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Study Links Hair Loss to Tissue Contraction [Beitrag #519976] :: Sa., 18 April 2026 07:32 Zum nächsten Beitrag gehen
Interessanter neuer Ansatz:

https://bioengineer.org/single-cell-study-links-hair-loss-to-tissue-contraction/

https://www.nature.com/articles/s41467-026-70153-4


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Aw: Study Links Hair Loss to Tissue Contraction [Beitrag #519977 ist eine Antwort auf Beitrag #519976] :: Sa., 18 April 2026 11:14 Zum vorherigen Beitrag gehen
Hier eine verständliche Erklärung der KI dazu.
Und am Ende gebe ich meinen Kommentar dazu:

🧠 Die Grundidee in einem Satz

Haarausfall könnte nicht nur von Hormonen kommen, sondern auch davon, dass das Gewebe um die Haarwurzel zu stark „zusammendrückt“.

🔍 Was haben die Forscher gemacht?

Sie haben sich einzelne Zellen von Haarfollikeln (Haarwurzeln) ganz genau angeschaut – mit einer modernen Methode, die zeigt, was jede einzelne Zelle gerade macht.

💡 Die wichtigste Entdeckung

Um jedes Haar herum gibt es eine Art „Hülle“ aus Gewebe (wie ein kleiner Ring).

👉 Diese Hülle zieht sich bei Menschen mit Haarausfall zu stark zusammen.

Man kann sich das vorstellen wie:

normales Haar: Hülle = locker → Haar kann wachsen
Haarausfall: Hülle = drückt zu fest → Haar wird eingequetscht
⚙️ Was passiert dadurch im Detail?

Diese „Zusammenpressung“ löst mehrere Probleme aus:

Druck-Sensor wird aktiviert
Die Haarzellen merken mechanischen Druck (wie ein Drucksensor im Körper).
Wichtige Haarzellen sterben ab
Die Zellen, die Haare produzieren, gehen kaputt oder teilen sich weniger.
Das Haar schrumpft langsam
→ erst dünner
→ dann kürzer
→ irgendwann wächst es gar nicht mehr

Das nennt man „Miniaturisierung“ (typisch bei Geheimratsecken & Glatze).

🧠 Neue Sichtweise (sehr wichtig!)

Bisher dachte man hauptsächlich:

➡️ „Hormone (z. B. DHT) sind das Problem“

Jetzt kommt eine neue Idee dazu:

➡️ Mechanik spielt auch eine Rolle
Also: physischer Druck / Zugkräfte im Gewebe

👉 Haare gehen also nicht nur „chemisch“, sondern auch „mechanisch“ kaputt.

💊 Gab es schon einen Lösungsansatz?

Ja – im Experiment:

Die Forscher haben ein Mittel verwendet, das diese Zusammenziehung lockert
Ergebnis: Haare konnten wieder besser wachsen

ABER:
👉 Das wurde nur im Labor und an Mäusen getestet – noch keine fertige Therapie.

🧩 Ein einfaches Gesamtbild

Stell dir die Haarwurzel wie eine Pflanze im Blumentopf vor:

Erde locker → Pflanze wächst 🌱
Erde wird zusammengedrückt → Wurzeln haben keinen Platz → Pflanze verkümmert

➡️ Genau so könnte es beim Haar sein.

⚖️ Was bedeutet das für dich praktisch?
Es ist keine endgültige Erklärung, sondern ein neues Puzzleteil
Es könnte erklären, warum:
manche Therapien nur begrenzt wirken
mechanische Dinge (z. B. Durchblutung, Spannung) evtl. wichtiger sind als gedacht

Aber:
👉 Noch keine sofort nutzbare Lösung daraus

🧠 Fazit

Der Artikel sagt im Kern:

➡️ Haarausfall könnte entstehen, weil das Gewebe um die Haarwurzel sie mechanisch zusammendrückt
➡️ Dadurch sterben Haarzellen ab und das Haar wird immer kleiner


-------------------------------------

Mein Kommentar dazu:

Das, was die Forscher beobachtet haben,
deckt sich 1:1 mit meiner persönlichen Erfahrung!
Die KI vergleicht die Kopfhaut mit Blumenerde.
Weiche Erde = Pflanze kann wachsen
Hart wie Beton = Pflanze kann nicht wachsen.

Die Kopfhaut bei AGA ist im Grunde hart wie Beton.
Und das habe ich selbst gemessen!
Durch Schröpfgläser kann man das nämlich sehr leicht messen.
Als ich zum ersten Mal meine Kopfhaut geschröpft habe,
war diese so hart, dass es 3 Tage (ohne Spaß!) dauerte,
bis die Dellen wieder flach waren!
Schröpfen erzeugt ja einen Unterdruck.
Und bei gesundem Gewebe ist es so, dass die
Haut nach absetzen der Gläser wieder sofort in die
ursprüngliche flache Form zurückfällt.
Nicht so aber bei AGA.
Die Kopfhaut ist so steif, dass es ewig dauert,
bis sie wieder flach ist.
Das ist im Grunde eine Blumenerde aus Beton.
Kein Wunder, dass da keine Haare wachsen.

S. Foote aus Hairlosstalk nennt das
Gewebsflüssigkeitsdruck oder auch Ödeme.
Ja, diese Ödeme existieren.
Aber nur WEIL die Kopfhaut so verhärtet ist
und das Wasser deswegen nicht mehr abfließen kann.
Die Ödeme sind nur eine Folge der
Bindegewebsverhärtung.
Im Grunde ist das nichts anderes als Fibrose.

Die Mittel die wir jetzt haben, wirken auch genau dagegen:

- DHT Hemmer durch Reduktion von Kollagen

- Minox hemmt ebenso die Kollagenbildung

- Rizinusöl auch

- Needling wandelt hartes zu weiches Bindegewebe um

Die stärkste Therapie ist vermutlich das Schröpfen.
Aber es dauert lange, bis die Kopfhaut wieder weich ist.
Das geht nicht nach einer Sitzung, auch nicht nach 30,
sondern eher nach 300 Sitzungen.
Ich habe schon unzählige Male meine Kopfhaut geschröpft.
Und sie ist auch schon deutlich weicher als früher.
Aber immer noch viel zu hart.
In Kombi mit den anderen Heilmethoden wirkt
es sicher besser und schneller.








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