren den Haarausfall besser beobachten kann und die Wirkung von Mitteln wie Finasterid leichter einschätzen lässt. Mit kurzen Haaren ist das deutlich schwieriger, da der Unterschied zwischen DHT-bedingtem und normalem Haarausfall schwerer zu erkennen ist. Dein Ansatz mit der monatlichen Bürstenkontrolle klingt sehr praktisch.

[Aktualisiert am: Do., 16 Oktober 2025 09:45] vom Moderator

oflkimono schrieb am Do., 02 Oktober 2025 18:09
Stackerworld schrieb am So., 11 Mai 2025 00:37
Eine Sache, die ich schon paar mal erwähnt habe, ist, dass ich meine Haarbürste nur 1x im Monat leere. Ich sehe entsprechend immer, wie viele Haare ich nach 30 Tagen verloren habe, vom Volumen der Haarbürste. An guten Monaten ist es nicht mehr als 50% der Haarbürste. Also die Borsten sind dann nicht mehr als 50% von Haaren bedeckt.

Mit kurzen Haaren geht das nicht. Man kann sich eventuell immer über dem Waschbecken durch die Haare kämen und sie dann von dort aus in ein Behältnis tun. Aber man verliert auch tagsüber Haare. Da ich aber meistens einen Pferdeschwanz tragen kann und trage, landen die meisten Haare in der Regel nur in der Bürste und fallen nicht tagsüber auf den Boden oder so.

Und man kann bei langen Haaren besser prüfen, ob ein Heilmittel anschlägt. Wenn zum Beispiel Finasterid wirken sollte, dann dürften bald nur noch lange Haare ausfallen. Halt so lange wie die Frisur ist. - Aber eben keine deutlich kürzeren Haare. Denn wenn kurze Haare ausfallen, liegt es am DHT. Bei einer Kurzhaarfrisur ist das logischerweise nicht unterscheidbar. Natürlich können auch lange Haare wegen DHT ausfallen, aber bei den Kurzen kann man es dann trotzdem als Nachweis sehen.

Und falls lange Haare wegen DHT ausfallen, dann erkennt man das teilweise auch. Meine Haare sind 20cm lang. Und ich sehe dann, dass die ersten 10cm das Haar noch relativ dick war. Und die zweite Hälfte des Haares wurde es zunehmend dünner. Das lässt sich bei einer Kurzhaarfrisur auch nicht erkennen.
Deine Beobachtung mit der Haarlänge und der Unterscheidbarkeit von DHT-bedingtem Ausfall ist spannend. Ich finde den Vergleich mit „kurz vs. lang“ echt treffend, weil man bei kurzen Haaren kaum visuelles Feedback hat. So eine Bürstenkontrolle einmal im Monat ist im Grunde eine simple, aber ziemlich effektive Statistik.
Danke für Ihren Vorschlag
eeta7Dia schrieb am Mi., 15 Oktober 2025 10:56
oflkimono schrieb am Do., 02 Oktober 2025 18:09
Stackerworld schrieb am So., 11 Mai 2025 00:37
Eine Sache, die ich schon paar mal erwähnt habe, ist, dass ich meine Haarbürste nur 1x im Monat leere. Ich sehe entsprechend immer, wie viele Haare ich nach 30 Tagen verloren habe, vom Volumen der Haarbürste. An guten Monaten ist es nicht mehr als 50% der Haarbürste. Also die Borsten sind dann nicht mehr als 50% von Haaren bedeckt.

Mit kurzen Haaren geht das nicht. Man kann sich eventuell immer über dem Waschbecken durch die Haare kämen und sie dann von dort aus in ein Behältnis tun. Aber man verliert auch tagsüber Haare. Da ich aber meistens einen Pferdeschwanz tragen kann und trage, landen die meisten Haare in der Regel nur in der Bürste und fallen nicht tagsüber auf den Boden oder so. geometry dash lite is a game where you control a cube and need to jump at the right time to avoid all the spikes.

Und man kann bei langen Haaren besser prüfen, ob ein Heilmittel anschlägt. Wenn zum Beispiel Finasterid wirken sollte, dann dürften bald nur noch lange Haare ausfallen. Halt so lange wie die Frisur ist. - Aber eben keine deutlich kürzeren Haare. Denn wenn kurze Haare ausfallen, liegt es am DHT. Bei einer Kurzhaarfrisur ist das logischerweise nicht unterscheidbar. Natürlich können auch lange Haare wegen DHT ausfallen, aber bei den Kurzen kann man es dann trotzdem als Nachweis sehen.

Und falls lange Haare wegen DHT ausfallen, dann erkennt man das teilweise auch. Meine Haare sind 20cm lang. Und ich sehe dann, dass die ersten 10cm das Haar noch relativ dick war. Und die zweite Hälfte des Haares wurde es zunehmend dünner. Das lässt sich bei einer Kurzhaarfrisur auch nicht erkennen.
Deine Beobachtung mit der Haarlänge und der Unterscheidbarkeit von DHT-bedingtem Ausfall ist spannend. Ich finde den Vergleich mit „kurz vs. lang“ echt treffend, weil man bei kurzen Haaren kaum visuelles Feedback hat. So eine Bürstenkontrolle einmal im Monat ist im Grunde eine simple, aber ziemlich effektive Statistik.
Danke für Ihren Vorschlag
Es ist schwieriger, Haarausfall bei kurzen Haaren zu erkennen, da du keine langen Haare hast, an denen du Veränderungen sehen kannst. Mit langen Haaren kannst du eher feststellen, ob DHT wirkt, indem du siehst, dass die Haare am Ende dünner werden. Bei kurzen Haaren gibt es keine so klare Unterscheidung.
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