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Haarverlust, Mittel gegen Haarausfall (Finasterid, Minoxidil), Haarersatz





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Moclobemide - Aurorix [Beitrag #1266 ist eine Antwort auf Beitrag #724] :: Di., 22 November 2005 04:00 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
oder auch Prozac
verursachen meiner Meinung nicht HA.

Aber da gehen hier ja bekanntlich die Meinungen auseinander,
Alles was das Prolactin auch nur leicht anhebt wird als Gefahr gesehen.

Ich kann dir aus meiner persöhnlichen Erfahrung nach 2 Jahren Aurorix Anwendung vor 5 Jahren sagen, dass sogar das Gegenteil der Fall war.

Die Kombination:
Sport,
Aminosäuren,
Multivitamin,
Moclobemide (aurorix) (300mgr -450mgr),
FIN (Proscar 1/4)
war bei mir von 21 - 23Jahren sehr effektiv.

heute kannst du das mit mit NAC,Bierhefe ergänzen ...

und das Trinken nicht vergessen. (wegen der Aminosäuren)

Vorallem Abends würde ich keine Aminosäuren schlucken, da sich der Urin in der Nacht bekanntlich konzentriert und je nach Schlaflage die Blutzufuhr zu den Nieren eingeschränkt wird. Eweiss ist nach Studien eine Ursache für Nierensteine.

Ich nehm hin und wieder Aponal schlafe oft sehr schlecht wegen
Schichtarbeit!

Hab oft das Gefühl das die Haare aufblühn wenn ich diese Dinger
wieder ne Zeitlang schlucke!

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/haar.htm
hi,

ja diese seite habe ich auch schon mal vor einiger zeit gefunden,


Der Haarausfall durch Depressionen geht nach Abklingen der Schwermut wieder zurück. Die Haare wachsen wieder nach. Diese Art von zeitweiligem Haarverlust erschüttert die Betroffenen (insbesondere weiblichen Geschlechts) zwar nachhaltig, aber glücklicherweise ohne ernstere längerfristige Konsequenzen.


Is das so? Es ist schwer von diesen depressionen wegzukommen wenn man nicht daran glaibt das es wieder besser wird.



[Aktualisiert am: Di., 22 November 2005 23:15]

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