Joxx schrieb am Wed, 14 July 2010 22:54
gut, dass du nicht die macht hast
staatlich wird auch nicht in haarwuchsmittel investiert, weil es keinen volkswirtschaftliche nutzen bringen würde.
weltraumforschung ist so eine sache...
sie bringt denen was, die wissen, was man damit anstellen kann. das sind aber auch die unternehmen, die sie sich sowieso leisten können.
was "grundbildung" betrifft, hast du aber definitiv recht. aber zur steigerung der bildung musst du auch das interesse zur bildung bei der jungen generation fördern.
ich glaube haarforschung an sich ist sehr uninteressant, vermutlich lachen sich kirkland und co gerade tot, weil die viel billigere und effektivere mittel gegen haarausfall kennen, damit aber nicht an die öffentlichkeit gehen.
immerhin kann man bereits bei menschen körperteile nachwachsen lassen, indem man wachstumsfaktoren injiziert. dagegen sind haare doch gar nichts.
ihr redet darüber das forschungsgelder verschwendet werden aber regt euch darüber auf das es noch keine superhaarwuchsmittel gibt? lol! ich denke das thema is ziemlich komplex.
hätte ich die nötige macht, würde ich eher dafür sorgen das jeder mensch eine vernünftige bildung erhalten kann und den rest würde ich in forschungen investieren die notwendig sind, wie die weltraumforschung. sowas wie haarforschung würde ich garnich erst weiter entwickeln, es gibt bestimmt 1mio sachen die wichtiger sind.![]()
gut, dass du nicht die macht hast
staatlich wird auch nicht in haarwuchsmittel investiert, weil es keinen volkswirtschaftliche nutzen bringen würde.
weltraumforschung ist so eine sache...
sie bringt denen was, die wissen, was man damit anstellen kann. das sind aber auch die unternehmen, die sie sich sowieso leisten können.
was "grundbildung" betrifft, hast du aber definitiv recht. aber zur steigerung der bildung musst du auch das interesse zur bildung bei der jungen generation fördern.
ich glaube haarforschung an sich ist sehr uninteressant, vermutlich lachen sich kirkland und co gerade tot, weil die viel billigere und effektivere mittel gegen haarausfall kennen, damit aber nicht an die öffentlichkeit gehen.
immerhin kann man bereits bei menschen körperteile nachwachsen lassen, indem man wachstumsfaktoren injiziert. dagegen sind haare doch gar nichts.
achso, wenns weiter nichts ist und es nur ein kleines Transportproblem ist 
Ehe man solche Megafrachter und überhaupt solche Megaantriebe für die Frachter bauen würde (boah, die Ingenieure werden viel zu tun haben :D:D), wäre es günstiger neue Recyclingverfahren zu entwickeln. Und bei dem Endgewicht will ich sehen, wie der wieder landen soll
Welche Rohstoffe gehen denn zu Ende? In der Werkstoffentwicklung geht es übrigens heiß voran. Ehe es Wucherpreisen auf dem Rohstoffmarkt kommt, wird man alternative Werkstoffe verwenden.
Von Wirtschaftlichkeit reden wir am besten erst gar nicht.
Und bis es zu einem Uranproblem kommt, ist das Kernfusionskraftwerk in Spanien längst fertig und wird uns mit neuen Daten versorgen, die wahrscheinlich sehr optimistisch sein werden. Und sooo knapp ist Uran auch nicht - sieht man an den Stromkosten und daran, dass E.On und Co Milliardengewinne erzielen. Wäre das anders, würden die Konzerne unbezahlbar viel Geld für Uran ausgeben und sich Gedanken um die Verbesserung der Atomkraftwerke machen. Die alten Kraftwerke haben einen wesentlich geringeren Nutzungsgrad als neue Kraftwerke (ältere Modelle: 33%, heutige bis 55%). Niemand würde eine Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten haben wollen. Dem ist aber nicht so.
Ehe man solche Megafrachter und überhaupt solche Megaantriebe für die Frachter bauen würde (boah, die Ingenieure werden viel zu tun haben :D:D), wäre es günstiger neue Recyclingverfahren zu entwickeln. Und bei dem Endgewicht will ich sehen, wie der wieder landen soll
Welche Rohstoffe gehen denn zu Ende? In der Werkstoffentwicklung geht es übrigens heiß voran. Ehe es Wucherpreisen auf dem Rohstoffmarkt kommt, wird man alternative Werkstoffe verwenden.
Von Wirtschaftlichkeit reden wir am besten erst gar nicht.
Und bis es zu einem Uranproblem kommt, ist das Kernfusionskraftwerk in Spanien längst fertig und wird uns mit neuen Daten versorgen, die wahrscheinlich sehr optimistisch sein werden. Und sooo knapp ist Uran auch nicht - sieht man an den Stromkosten und daran, dass E.On und Co Milliardengewinne erzielen. Wäre das anders, würden die Konzerne unbezahlbar viel Geld für Uran ausgeben und sich Gedanken um die Verbesserung der Atomkraftwerke machen. Die alten Kraftwerke haben einen wesentlich geringeren Nutzungsgrad als neue Kraftwerke (ältere Modelle: 33%, heutige bis 55%). Niemand würde eine Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten haben wollen. Dem ist aber nicht so.
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