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Hey Forenuser,

bin neu hier in diesem Forum und deswegen erstmal ein Hallo! Wink

Ich hab folgende Frage, ich bin professioneller Sänger, 22 Jahre alt und habe vor Finasterid zu konsumieren. Mein Status würde ich so auf NW 2 schätzen mit steigender Tendenz zum Ausfall (Lichtung beginnt nun langsam am Wirbel)...

Nun, also DHT ist ja mitverantwortlich für die Stimmentwicklung des Mannes, die sich nach einer Aussage meines HNO, bei vielen noch lange bis in 30. Lebenjahr und weiter in Entwicklung befindet. Er selbt hielt es für sehr Unwahrscheinlich, das Finasterid diesen Prozess irgendwie blockiert, könne es aber nie ganz außschließen. Und da liegt eben das Problem, ich kann mir das leider nicht erlauben, da meine Stimme weitestgehend mein Kapital ist, trotzdem würde ich gerne meine Haare verständlicherweise behalten Wink
Von Minoxidil bin ich aufgrund der Lagnzeitberichte eher weniger überzeugt, alles andere scheint ja sonst mehr Humbug zu sein.

Ich konnte auch bezogen auf die Stimme hier im Forum nicht viel finden, evt. ein gutes Zeichen?

Meine Frage deshalb an alle, gab es hier schonmal solch einen Fall hier im Forum der Veränderungen bemerkt hat? Oder eventuell ihr selbst?

Großen Dank!!
Re: Kann Finasterid die Stimmentwicklung beeinflussen? [Beitrag #167579 ist eine Antwort auf Beitrag #167569] :: Do., 17 September 2009 10:05 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ave Neuling. Ich wühl mich ja auch schon etwas durchs Forum und nehme selbst Minox und Fin. Soweit ich weis ist das durch Fin beeinflusste Hormon für die Entwicklung der Geschlechtsteile in der Pubertät zuständig. Ob du noch pubertierst, wirst du selbst am besten wissen. Wenn das der Fall ist, würde ich es lassen...

Ich habe zumindest noch nichts von Veränderung an der Stimme gelesen...


1,25mg Finasterid täglich seit 30.06.2009 - 12/2016
1-2 mal Fin die Woche bis März 2017 (je 1,25mg)
Minox seit Ende 2016 weggelassen
Seit Ende April 2017kein Fin mehr.

Nunja, gelesen davon habe ich auch noch nichts. Allerdings weiß man ja das Steroide bei Frauen auch eine tiefere Stimme provozieren sowie den Kehlkopf wachen lassen und der sich nach Absetzen teils wieder zurückbildet. Deswegen würde mir das einleuchten mit der weniger DHT = höhere Stimme Theorie.

In einer Fernseh Sendung wurde gesagt, dass sich die Stimme ständig verändert.

So haben z.B. alte Männer oftmals wieder höhere Stimmen, weil der Testosteronspiegel sinkt, während Frauen gerade im hohen Alter tiefere Stimmen bekommen, weil der Testosterongehalt bei denen im Alter steigt....

hmm eventuell was dran?

naja bei Frauen geht das..wenn die Winstrol nehmen, hat das Auswirkungen auf die Stimme.
trotzdem sagt eigentlich die Medizin, dass sich der Kehlkopf nicht zurück entwickelt.Wenn Männer nach der Pubertät kastrieren lassen, bleibt die Stimme so (Transsexuelle etc).
Hatte mich mal sehr mit dem Thema beschäftig und auch Studien gelesen, wo die Stimme zwar im Alter heller werden kann, dies jedoch andere Ursachen haben kann.
Was ich jedoch für möglich halte ist, dass bei Androgenmangel die Stimme weniger kräftig ist (wenn man zB. in irgendeinen Unterordnungsverhältnis steht, Angestellter-Chef, kann es zB. auch sein, dass die Stimme heller wird-zB. wenn man vom Chef zusammengestaucht wird)
Ich hatte zB bei sehr starken Ernährungseinschränkungen, wo Testospiegel auch runter geht, eine sehr schwache Stimme (sonst eigentlich eher tief=
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