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Hallo zusammen,

ich habe das Problem, daß ich sowohl für eine private Krankenversicherung als auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung angeben muß, ob ich regelmäßig Medikamente zu mir nehme.
Als Leidgeplagter tu ich das natürlich, nämlich Finasterid und Minoxidil.
Nun meine Frage, soll ich das bei der Versicherung nun angeben oder nicht?
Zählt Haarausfall als Krankheit und kann das bei der Versicherung eine Ablehnung oder einen fetten Risikozuschlag bewirken?
Kann mein Versicherungsschutz komplett erlischen, wenn ich es verschweige und es irgendwann später herauskommt?
Falls jemand da in einer ähnlichen Situtation ist und da bereits Erfahrungen gemacht hat, würd ich mich über Antworten sehr freuen!
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #58459 ist eine Antwort auf Beitrag #58444] :: Do., 04 Januar 2007 09:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
geht nich um den HA an sich, sondern nur um deine Medis.
Stell dir ma vor du bekommst vom Minox mal Blutunterdruck und kippst um und gehst drauf Wink (was natürlich vollkommener Blödsinn ist.....aber darum gehts den Versicherungen eben.
Viele müssen ja auch angeben ob sie Raucher sind. Nichtraucher erhalten dann evtl. Prämien etc.


Fincar(21.07.06)
Rogain Foam 5% (11.12.2006)Neustart: 31.07.2008
Dr.Lee Spiro Creme (Abends) (29.07.2008) abgesetzt: starker Juckreiz u. Schwellungen
H&S, Seba-Med PH-neutral Shampoo
NEMs: Biotin(10mg)

Alter: 26 NW:2,5 (frontal-Problem)
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #58476 ist eine Antwort auf Beitrag #58440] :: Do., 04 Januar 2007 12:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Musst halt ein bisschen Courage zeigen. Damit meine ich, dass ICH es nicht angeben würde. Wenn was passiert, wobei die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, kann man das auf jeden Fall mit der Begründung vertreten, dass man das noch nicht so lang nimmt.





Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #58726 ist eine Antwort auf Beitrag #58440] :: Fr., 05 Januar 2007 14:09 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
danke euch erst mal Smile

Rezeptfreie Sachen wie Minox oder ACC akut halt ich auch nicht für so problematisch, sondern vor allem Fin, weil der Hausarzt ja wohl auskunftspflichtig ist, egal, ob man das Rezept bei der Krankenkasse einreicht oder nicht.
Ich denke, ich werds so machen, daß ich einen Versicherungsvertreter direkt ansprechen werde, ob eine längerfristige Fin-Einnahme die Versicherungsbedingungen beeinflußt.
Das Risiko, im Ernstfall ohne Schutz dazustehen, möchte ich eigentlich nicht eingehen...
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #58728 ist eine Antwort auf Beitrag #58726] :: Fr., 05 Januar 2007 14:10 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
oki...

Informiere uns mal, was Dein Versicherungsmarkler gesagt hat bzw. ob es Auswirkungen hat.


ab 01.04.2006:
- Fin 0,8mg
- Zinkamin-Falk
- Abtei Vit B,C,E
- Multivitamin
- Mg 400mg
- Biotin 10mg
- H&S Shampoo
- 2-3g L-Arginin
- 2x tgl Minox GHE (3 Monate)
ab ca. 01.07.2007:
- Fin 0,6 mg
- 2-3g L-Arginin
ab ca. 07/2008
-ENDE
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #102557 ist eine Antwort auf Beitrag #58440] :: Mo., 17 Dezember 2007 23:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
So, hat zwar etwas länger gedauert, aber hier mal kurz zusammengefaßt, was bei mir rausgekommen ist..

Für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist Haarausfall und tägliche Einnahme von Fin vollkommen ohne Belang.

Bei den privaten Krankenversicherungen haben alle genau nachgehakt, was für eine Art von Haarausfall vorliegt. Bei androgenetischer Alopezie jedoch kein Grund zu Sorge. Lediglich eine Versicherung wollte zunächst tatsächlich einen Risikoaufschlag verlangen, was nach Diskussion wieder rückgängig gemacht wurde.

Mein insgesamt positives Fazit:
Auf keinen Fall die Fin-Einnahme verschweigen, es gibt nichts Schlimmes zu befürchten.
Erstatten werden die Krankenkassen Propecia/Proscar jedoch nicht.

[Aktualisiert am: Mo., 17 Dezember 2007 23:42]

Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #102560 ist eine Antwort auf Beitrag #102557] :: Mo., 17 Dezember 2007 23:50 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
is ja auch klar, denn eine aga liegt im gegensatz zu anderen "haarerkrankungen" meist auch nicht an einer gesundheitlichen störung.. (wenn jetzt tino gerade aktiv wäre, würde er mich wahrs. in der luft zerreisen und eines besseren belehren Wink )
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #102576 ist eine Antwort auf Beitrag #102557] :: Di., 18 Dezember 2007 07:02 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Melkor schrieb am Mon, 17 Dezember 2007 23:41

So, hat zwar etwas länger gedauert, aber hier mal kurz zusammengefaßt, was bei mir rausgekommen ist..

Für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist Haarausfall und tägliche Einnahme von Fin vollkommen ohne Belang.

Bei den privaten Krankenversicherungen haben alle genau nachgehakt, was für eine Art von Haarausfall vorliegt. Bei androgenetischer Alopezie jedoch kein Grund zu Sorge. Lediglich eine Versicherung wollte zunächst tatsächlich einen Risikoaufschlag verlangen, was nach Diskussion wieder rückgängig gemacht wurde.

Mein insgesamt positives Fazit:
Auf keinen Fall die Fin-Einnahme verschweigen, es gibt nichts Schlimmes zu befürchten.
Erstatten werden die Krankenkassen Propecia/Proscar jedoch nicht.





du hast auch nichts besseres zu tun... Dead

staatsbedienstete betrügen wo es um millionen geht...und dir geht es um eine pille... Dead





Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #102578 ist eine Antwort auf Beitrag #58440] :: Di., 18 Dezember 2007 09:32 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Der Strick wird genau dann gedreht, wenn man es verschweigt und es herauskommt. Das nennt sich dann arglistige Täuschung und der gesamte Versicherungsschutz ist weg. Jeder, aber auch wirklich jeder empfiehlt, alles so genau und detailliert wie möglich anzugeben.
Re: Haarausfall bei Versicherungen meldepflichtig? [Beitrag #102583 ist eine Antwort auf Beitrag #58440] :: Di., 18 Dezember 2007 11:40 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich wollte auch zur ner privaten Krankenkasse und habs auch angegeben. Ist auf jeden Fall besser...


Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
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