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Hey Jungs und Mädels!
Hab ein Problemchen!
Als ich am Samstag aufgewacht bin, konnte ich auf einem Ohr fast nicht mehr hören. Ist seitdem nicht besser geworden. Es ist so ein Gefühl als ob ich Ohropax im Ohr hätte. Daher denke ich, dass sich da ein Pfropf gebildet hat. War von einem Tag (oder Nacht) auf den anderen.
Ich empfinde das als etwas unangenehm. Aber gefährlich ist das ja nicht, oder?
Was kann ich da dagegen machen? Zum Arzt ist immer etwas doof im Ausland, wo ich ja bin. Komme erst Ende September wieder nach Deutschland. Solange will ich nicht halb taub sein. Hab heut fast meinen Wecker nicht gehört, weil ich auf meinen höhrenden Ohr gelegen bin Uh Oh
Wenns da halt nicht gegen gibt muss halt doch ein HNO-Arzt ran. Der wird da ja was machen können, denke ich.

Experten? Tipps? Erfahrungen?
Bin auch froh, dass es so glatt lief. War wohl einfach Ohrschmalz.
Hatte ein paar mal mit Wattestäbchen im Ohr rumgefummelt um es zu säubern, obwohl ich eigentlich wusste, dass man das nicht soll Confused Das war sicher die Ursache. Aber nur aus so was lernt man...

[Aktualisiert am: Mi., 30 Juli 2008 00:22]

Sowas habe ich etwas alle halbe Jahre. Ohr ist dann zu und man kann nichts mehr hören. Ein unangenehmes Gefühl.
Einmal beim Arzt durchspülen lassen (fühlt sich angenehm an) und schön kann man wieder hören wie ein Luchs Smile


1,25 Finasterid pro Tag (seit 07/07)
Regaine Foam 1x täglich an der Front (seit 09/07)
sporadisch Kortison (Alpicort)

Dutasteride nach 6 Monaten wieder abgesetzt
Oh das kenne ich habe auch mal schlecht auf einen ohr gehöhrt, und beim hno einfach ohrenscmalz absaugen lassen, und wie neu.

Axo mann soll nicht mit wattestäbchen reinigen die schieben den deck bloss rein Dead


1/täglich 1 mg Finasteride
alle 2/3 tage Spirocolante
NW 2
sprite schrieb am Son, 03 August 2008 09:39


Axo mann soll nicht mit wattestäbchen reinigen die schieben den deck bloss rein Dead

bin ich der einzige, der süchtig nach den dingern ist?
ich weiß, hört sich blöd an. ist es wohl auch. aber ich putz mir 1-2x am tag die ohren mit wattestäbchen.
bei wikipedia steht, dass die wissenschaft davon ausgeht, dass durch die wattestäbchen bestimmte nerven stimuliert werden.
noch ein leidensgenosse?? Smile
Re: Bin auf einem Ohr fast taub. Wohl verstopft- Was tun? [Beitrag #144156 ist eine Antwort auf Beitrag #144153] :: Mi., 10 Dezember 2008 14:11 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Cynic schrieb am Mit, 10 Dezember 2008 13:54

SCheiße, ich wusste nicht, dass einmal täglich bedeutet, dass man süchtig danach ist. Dann bin ich wohl auch n Opfer der Wattestäbchen-Industrie. Proud

Na ja, eigentlich sollte man das ja gar nicht mit Wattestäbchen machen. Ich hab' auch schon wirklich vrsucht das zu lassen, aber kann nicht. Insofern würde ich mich schon als süchtig bezeichnen. Surprised Uh Oh
Re: Bin auf einem Ohr fast taub. Wohl verstopft- Was tun? [Beitrag #144158 ist eine Antwort auf Beitrag #130421] :: Mi., 10 Dezember 2008 14:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Wie denn sonst? Doch nicht warten bis eine schöne Schmalzkruste für jeden sichtbar entsteht und dann zum HNO. Uh Oh

Dann lieber alle 1..2..3 Tage mit Wattestäbchen reinigen und bei Bedarf in regelmäßigen Abständen Ohr ausspülen lassen.

[Aktualisiert am: Mi., 10 Dezember 2008 14:23]

Re: Bin auf einem Ohr fast taub. Wohl verstopft- Was tun? [Beitrag #144160 ist eine Antwort auf Beitrag #130421] :: Mi., 10 Dezember 2008 14:37 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Wikipedia sagt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wattestäbchen

Trotz entsprechender Warnhinweise werden Wattestäbchen nach wie vor von vielen Menschen zur Entfernung des Ohrenschmalz in den Gehörgängen eingesetzt. Hierdurch wird das Schmalz jedoch manchmal tiefer in das Ohr gedrückt und kann zu einem Ohrschmalzpfropfen verhärten, der unter Umständen Druck auf das Trommelfell ausübt und zu Schwerhörigkeit führen kann [1]. Man geht davon aus, dass die Bewegungen mit dem Stäbchen ein angenehmes Gefühl verursachen, weil bestimmte Nerven stimuliert werden. Zur Gehörgangsreinigung reicht es stattdessen die Ohren mit klarem Wasser, z.B. beim Duschen oder mit einer Ohrenspritze auszuspülen.


Gibt sogar jedes Jahr einige Todesfälle durch Wattestäbchengebrauch. Wenn du das Trommelfell beschädigst und da eine Enzündung entsteht, kann das im ungünstigsten Fall wohl zu einer Meningitis werden.

Ich muss alle paar Jahre zum HNO-Arzt weil ich mir Ohrenschmalz gegen das Trommelfell gedrückt hab und dadurch ein leichter Tinnitus entsteht.

Na, so hat halt jeder seine Laster.. Wink
Re: Bin auf einem Ohr fast taub. Wohl verstopft- Was tun? [Beitrag #144303 ist eine Antwort auf Beitrag #144160] :: Fr., 12 Dezember 2008 16:06 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
dertim schrieb am Mit, 10 Dezember 2008 14:37

Wikipedia sagt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wattestäbchen

Trotz entsprechender Warnhinweise werden Wattestäbchen nach wie vor von vielen Menschen zur Entfernung des Ohrenschmalz in den Gehörgängen eingesetzt. Hierdurch wird das Schmalz jedoch manchmal tiefer in das Ohr gedrückt und kann zu einem Ohrschmalzpfropfen verhärten, der unter Umständen Druck auf das Trommelfell ausübt und zu Schwerhörigkeit führen kann [1]. Man geht davon aus, dass die Bewegungen mit dem Stäbchen ein angenehmes Gefühl verursachen, weil bestimmte Nerven stimuliert werden. Zur Gehörgangsreinigung reicht es stattdessen die Ohren mit klarem Wasser, z.B. beim Duschen oder mit einer Ohrenspritze auszuspülen.


Gibt sogar jedes Jahr einige Todesfälle durch Wattestäbchengebrauch. Wenn du das Trommelfell beschädigst und da eine Enzündung entsteht, kann das im ungünstigsten Fall wohl zu einer Meningitis werden.

Ich muss alle paar Jahre zum HNO-Arzt weil ich mir Ohrenschmalz gegen das Trommelfell gedrückt hab und dadurch ein leichter Tinnitus entsteht.

Na, so hat halt jeder seine Laster.. Wink


Ist mir noch nie passiert, und ich verwende das Zeug schon seit je her...
Ich meine, ich presse das Stäbchen ja nicht in den Gehörgang, sondern säubere nur, was man sehen kann.
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