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Hat bereits jemand Erfahrung mit dieser relativ neuen aber offensichtlich über Studie(n) abgesicherten Methode zur Reduktion der Kopfhautspannung gemacht ?

Anbei der link:

http://www.alopezie.de/website/index.php?module=article& view=3&page_num=1

Für mich klingt dies recht plausibel und hat eigentlich die gleiche Ursachenbekämpfung wie Minox nämlich die Verbesserung der Durchblutung der Kopfhaut und den dadurch verminderten negativen Effekten auf den Haarwuchs.

Der Bericht klingt auch recht vernünftig und es deckt sich mit meinen Erfahrungen zu dem Thema.

Wie gesagt wer hat davon gehört ? Ist das seriös ? Kennen sich die Hautärzte damit aus ? Wie sind eure Erfahrungen ?

Insbesondere die Medikamentöse Behandlung mit einer Spritze alle 4 bis 7 Monate unter die Kopfhaut erscheint mir anwendbar ?


Seit 1996 Anwender von Finasterid (damals Propecia heute ein Generika) inzwischen 0,25mg, Sensere Nanominox MS, Ravivogen - HA gestoppt und Neuwuchs erreicht! Gutes Ergebniss und vor allem keine NW
Haariges schrieb am Mit, 29 November 2006 19:07


Für mich klingt dies recht plausibel und hat eigentlich die gleiche Ursachenbekämpfung wie Minox nämlich die Verbesserung der Durchblutung der Kopfhaut und den dadurch verminderten negativen Effekten auf den Haarwuchs.



Sorry, aber das mit der Verbesserung der Durchblutung ist *eine Annahme*. Nichts weiter. Und nicht unbedingt logisch: Denn wo mehr Durchblutung, da auch mehr DHT.

Hm, das würde ja im Umgehrschluss bedeuten wneiger Durchblutung bedeutet weniger DHT und das wäre gut für die Haare.

Das , klingt irgendwie auch nicht sehr logisch, oder ?


Seit 1996 Anwender von Finasterid (damals Propecia heute ein Generika) inzwischen 0,25mg, Sensere Nanominox MS, Ravivogen - HA gestoppt und Neuwuchs erreicht! Gutes Ergebniss und vor allem keine NW
Stimmt natürlich. Nur in dem Fall würden sich die beiden Effekte entgegenwirken was ja durchaus der Fall sein kann.

zumindest will ich gar nicht Partei für die besagte Behandlungsmethode ergreifen. Es scheint ja nicht wirklich unabhängige Studien zu geben und diese halte ich bei dem komplexen Thema Haarausfall immer noch für die besten und verlässlichsten Quellen. Dies ist auch der Grund warum ich wenig von der Rückführung des Ausfalls auf gewisse körpereigene - oder sogar -fremde Stoffe halte. Am Ende des Tages ist was in unserem Körper passiert immer noch ein sehr unbekanntes Terrain auch wenn unsere Schulmediziner dies nicht gerne hören.

Am heutigen Tage wissen wir mehr über das Aussehen der Marsoberfläche als über unseren Haarausfall.


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