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Der Öffentlichkeit und den Betroffenen blieb lange Zeit verborgen, dass an der Technischen Universität Berlin ein höchst interessantes Haarmodell entwickelt wird, das schon in absehbarer Zeit die Haarpracht wieder bringen könnte. Nachdem vor einigen Wochen viele Informationen in die Presse gelangt sind, möchten wir in einem Online-Interview mit Herr Dr. Gerd Lindner versuchen, das Projekt, die Chancen und aber auch die noch nötigen Schritte vorzustellen. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch R. Azar von der iFUE Haarklinik Berlin danken, der mit Dr. Lindner zusammen arbeitet und den Kontakt hergestellt hat.

http://www.alopezie.de/website/index.php?module=announce&ANN_user_op=view&ANN_id=209


Alopezie.de -
Foren Haarausfall und Haartransplantation
alopezie.de schrieb am Thu, 03 March 2011 18:28
Der Öffentlichkeit und den Betroffenen blieb lange Zeit verborgen, dass an der Technischen Universität Berlin ein höchst interessantes Haarmodell entwickelt wird, das schon in absehbarer Zeit die Haarpracht wieder bringen könnte. Nachdem vor einigen Wochen viele Informationen in die Presse gelangt sind, möchten wir in einem Online-Interview mit Herr Dr. Gerd Lindner versuchen, das Projekt, die Chancen und aber auch die noch nötigen Schritte vorzustellen. Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch R. Azar von der iFUE Haarklinik Berlin danken, der mit Dr. Lindner zusammen arbeitet und den Kontakt hergestellt hat.

http://www.alopezie.de/website/index.php?module=announce&ANN_user_op=view&ANN_id=209


Wink

http://www.alopezie.de/fud/index.php/mv/msg/18606/#msg_199895






Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
Also ich schätze mal, dass das Projekt in ca. zwei Jahren gestartet werden kann (organisatorische Aspekte + Suche nach einem Investor). Dann würde die Forschung weitere 5 Jahre dauern. Und legen wir mal noch ca. ein Jahr für Komplikationne etc. drauf. Dann wäre in 8 Jahren eine Marktreife Behandlung verfügbar. WENN es denn gut geht!!!
hoffnung besteht immer. ein indiz dafür ist, dass histogen z.b. absolut im zeitplan liegt bisjetzt und sofern es keine komplikationen bei weiteren tests gibt, ihr produkt 2013 auf den asiatischen markt und 2015 in usa/ europa rausbringt.
so aber weitere fragen sollten im entsprechenden thread gestellt werden, sonst artet das hier wieder in verschiedene themen aus.
ChiChi85 schrieb am Thu, 03 March 2011 18:52
Also ich schätze mal, dass das Projekt in ca. zwei Jahren gestartet werden kann (organisatorische Aspekte + Suche nach einem Investor). Dann würde die Forschung weitere 5 Jahre dauern. Und legen wir mal noch ca. ein Jahr für Komplikationne etc. drauf. Dann wäre in 8 Jahren eine Marktreife Behandlung verfügbar. WENN es denn gut geht!!!


Nur das es in 8 Jahren dann kein Normalsterblicher bezahlen könnte. Man bedenkte auch das das einzelne Haare sind die sie verpflanzen. Also bis das ganze bezahlbar wird, würde ich mal sagen mindestens 10 Jahre.

Aber trozdem ist es natürlich super, dass es einen weiteren
Mitstreiter gibt, von dem wir vor kurzem ja nicht mal was wussten.

Außerdem bin ich in 10 Jahren 34 und dann immer noch interessiert an Haaren. Smile

[Aktualisiert am: Fr., 04 März 2011 01:34]

alopezie.de schrieb am Fri, 04 March 2011 18:20
Das ist das "abgedruckte" Interview ! Ist halt nicht im Fernsehen, sondern "Online" passiert und dokumentiert.



Aber einen Zeitrahemen haben wir wohl nicht bekommen,wann aus dieser richtung eine Theraoie kommen soll?



Ich habs gerade erst geshen...
5 Jahr Bored

[Aktualisiert am: Fr., 04 März 2011 18:31]



Hinaaaauus,letzte Worte sind für Narren,die noch nicht genug gesagt haben

Marx
Thomas D schrieb am Fri, 04 March 2011 23:40
Liegt wohl daran das Trials so einen Zeitraum von 5 Jahren einfach in Anspruch nehmen um die Behandlung auch zuzulassen ?


Überall hört man diese 5 Jahre...,seltsam das diese selbst nach einen jahr nie weniger werden!


Hinaaaauus,letzte Worte sind für Narren,die noch nicht genug gesagt haben

Marx
Schneeball schrieb am Sat, 05 March 2011 09:42
Thomas D schrieb am Fri, 04 March 2011 23:40
Liegt wohl daran das Trials so einen Zeitraum von 5 Jahren einfach in Anspruch nehmen um die Behandlung auch zuzulassen ?


Überall hört man diese 5 Jahre...,seltsam das diese selbst nach einen jahr nie weniger werden!

Stimmt ja nicht. Ari 3 Jahre, Histogen 3 Jahre.
Zitat:
Überall hört man diese 5 Jahre...,seltsam das diese selbst nach einen jahr nie weniger werden!


Du musst auch berücksichtigen, dass es sich um ein neues Forschungsprojekt handelt. Finde die 5 Jahre sogar noch sehr optimistisch. SChätze es dauert sogar länger.

Außerdem plant ARI mit einem Markteintritt im 1. HJ. 2014. Wären also (wie bereits erwähnt) nur noch ca. 3 Jahre.
wenns auf den asia markt früher raus kommt dann kann man es sich doch bestimmt übers netz dort bestellen oder?


—————————————
Dezember09 0,12mg Finpecia®
Januar10 0,25mg Fin
Mai10 0,5mg Fin
ab Oktober10 0,25mg Fin

Oktober11Spectral DNC-L für die GHE abgesetzt
Januar12 2x1ml Minoxidil
August 14 2x 1ml Minox Foam
August18 Minox abgesetzt, nur noch fin
Nach 1Jahr Pause mit deutlich stärker ausdünnung, ab 25.Oktober 2022 wieder 0,25mg Fin täglich
Was mich noch interessiert:

warum soll es möglich sein Einzelhaare zu produzieren, aber keine 2er oder 3er-Einheiten ? Das müsste doch eigentlich dann auch funktionieren ?

Und nochmal zum Preis: warum sollte es eigentlich so viel teurer sein als eine HT ? Man spart schließlich die Entnahme, was ja einen Großteil des Aufwandes einer klassischen HT darstellt, der Rest läuft dann im Labor quasi automatisiert, hat der Lindner sogar im Interview gesagt, dass es teilweise Standardverfahren sind. Sollte aus meiner Sicht nicht mehr als 2-3 Euro pro Haar kosten am Anfang, nach einiger Zeit dann noch weniger (für ein Einzelhaar, für eine 2er oder 3er-Einheit dann vielleicht etwas mehr).

Kann dann jeder HT-Arzt damit arbeiten oder nur von der TU-Berlin lizensierte Ärzte ?

Improvement schrieb am Sat, 02 April 2011 11:41
Was mich noch interessiert:

warum soll es möglich sein Einzelhaare zu produzieren, aber keine 2er oder 3er-Einheiten ? Das müsste doch eigentlich dann auch funktionieren ?

Und nochmal zum Preis: warum sollte es eigentlich so viel teurer sein als eine HT ? Man spart schließlich die Entnahme, was ja einen Großteil des Aufwandes einer klassischen HT darstellt, der Rest läuft dann im Labor quasi automatisiert, hat der Lindner sogar im Interview gesagt, dass es teilweise Standardverfahren sind. Sollte aus meiner Sicht nicht mehr als 2-3 Euro pro Haar kosten am Anfang, nach einiger Zeit dann noch weniger (für ein Einzelhaar, für eine 2er oder 3er-Einheit dann vielleicht etwas mehr).

Kann dann jeder HT-Arzt damit arbeiten oder nur von der TU-Berlin lizensierte Ärzte ?



Naja wir diskutieren hier halt "The Cure" und das würde bei einem NW6 doch wohl so um die 10 000 Grafts bedeuten bzw. ca. 25 000 Haare. Wenn jetzt ein Haar 3 Euro Kostet sind für die "Heilung" eines NW6 eben 75 000 Euro erforderlich.

Falls Histogen wirklich die Haarfollikel reaktivieren kann, dann wäre das ganze halt schon deutlich billiger.

[Aktualisiert am: So., 03 April 2011 10:20]

Der aufwändigste Teil einer FUE ist aber doch die Entnahme, von daher müsste doch der Preis langfristig eher unter den jetzigen Preisen liegen, zumindest wenn die Haarmultiplikation sich auf dem Markt etabliert hat und es Wettbewerb zwischen verschiedenen Anbietern gibt. Das Problem sehe ich eher am Anfang, insbesondere wenn ggf. ein Patentschutz besteht und die Preise daher wie bei einem Monopolisten festgesetzt werden könnten.

[Aktualisiert am: So., 10 April 2011 23:49]

Improvement schrieb am Sun, 10 April 2011 23:48
Der aufwändigste Teil einer FUE ist aber doch die Entnahme, von daher müsste doch der Preis langfristig eher unter den jetzigen Preisen liegen, zumindest wenn die Haarmultiplikation sich auf dem Markt etabliert hat und es Wettbewerb zwischen verschiedenen Anbietern gibt. Das Problem sehe ich eher am Anfang, insbesondere wenn ggf. ein Patentschutz besteht und die Preise daher wie bei einem Monopolisten festgesetzt werden könnten.


Ziemlich interessant, dass die es geschafft haben "Haare" selbst dort zu züchten wo nix vorhanden ist um nen Anreiz für Follikel zu setzen.

Also hat man de fakto ein Modell

1) Künstlich erzeugte oder geklumpte Follikel bei denen man für circa 10.000 Haare so 40 Follikel entnehmen muss. Ganz schön pervers hohe Ausbeute besonders für so einen relativ "lepschen" Start

Um es mal scherzend hier zu formulieren, du musst also 400 Follikel opfern um 100.000 Hare zu kriegen? Das sollte ja selbst bei dem krassesten NW7 Möglich sein Smile

Ich finde das Thema recht interessant, denn die Einschätzung ist weder Hypend noch desaströs, sondern einfach nur realistisch, ist halt der Vorteil wenn man eh schon ein Labor an den Händen hat.

Wobei ich als Preis echt anraten würde einen 2 Euro Wert zu nehmen, so kann man dann schon die Massen kriegen. Aber was noch wichtiger ist, BESORGT gute FUE Ärzte die auch super hohe Dichten setzen können und das Geschick haben.

Und ja es entfällt tatsächlich die Entnahme, die zeitlich gesehen den wohl krassesten Teil einer Behandlung verschlingt.

Ich meine, was ist zeitintensiver? Grafts entnehmen, lagern, verpflanzen oder Grafts nur einpflanzen? Ich tendiere zu ersterem. Und ich meine selbst jetzt kann doch jeder der unzufireden mit dem Haarstatus ist, sich eine FUE geben und den Rest dann halt mit den restlichen Möglichkeiten fixen.

Aber ist ja wirklich mal erfrischend, dass der "Moderne" Zug nun endlich auch mal in Deutschland einfährt


Der Andreas (Andi) aus Österreich ist ein eisernern Mann der in der Nacht wandelt und von den Reichen nimmt und es den Armen gibt. Dabei ersetzt er U durch Ü
Dr. Lindner hat gestern abend noch geantwortet. Ich zitiere mal kurz wörtlich

Zitat:
.. wir sind kräftig am wirbeln um die Finanzierung der Studien auf die Beine zu stellen. Der Rest steht und wartet auf den Startschuss.




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LarryDavid schrieb am Fri, 04 March 2011 01:25

Nur das es in 8 Jahren dann kein Normalsterblicher bezahlen könnte. Man bedenkte auch das das einzelne Haare sind die sie verpflanzen. Also bis das ganze bezahlbar wird, würde ich mal sagen mindestens 10 Jahre.

Dito, ich bin mir sicher als die "normalen" Haartransplantationen entwickeln wurden konnte sich das auch nur irgendwelche Hollywood Stars und Millionäre leisten. Bis sich da eine Marktsituation zur Behandlung für eine finanzierbare Summe gibt ist wohl leider noch ein Weilchen hin.
Aber ich kann ja schon mal mit dem sparen anfangen Rolling Eyes


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Beiträge von Ralph Commodore und Gast - Kommentare von Frank Richter

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CDee schrieb am Tue, 13 November 2012 12:29
gibts hierzu eigentlich news?


ja würde mich auch interessieren.
habe den artikel gelesen.
Das klingt genau nach der Methode die ich suche.
30 haare entnehmen dafür 10 000 Neue. Keine Narben. fertig.
es sind fast 2 jahre vergangen. 5 jahre entwicklung und 5 jahre Zeit für Zulassung Sad

wenn ich das von 2011 an reiche wird es 2020 werden Neutral

kurz gesagt Dauert zu Lange !

Es wird Zeit das die FUE abgelöst wird.


29 Jahre
Serenoa,
Grüner Tee,
Ell Cranell Alpha
Regaine Schaum
abgesetzt: Finasterid
warten auf: Haarmultiplikation









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