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Scheint ja mal zur Abwechslung positive Neuigkeiten zu geben

Hier ein Auszug aus einem Ami-Forum:


***Edit***


________________


Bitte stelle den Link dazu ein und lies auch hier:

http://www.alopezie.de/fud/index.php/mv/msg/19359/206620/#msg_206620


Gruß, Mona



[Aktualisiert am: Mi., 05 März 2014 06:37] vom Moderator

Ja, es geht richtig was vorwärts gerade. Die Heilung wird höchstwahrscheinlich aus Asien kommen. Das sind die, die wirklich was tun, anstatt einen immer weiter zu vertrösten und im Nichts herumzurühren.

Link ist übrigens hier:

http://www.baldtruthtalk.com/showthread.php?t=15636

Empfehle auch diesen Thread hier:

http://www.baldtruthtalk.com/showthread.php?t=15594

Da darf man auch ruhig ein wenig optimistisch sein. Die Leute wissen, wovon sie reden. Vor allem, da es ja offenbar nicht nur einen Ansatz gibt, sondern mehrere Teams unabhängig voneinander eigene Ideen aufgestellt haben.

[Aktualisiert am: Do., 06 März 2014 01:36]

Denke nicht das es noch lange geht zumal schon einige anbieter gibt welche mit DP Zellduplikation Arbeiten und teils schon komerziell Anbieten (Japan, UK)
Die Technik ist da und Sie funktioniert. Ist relativ einfach und schnell. Preise sind am Anfang sicher 1.5 so hoch wie bei einer HT nachher sollte diesen jedoch nur noch halb soviel Kosten.

Die Technik lösst zwar ein Kosmetisches Problem (Syptom) aber wir sollten mal die Uhrsache im klaren werden. Dann kann mann auch ohne Chirugischen Eingriff volles Haar haben.

opti schrieb am Thu, 06 March 2014 15:50
jo so 5-7 jahre kann das schon noch dauern...aber wenn man bis dato halten kannn ,top Thumbs Up


rechne mit 10. aber es schaut mal (vorsichtig gesprochen) gut aus, dass das was werden könnte.

Mittlerweile gibt es wenigstens einige die sich damit beschäftigen
joseph189 schrieb am Thu, 06 March 2014 17:03
Naja, es wird im fernen Osten auf jeden Fall weitaus früher verfügbar sein als in der westlichen Welt, wo es meistens erst etliche FDA-Äquivalente passieren muss.

wäre ja kein thema da dann rüberzufliegen Wink


1-2x die Woche Dut

Behandlung seit 03/2013; damals Vertex-Ausdünnung und eher diffusen Ausfall am Oberkopf.
Heute: Normale Haare, Vertex hatte sich zu Beginn verdichtet und ist so geblieben. Front ca 0,25NW verloren, aktuell NW0,5 ca.
Lese im Amiforum auch schon ne zeitlang mit, weil hier ja nix geschieht außer ständig irgendwelche anwenderthreads, die sich dann plötzlich wieder in Luft auflösen...

Es nehmen sich immer mehr Forscher dem Thema an, weil logischerweise damit sehr sehr viel Geld in der Zukunft verdient werden kann... Dieser Jahoda scheint jetzt wohl das letzte Puzzleteilchen gefunden zu haben... Bis allerdings ein marktfähiges Produkt kommt, werden aber sicherlich mind. noch 5 Jahre, eher 7-8 Jahre ins Land ziehen... die Biotechnologie entwickelt sich sehr schnell weiter... ich gehe davon aus, dass es spät. in 3 Jahren ne bessere Lösung als Fin geben wird... Firmen wie Replicel, Histogen, Aderans und wie sie alle heißen sind nun unter Druck... sie müssen bald ihre Treatments auf den Markt bringen, denn es wird bessere Lösungen geben oder sie müssen ihre Methoden nach und nach weiterentwickeln...

Zusammenfassend sind diese Entwicklungen sehr gut für uns, kurzfristig ist aber wohl immer noch nichts Besseres als das Vorhandene in Aussicht. Leider... Auch wenn ich - wie wohl ihr alle hier - immer ungeduldiger werde, wird der Tag X kommen. Und er rückt näher und näher : )
CDee schrieb am Thu, 06 March 2014 20:23


Auch wenn ich - wie wohl ihr alle hier - immer ungeduldiger werde, wird der Tag X kommen. Und er rückt näher und näher : )


Ja ich bin mir auch sicher, dass dieser kommt. Leider aber noch viele Jahre entfernt. In unseren besten Jahren müssen wir eben das beste aus dieser Situation machen!

Aderans kann man knicken, die haben bereits resigniert!

[Aktualisiert am: Do., 06 März 2014 20:40]

padesch schrieb am Thu, 06 March 2014 17:04
joseph189 schrieb am Thu, 06 March 2014 17:03
Naja, es wird im fernen Osten auf jeden Fall weitaus früher verfügbar sein als in der westlichen Welt, wo es meistens erst etliche FDA-Äquivalente passieren muss.

wäre ja kein thema da dann rüberzufliegen Wink

...oder sich den Chirug einfliegen lassen. Wink


"Der Plural von 'Anekdote' ist nicht 'Evidenz'."
- Alan I. Leshner
Ich bin leider überhaupt nicht in diesem Thema drin, aber da hier so viele vom Durchbruch sprechen:
Würde diese DP-Sache, wenn es klappt, bedeuten, dass man auch aus einem NW7 wieder problemlos einen NW1 machen kann? (mal abgesehen von den Kosten)
Ja, du kannst dir damit Haare säen lassen wo und so dicht wie du willst. Die Kosten dürften sich in Grenzen halten, da der Aufwand und die Dauer viel geringer ist als bei einer konventionellen Haartransplantation und man diese Zellen massenweise produzieren kann. Man kann natürlich nichts versprechen.

[Aktualisiert am: Fr., 07 März 2014 02:45]

weltverbesserer schrieb am Fri, 07 March 2014 17:13
Hi Leute kann mir jemand bitte genau sagen was in diesem Berich drinnen steht mein Englisch ist nicht besonders , Danke

Hi, sorry could you ask your question in english, my german is quite bad, thanks.


"Der Plural von 'Anekdote' ist nicht 'Evidenz'."
- Alan I. Leshner
weltverbesserer schrieb am Fri, 07 March 2014 17:13
Hi Leute kann mir jemand bitte genau sagen was in diesem Berich drinnen steht mein Englisch ist nicht besonders , Danke

Na ja, so ganz unberechtigt ist die Bitte nicht. Ich hab dort (in den beiden verlinkten Threads - oder welcher "Bericht" ist hier gemeint) jetzt auch mal ein paar Seiten gelesen, und irgendwie scheint es, als wäre dort allen sonnenklar, um was es geht, alle jubeln über den Durchbruch, aber mehr als die paar Überschriften zu den Kongressvorträgen und eine kurzen Zusammenfassung, was eine Forschungsgruppe in der Petrischale gemacht hat, sehe ich da nicht.

Um als Außenstehender mal ganz doof zu fragen: Es geht doch jetzt darum, dass man es geschafft hat, aus wenigen Haaren quasi unendlich viele neue in vitro zu züchten - was bisher einfach nicht gelang. Richtig? Ist das Prozedere, vereinfacht gesagt, dann, dass einem wenige Grafts entnommen werden, daraus dann 10.000 neue gemacht werden... und dann per herkömmlicher HT-Methoden eingesetzt werden?

ODER werden da einfach Stammzellen gespritzt - und machen in der Kopfhaut dann den Rest der Arbeit von allein?

Toll wäre, wenn jemand zu dem Thema irgendwelche Seiten mit bebilderten Demonstrationen oder Youtube-Links kennt, dann wird vielleicht noch deutlicher, was da abgeht.

[Aktualisiert am: Fr., 07 März 2014 20:49]

OnkelDonald schrieb am Fri, 07 March 2014 20:47
weltverbesserer schrieb am Fri, 07 March 2014 17:13
Hi Leute kann mir jemand bitte genau sagen was in diesem Berich drinnen steht mein Englisch ist nicht besonders , Danke

Na ja, so ganz unberechtigt ist die Bitte nicht. Ich hab dort (in den beiden verlinkten Threads - oder welcher "Bericht" ist hier gemeint) jetzt auch mal ein paar Seiten gelesen, und irgendwie scheint es, als wäre dort allen sonnenklar, um was es geht, alle jubeln über den Durchbruch, aber mehr als die paar Überschriften zu den Kongressvorträgen und eine kurzen Zusammenfassung, was eine Forschungsgruppe in der Petrischale gemacht hat, sehe ich da nicht.

Um als Außenstehender mal ganz doof zu fragen: Es geht doch jetzt darum, dass man es geschafft hat, aus wenigen Haaren quasi unendlich viele neue in vitro zu züchten - was bisher einfach nicht gelang. Richtig? Ist das Prozedere, vereinfacht gesagt, dann, dass einem wenige Grafts entnommen werden, daraus dann 10.000 neue gemacht werden... und dann per herkömmlicher HT-Methoden eingesetzt werden?

ODER werden da einfach Stammzellen gespritzt - und machen in der Kopfhaut dann den Rest der Arbeit von allein?

Toll wäre, wenn jemand zu dem Thema irgendwelche Seiten mit bebilderten Demonstrationen oder Youtube-Links kennt, dann wird vielleicht noch deutlicher, was da abgeht.

das kommt eher hin, das andere wäre ja richtig scheiße.. transplantier mal 4-50.000 Haare.. 250.000€ Very Happy
so ähnlich kann mans sich vorstellen.. das problem war die ganze zeit wohl wuchsrichtung, farbe, dicke usw.. und das hat man wohl jetzt drauf; soweit ich das in erinnerung habe wird auch ne studie mit 400 personen gestartet
es sind aber wohl noch andere interessante dinge über DKK-1 usw die dann im Mai veröffentlicht werden

[Aktualisiert am: Fr., 07 März 2014 21:00]



1-2x die Woche Dut

Behandlung seit 03/2013; damals Vertex-Ausdünnung und eher diffusen Ausfall am Oberkopf.
Heute: Normale Haare, Vertex hatte sich zu Beginn verdichtet und ist so geblieben. Front ca 0,25NW verloren, aktuell NW0,5 ca.
also ist es so ähnlich wie die Technik von Replicel und Adreans? Ein bisschen Haar im Hinterkopfbereich raus- im Labor die Zellen vermehren - und diese in die Kopfhautspritzen, nur eben jetzt mit passender Wuchsrichtung , Farbe usw. ?
Wwiss jeand wie die Firmen heissen die dort ihre Ergebnisse vorstellen?
Ich glaube, ich hab mit meiner Spekulation nur für Verwirrung gesorgt. Also außerhalb des Körpers vermehren und dann alle einpflanzen, wäre laut padesch wohl zu aufwändig.

Scheint wohl eher so zu gehen, dass Stammzellen an die richtigen Stellen gespritzt werden .. oder irgendwie so... naja, jemand anders kann das vielleicht noch mal genauer erklären.

Wie die Firmen heißen, wäre auch interessant, falls man Aktien kaufen kann Wink
Perio schrieb am Wed, 09 April 2014 11:14
Weiß eigentlich jemand, ob dieser "Durchbruch" auch andere Formen der Alopezie heilen kann? Auch wenn diese nicht mit den Androgenen zusammenhängt? Gibt ja noch genug Männer, bei denen Fin/Dut nicht anschlägt...


Na ja, auf diesem Kongress wird z.B. auch die TU Berlin zugegen sein, über deren Projekt man auf der alopezie.de-Startseite lesen kann. Deren "Lösung" sollte wohl für jede Art der Alopezie hilfreich sein.
Mich wundert es extrem, dass sich hier so wenige dafür zu interessieren scheinen... Frage


Gruß,
Bob Ross
Zitat:
Toll wäre, wenn jemand zu dem Thema irgendwelche Seiten mit bebilderten Demonstrationen oder Youtube-Links kennt, dann wird vielleicht noch deutlicher, was da abgeht.


-> Video-Link (Replicel) siehste ganz unten von meinem Beitrag Smile

Ich glaub', so schaut das Ganze aus bzgl. "Dermale-Papillen-Zellduplikation"....RepliCel und die ganzen anderen basieren ja alle auf der Biotechnologie, spezieller der Stammzelltechnologie (Zellkulturen), oder hab ich da was falsch verstanden Question Prinzipiell geht es ja nur darum wer wann wo schneller seine Technologie (die ja alle vom medizinisch naturwissenschaftlichen Ansatz* gleich sind) schneller an den Mann bringt, oder? (und dass das Asien mit hoher Wahrscheinlichkeit sein wird...)

Und dieser *Ansatz funktioniert so: 1. diese dermalen Papillen (befinden sich an der Basis des Haarfolikels wie im Video und hier auf dem verlinkten Bild noch mal zu sehen http://www.bioxsine.com/at/images/sacin_yapisi_4.jpg) werden aus gesunden intakten Haarwurzeln entnommen (mit welcher Technik auch immer) = Isolation 2. dann werden eben diese dermalen Papillen (Zellen) 'in vitro', sprich in einem Wachstums-/Nährmedium gezüchtet - sie werden x-beliebig dupliziert/multipliziert = Multiplikation 3. diese neuen DP-Zellen werden dann mittels einer Spritze in die Kopfhaut injeziert, wo sie auch miniaturisierte oder abgestorbene Haarzellen zum Wachstum wieder anregen können (d.h. man kann aus einem NW7er auch einen NW0er wieder machen Pistole ) = Injektion

Zum Aufwand: dürfte ja nicht so viel Aufwand wie bei einer Haartransplantation sein (Kosten), wie schon erwähnt. Sry, dass ich jz auch einiges wiederholt hab', musste aber sein um den Überblick zu behalten Rolling Eyes Thumbs Up

https://www.youtube.com/watch?v=cCe5mg7X6zg lg


"Ein Pharmakon, das keine Nebenwirkungen hat, steht im dringenden Verdacht keine Hauptwirkung zu haben" - Gustav Kuschinsky
Enzym schrieb am Thu, 10 April 2014 09:23

https://www.youtube.com/watch?v=cCe5mg7X6zg lg


In der Theorie hört sich der Ansatz von Replicel toll an, nur sind die Ergebnisse von der klinischen Phase 1 (in der es freilich eher um Sicherheitsaspekte gehen sollte) derart dürftig ausgefallen, dass Replicel wohl nur für Leute in Frage kommt, deren Haarausfall gerade erst begonnen hat.
Mal schauen, wie sich Phase 2 in den nächsten Jahren so entwickelt. Meiner Ansicht nach ist Replicel -ähnlich wie Aderans- in Sachen Hair Regeneration nicht ernstzunehmen.


Gruß,
Bob Ross
BobRoss schrieb am Thu, 10 April 2014 12:27
Enzym schrieb am Thu, 10 April 2014 09:23

https://www.youtube.com/watch?v=cCe5mg7X6zg lg


In der Theorie hört sich der Ansatz von Replicel toll an, nur sind die Ergebnisse von der klinischen Phase 1 (in der es freilich eher um Sicherheitsaspekte gehen sollte) derart dürftig ausgefallen, dass Replicel wohl nur für Leute in Frage kommt, deren Haarausfall gerade erst begonnen hat.
Mal schauen, wie sich Phase 2 in den nächsten Jahren so entwickelt. Meiner Ansicht nach ist Replicel -ähnlich wie Aderans- in Sachen Hair Regeneration nicht ernstzunehmen.


Ok, das weiß ich nicht wie's so läuft bei denen Frage
aber vom medizinisch/naturwissenschaftlichen/biotechnologischen Prinzip her läuft doch alles aufs Selbe hinaus, oder? - egal ob RepliCel, Aderans und wie sie alle heißen...oder hab ich da was missverstanden Question


"Ein Pharmakon, das keine Nebenwirkungen hat, steht im dringenden Verdacht keine Hauptwirkung zu haben" - Gustav Kuschinsky
Die Idee, nur wenige DHT-unempfindliche Haarwurzeln zu entnehmen und sie in vitro zu vermehren, um sie danach erst in die kopfhaut einzubringen ist auf jeden Fall ein neuer und fortschrittlicher Ansatz in die richtige Richtung. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist, ewig örtlich betäubt aber wach auf dem Stuhl zu sitzen, während mir tausende Haare am Ober-u.Vorderkopf eingepflanzt werden -- gäähn.
Von den Kosten und Schmerzen danach ganz zu schweigen.


1,25mg Fin tgl.
Minox liquid 1ml tgl.

Paperbird schrieb am Thu, 10 April 2014 16:13
Die Idee, nur wenige DHT-unempfindliche Haarwurzeln zu entnehmen und sie in vitro zu vermehren, um sie danach erst in die kopfhaut einzubringen ist auf jeden Fall ein neuer und fortschrittlicher Ansatz in die richtige Richtung. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist, ewig örtlich betäubt aber wach auf dem Stuhl zu sitzen, während mir tausende Haare am Ober-u.Vorderkopf eingepflanzt werden -- gäähn.
Von den Kosten und Schmerzen danach ganz zu schweigen.

Das würde mich nicht im Geringsten kümmern. Ich wäre echt froh, wenn sowas endlich zur Verfügung stünde. So unterschiedlich sind die Sichtweisen...
Klar hätte auch ich lieber 'ne Spritze und - ta dah! - die alten Haarwurzeln werden wieder aktiv und produzieren Haare. Sowas wird aber noch ewig auf sich warten lassen. Mit Betonung auf "ewig".


Gruß,
Bob Ross
BobRoss schrieb am Thu, 10 April 2014 17:27
Paperbird schrieb am Thu, 10 April 2014 16:13
Die Idee, nur wenige DHT-unempfindliche Haarwurzeln zu entnehmen und sie in vitro zu vermehren, um sie danach erst in die kopfhaut einzubringen ist auf jeden Fall ein neuer und fortschrittlicher Ansatz in die richtige Richtung. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist, ewig örtlich betäubt aber wach auf dem Stuhl zu sitzen, während mir tausende Haare am Ober-u.Vorderkopf eingepflanzt werden -- gäähn.
Von den Kosten und Schmerzen danach ganz zu schweigen.

Das würde mich nicht im Geringsten kümmern. Ich wäre echt froh, wenn sowas endlich zur Verfügung stünde. So unterschiedlich sind die Sichtweisen...
Klar hätte auch ich lieber 'ne Spritze und - ta dah! - die alten Haarwurzeln werden wieder aktiv und produzieren Haare. Sowas wird aber noch ewig auf sich warten lassen. Mit Betonung auf "ewig".


Seh ich genauso. Den Aufwand, den wir hier alle betreiben mit den ganzen Mittelchen, Infos sammeln, Recherche betreiben etc. - da wären mir die 2 Stundn Schmerzen (dies ohnehin nicht gibt bei ner Lokalanästhesie) ziemlich egal Wink


"Ein Pharmakon, das keine Nebenwirkungen hat, steht im dringenden Verdacht keine Hauptwirkung zu haben" - Gustav Kuschinsky
Was ich beschrieben habe, ist doch die althergebrachte Art und Weise einer HT. Bei der es übrigens Schmerzen hinterher sehr wohl gibt. (Nach Abklingen der örtlichen Betäubung.) Das erzählen die HT-Leute alle.
Wenn Aderans oder diese hier Erfolg haben, wäre das toll, denn dann müsste man eben nicht mehr soviel Wurzeln transplantieren.
Das meinte ich.


1,25mg Fin tgl.
Minox liquid 1ml tgl.

Paperbird schrieb am Thu, 10 April 2014 19:10

Wenn Aderans oder diese hier Erfolg haben, wäre das toll, denn dann müsste man eben nicht mehr soviel Wurzeln transplantieren.
Das meinte ich.

Natürlich wäre das idealer. Aber wie gesagt, blanke Theorie trifft hier auf die harte Realität. Aderans hat das Handtuch geworfen und Replicel ist nach derzeitigem Stand meilenweit von einem kosmetisch positiven Ergebnis entfernt.
Deswegen wäre es ja gerade so wichtig, sich mal zusammenzutun und ein vernünftiges Forschungsprojekt zu unterstützen, damit es nicht im Sande verläuft.

Wie steht es auf alopezie.de geschrieben:
Zitat:
Beschleunigung der klinischen Studien
Sobald klinische Studien begonnen werden können, ist es wichtig, dass eine Vielzahl von Menschen den Wunsch nach einem zügigen Voranschreiten der Studien bei den entsprechenden Studienleitern bekunden. Das Magazin "Focus" berichtete kürzlich, wie ein über das Internet organisierter Zusammenschluß von Krebspatienten durch ständiges Nachfragen die Zulassung eines vielverspechenden Medikamentes um bis zu 3 Jahre beschleunigen konnte. Zwar mußten die Angestellten des Pharmakonzerns dafür einige Überstunden in Kauf nehmen, aber das ist wohl zu verantworten. Sobald klinische Studien bekannt werden, sollten wir über entsprechende Aktionen nachdenken. Dann ist die Unterstützung möglichst vieler Betroffener nötig. Die Masse ist bei solchen Aktivitäten zweifelsohne ausschlaggebend.




Gruß,
Bob Ross
BobRoss schrieb am Fri, 11 April 2014 08:23
Paperbird schrieb am Thu, 10 April 2014 19:10

Wenn Aderans oder diese hier Erfolg haben, wäre das toll, denn dann müsste man eben nicht mehr soviel Wurzeln transplantieren.
Das meinte ich.

Natürlich wäre das idealer. Aber wie gesagt, blanke Theorie trifft hier auf die harte Realität. Aderans hat das Handtuch geworfen und Replicel ist nach derzeitigem Stand meilenweit von einem kosmetisch positiven Ergebnis entfernt.
Deswegen wäre es ja gerade so wichtig, sich mal zusammenzutun und ein vernünftiges Forschungsprojekt zu unterstützen, damit es nicht im Sande verläuft.

Wie steht es auf alopezie.de geschrieben:
Zitat:
Beschleunigung der klinischen Studien
Sobald klinische Studien begonnen werden können, ist es wichtig, dass eine Vielzahl von Menschen den Wunsch nach einem zügigen Voranschreiten der Studien bei den entsprechenden Studienleitern bekunden. Das Magazin "Focus" berichtete kürzlich, wie ein über das Internet organisierter Zusammenschluß von Krebspatienten durch ständiges Nachfragen die Zulassung eines vielverspechenden Medikamentes um bis zu 3 Jahre beschleunigen konnte. Zwar mußten die Angestellten des Pharmakonzerns dafür einige Überstunden in Kauf nehmen, aber das ist wohl zu verantworten. Sobald klinische Studien bekannt werden, sollten wir über entsprechende Aktionen nachdenken. Dann ist die Unterstützung möglichst vieler Betroffener nötig. Die Masse ist bei solchen Aktivitäten zweifelsohne ausschlaggebend.




und dann kommt doch blos Alpecin Coffein Shampoo raus Laughing



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