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Startseite » Männer » Allgemeines zum Thema Haarausfall » Unterschied zwischen stressbedingtem Haarausfall und anlagebedigtem Haarausfall
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Den Stress macht man sich immer selber. Mann kann aber entgegenwirken mit Magnesium , Valderian etc..
Cortisol Spiegel zb mit Schwarztee am morgen senken und am besten Frühstücken.

Wen das nicht hilft hast du "Anlage bedingter Haarausfall)
Grundsätzlich weiss ich dass ich anlagebedingten Haarausfall habe.

Behandle den auch mit Fin und Minox. Nur gehen mir momentan wieder extrem die Haare aus, obwohl es zwischendurch zu einer Besserung gekommen ist.

Leider ist vor ca. 9 Wochen ein Familienmitglied gestorben, das war ein extremer Schock für mich, quasi das Schlimmste was in meinem Leben passiert ist.
Ich bin 33 und ernähre mich so durchschnittlich gesund würde ich sagen.

Ich esse Fleisch ab und zu auch Tunfisch (eher selten) Erdnüsse ess ich halt mal zu Feiern,wenn Knabbergebäck aufm Tisch steht.

Ja Getreideprodukte, da halt nur Brot Neutral

Leider hat sich mein Alkoholkonsum seit einigen Monaten erhöht, ich denke das is auch nicht so besonders für den Körper Thumbs Down
Zitat:
Haaraufall ist eine kummulation von mehreren faktoren wie Stress Alkohol und wenig Bewegung


Alkohol? Bewegung? Also machnmal... Rolling Eyes

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie

sollte es bei dir tatsächlich stressbedingt sein, solltest du eher etwas an deinem stresslevel, an deiner stresswahrnehmung und an deiner (psychischen) entspannung arbeiten.

aber natürlich hilft es kein alkoholiker und keine chips fressende couchpotatoe zu sein
=> alkohol in maßen, Sport und eine ausgewogene ernährung ist immer gut

Zitat:
ja momentan ist es verdammt schwer psychisch entspannt zu sein, schon alleine wegen dem Trauerfall Thumbs Down
Dann mach ich mir noch nen Kopp wegen meinen Haaren und so is man drin im Teufelskreis


denn Fall kenne ich auch zu gut! Da ist es schwer, aus der Spirale herauszukommen.

guck mal hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stressmanagement
https://de.wikipedia.org/wiki/Entspannungstechnik

Evtl. ist etwas für dich dabei. Wenn du konkrete Fragen hast, helfe ich gern.

Man muss halt nur Aufpassen, dass man nicht in die "Räucherstäbchen"-Ecke abdriftet oder auf Scharlatane (was nicht alles behauptet wird Shocked) hereinfällt.
In Büchereien/Buchhandlungen würde ich vor den Regalen mit den ganzen Ratgebern oder in der Eso-Ecke am liebsten die Hände über den Kopf schlagen.

edit:
naja, halt in englisch:
http://www.nature.com/jid/journal/v126/n8/abs/5700104a.html
bei interesse am volltext PN an mich. ist im volltext nicht öffentlich zugänglich.

[Aktualisiert am: Mi., 05 Dezember 2012 13:53] vom Moderator

Kann mich da ganz gut hineinversetzen Neutral
Als meine Mutter 2011 verstorben war gings bei mir vollgas bergab... Ich ließ mich nicht gehen oder so, aber bekam ständig Panikattacken und damit einhergehend Depersonalisation (Hatte davor schon eine Tendenz dazu, aber das hat es endgültig losgetreten).
Hatte dann auch eine Zeit danach diffusen HA (sah man nicht, aber es ging überall viel aus, sehr viele kurze Haare...War schockbedingte Störung der Wachstumszyklen und hatte mit AGA nix zu tun. Mit "Stabilisierung" der Psychischen Verfassung wurde der HA dann langsam wieder "normal"... In dieser Schockphase (ab ca. 1-1,5 Monate nach dem Ereignis) gingen sogar gefühlsmäßig mehr Haare vom Donorbereich aus, als vom "AGA-Bereich"... Waren insgesamt täglich ca. 120-130... Normal waren damals (ohne HA-Behandlung) um die 65-75 bei mir... Etwa 4 Monate nach dem Ereignis ging der HA wieder auf 70-75 zurück, obwohl ich noch immer traumatisiert war... War wohl eher der kurzzeitig extreme Schockzustand der dieses "Telogene Effluvium" ausgelöst hatte...

Bei der Stressbewältigung (also Seelischer Distress- denn "Stress" im Beruf/Studium ist meiner Meinung nach kein echter Stress) hat mir Musik/Selbsthypnose etwas geholfen... hat mir das bestätigende Gefühl gegeben, dass ich weiter bestehen kann/muss und hat mir "Klarheit" gegeben.
Nahrungsergänzung: Inositol hilft bei mir wunderbar... Bin viel gefasster wenn ich es genommen habe und meine Panikattacken sind weniger geworden damit. Ist halt irgendwie eine "Abhängigkeit", aber was solls, schadet jedenfalls nicht Smile


Vieles versucht, häufig unklare Resultate. Wie bei allgemeiner Gesundheit ist auch Haarausfall trotz eindeutiger Faktoren wie Androgenen immer noch ein schwer kontrollierbares Phänomen. Je mehr man glaubt zu wissen, desto mehr neue Fragen tauchen in der Regel auf.

*Oral: Raw one for men, Acerola-Vit. C, EPA/DHA, Astaxanthin, EAAs, Glycin. Sägepalmenextrakt 320mg mit Bor, Rosmarinsäure.
*Topisch: Zink-B6-B3-Inositol-Aminosäuren; Pyrilutamid 0,5% (Haaransatz).
@Remolan

ja genau so gehts mir auch, ich fühl mich manchmal total am boden zerstört und alles ist total sinnlos. Dann gehts aber auch wieder, das sind immer so Phasen Sad

und mit den Haaren genau das gleiche, sehr viele Haare gehen aus und ne Menge kurze, scheint wohl wie bei dir zu sein.

@Tysa

Ja stimmt das Thema Haare, is schließlich nicht das einzige im Leben aber irgendwie macht man es manchmal dazu Sad
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