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Geht in die Richtung wounding. Durch das gezielte auszupfen von Haaren in einer bestimmten Dichte und einem bestimmten Muster, wird in Mäusen Neuwuchs in den angrenzenden Bereichen ausgelöst. Nicht nur die gezupften Haare selbst entstehen neu, sondern die allgemeine Anzahl an Haaren nimmt zu.

http://www.sciencedaily.com/releases/2015/04/150409133407.htm

......MÄUSE Twisted Evil

Würde das beim Menschen funktionieren, wüssten wir das wohl schon längst. Und wenn es funktionieren würde, ließe sich der Mechanismus sicherlich in kahlen Gebieten nachempfinden. Oder man arbeitet sich von den behaarten Grenzgebieten langsam vorwärts Laughing

[Aktualisiert am: Mo., 13 April 2015 11:53]

Interessant wäre (wenn es prinzipiell funktionieren würde) bei Glatzen die Variante, dass man Haare transplantiert, welche man daraufhin zupfen könnte, um die Dichte zu vergrößern. D.h. man müßte nur soviele Haare transplantieren, um die Methode anwenden zu können. Den Spenderbereich könnte man so auch wieder verdichten..

[Aktualisiert am: So., 19 April 2015 13:31]



Time, the great one, destroyer of worlds
Ich habe zu diesem Thema grade etwas im Radio gehört.
Der Professor hatte gesagt, dass durch gezieltes Haare zupfen Bodenstoffe entstehen sollten, die auch umliegende Haarwurzeln wieder
zum wachsen anregen sollen. Ich glaube, dass er gesagt hat, dass man in Zukunft versuchen will diese Bodenstoffe zu spritzen.
Fusssel schrieb am Mon, 20 April 2015 11:08
Ich habe zu diesem Thema grade etwas im Radio gehört.
Der Professor hatte gesagt, dass durch gezieltes Haare zupfen Bodenstoffe entstehen sollten, die auch umliegende Haarwurzeln wieder
zum wachsen anregen sollen. Ich glaube, dass er gesagt hat, dass man in Zukunft versuchen will diese Bodenstoffe zu spritzen.


Du meintest wohl Botenstoffe Wink

Denke auch dass die Technik selbst (also das Auszupfen) eher uninteressant ist. Vielmehr muss erforscht werden was dabei genau vor sich geht.
Wieso vergleicht man andauern Mäuse mit Menschen?

Es gibt kaum Wissenschaftliche Belege, die solche Studien mal was gebracht haben, wenn was bei einer Maus erfolgreich war und bei Mensch eben nicht.

Unnötig das sowas getestet wird.


„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

natürlich sind die keine Menschen, aber ein "geeigneter" Modellorganismus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Modellorganismus

was wohl los wäre, wenn man mit allen Dingen sofort Menschenversuche machen würde. Nicht auszudenken!


Fin seit 2009 (1.25mg/Woche); Minox seit 2011; Ket seit 2012 (1%/Tag)
Abgesetzt: Dut 2011-2017 (0.05mg/Woche); RU 2014-2017 (3%/Tag)
kimimaro schrieb am Mon, 20 April 2015 21:32
Wieso vergleicht man andauern Mäuse mit Menschen?

Es gibt kaum Wissenschaftliche Belege, die solche Studien mal was gebracht haben, wenn was bei einer Maus erfolgreich war und bei Mensch eben nicht.

Unnötig das sowas getestet wird.

Mäuse sind eben - wie Menschen - Säugetiere und zudem ist deren Genom fast vollständig sequenziert: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/genom-entzifferung-die-maus-ist-ueberraschend-menschlich-a-225516.html
Durch die hohe/höhere Reproduktionsrate lassen sich in kurzer Zeit genug Mäuse mit gewünschtem Gendefekt heranziehen.

Daher nimmt man Mäuse gerne als Versuchstiere.
Ob es bei uns auch klappt oder wurde das schon mal getestet?

Studieren geht über probieren Very Happy



„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

Ich kann mir vorstellen, dass es ähnliche Vorgänge wie das Wounding triggert. Das Rauszupfen eines Haares hinterlässt wahrscheinlich auch Mikroverletzungen (sogar am Haarfollikel), was im direkten Umfeld entsprechende Botenstoffe ausschüttet. Mal abwarten was noch diesbezgl herausgefunden wird.
Zufälle gibt es. Confused

1-2 Wochen vor der Veröffentlichung der Studie hatte ich den gleichen Gedanken. Hatte immer sehr dichtes und dickes Haar, so dass sich jeder Friseur beschwert hat und ins Schwitzen beim Schneiden gekommen ist. Deswegen hatte ich auch nie gedacht, dass bei mir die Haare ausfallen könnten. Very Happy

Ich habe mir vor kurzem überlegt was früher anders war als jetzt und da hatte ich mich erinnert, dass ich als kleines Kind eine ältere Cousine hatte mit der wir uns immer in die Haare gegriffen und nicht losgelassen haben. Es ging soweit, dass Teile davon ausgezupft wurden und das immer wieder. PS: Nicht ich hatte angefangen, sondern die 5 Jahre ältere Cousine, wobei ich natürlich nicht aufgeben wollte. Very Happy

Ausserdem habe ich an anderen Körperteilen gemerkt, dass das Auszupfen die Haare in der Region extrem vermehrt hat. Ähnliches dann beim Bartwuchs festgestellt. Ich hatte nie dichten Bartwuchs bis ich ein Experiment wagte und mir die Barthaare zu einem großen Teil ausgezupft habe. Ich wollte testen, ob die neugebildeten Wurzeln die Farbe des Bartes beeinflussen. Ich hatte immer dunklen Bart, wobei jetzt vermehrt braune und helle Barthaare zu sehen sind. Ich wollte ausprobieren, ob die Farbe sich durch die Umwelteinflüsse (Sonne usw.) geändert hat oder es an der Haarwurzel liegt. Das Ergebnis war, dass mein Bartwuchs extrem dicht geworden ist und um einiges heller ist als davor. Rolling Eyes Das bedeutet für mich, dass die Haarfarbe wohl etwas genetisches ist. Davor waren die Haare pechschwarz wie bei der Blutlinie meiner Mutter und jetzt eher hell wie bei der Blutlinie meines Vaters.


Jedenfalls kam mir der Gedanke, ob durch das Auszupfen, wie ich es an meinem Körper, an meinem Bartwuchs und in meiner Kindheit beobachtet habe, nicht der Haarwachstum gefördert wird. Die nächste Frage war wieso das dann noch keiner ausprobiert hat, die Antwort war, weil kein normaldenkender Mensch auf den Gedanken kommt sich die Bart- oder Kopfhaare auszuzupfen. Very Happy

Zudem sind auf dem Kopf tausende kleine weiße Härchen, die kaum zu sehen sind. Es sieht fast so aus, als ob die Haare nicht ausfallen, sondern ihr Wachstum minimieren und ziemlich klein und dünn werden. Mir kam der Gedanke, ob diese Haare nicht etwas am Wachstum hindert, also etwas an die Haarwurzel andockt. Die nächste Frage war, ob dieses Andocken dann nur zu bestimmter Zeit geschieht und dann nie wieder oder kontinuierlich und ob durch das Herausreißen der Wurzel die neue Wurzel ebenfalls am Wachstum behindert wird oder frei wachsen kann.

Kurz danach sah ich die Studie im Internet und fühlte meinen Gedanken, bzw. meine Erfahrungen bestätigt. In der Studie wird aber von Intensität und richtigem Winkel usw. gesprochen. Da ich an jedem Härchen auf meinem Kopf hänge will ich sie nicht auszupfen und warte gespannt auf die nächsten Ergebnisse.

Die Frage wäre hier auch, ob die kleinen Härchen, die kaum zu sehen, aber zu tausenden vorhanden sind ebenfalls einen ähnlichen Effekt auslösen können.


PS: An meiner Glatze leide ich eigentlich nicht, sie steht mir Very Happy Allerdings nervt mich nach den vielen Jahren die Alternativlosigkeit, von daher habe ich mir seit kurzem angefangen Gedanken zu machen woher die Glatze kommt und welche Möglichkeiten es gibt die Situation zu ändern. Very Happy Wenn die in den nächsten 2 Jahren nichts rausfinden, lasse ich sei mir trasplantieren. Bored
Ich würde es ebenfalls ausprobieren. Nur wie soll das gezielte zupfen wie in der Studie funktionieren ? Es sollten ja nur kleine Gebiete sein. Wie könnte man da am besten vorgehen ?

Man sollte darauf achten die Haare nicht abzubrechen, sondern wirklich rauszureißen.
Man könnte das doch wirklich versuchen. Die gezupfte kreisförmigen Ariale dürfen lediglich nicht größer als 3-5 mm sein.

Ich würde die Zeit sogar dafür opfern und meinen ganzen Kopf kreisförmig zupfen, zumindest die lichten Stellen, bei mir also fast der ganze Kopf.

Unter sehr hellem Licht sollte das kein Problem sein. Irgendwie muss ich das aber farbig auf dem Kopf makieren. Ich mache mir einfach 3mm Kreise auf den Kopf ^^

Bin für Vorschläge offen.
Warum testet man sowas ich gleich an Menschen? Zweifele daran inzwischen.

Ist ja nix Lebensgefährliches. Würde dann sofort Selbständig werden und Studios eröffnen, wo den Patienten Haare in dem Muster gezupft werden ^^ Die Milliarden Dollar Idee , Wieviele Glatzen gibt es auf der Welt ? Ich expandiere sofort ^^
Ich zupfe schon seit ich 16? bin meine Augenbrauen zurecht, weil ich sonst so Theo Waigel Dinger hätte, es wachsen immer weniger Haare nach (was mich freut). Glaube also kaum das die These stimmt, außer irgendwann kehrt sich dieser Effekt.

[Aktualisiert am: Sa., 23 Mai 2015 23:41]

Wenn dem so wäre, dann ist das ein gutes Geschäft für die Waxing-Studios. Einmal angefangen muss man weiter wachsen, sonst sieht man aus wie ein Affe!

Die https://www.wax-in-the-city.com/de/brazilian-waxing/ schreiben:

Zitat:
...bei regelmäßigem Waxing werden die Haare mit der Zeit sogar deutlich feiner und wachsen weniger dicht.


10/2010 = 3200 Grafts FUE - Prohairclinic
10/2011 = 3000 Grafts FUE - Prohairclinic
11/2012 = 1000 Grafts FUE (BHT) - FUE Hairtransplant
MatteStattPlatte schrieb am Mon, 25 May 2015 17:43
Wenn dem so wäre, dann ist das ein gutes Geschäft für die Waxing-Studios. Einmal angefangen muss man weiter wachsen, sonst sieht man aus wie ein Affe!

Die https://www.wax-in-the-city.com/de/brazilian-waxing/ schreiben:

Zitat:
...bei regelmäßigem Waxing werden die Haare mit der Zeit sogar deutlich feiner und wachsen weniger dicht.


Naja Kopfhaare sind anders.
KeineHaare schrieb am Mon, 25 May 2015 20:19
MatteStattPlatte schrieb am Mon, 25 May 2015 17:43
Wenn dem so wäre, dann ist das ein gutes Geschäft für die Waxing-Studios. Einmal angefangen muss man weiter wachsen, sonst sieht man aus wie ein Affe!

Die https://www.wax-in-the-city.com/de/brazilian-waxing/ schreiben:

Zitat:
...bei regelmäßigem Waxing werden die Haare mit der Zeit sogar deutlich feiner und wachsen weniger dicht.


Naja Kopfhaare sind anders.


man müsste ja die DNA ändern... Hormone als Taxis .. Haare rupfen zwingt zur neuen exprimierung und mitose...

rein kopfhaare rupfen und meinen..... die neo-vellus-haarfollikel mutieren wieder zu terminalhaare... ich weis nicht Confused



Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

Ältere Posts sind teilweise mittlerweile ungültig/mit Vorsicht zu genießen... ich lerne dazu und revidiere mit der Zeit meine Aussagen...

"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." - George Bernard Shaw
KeineHaare schrieb am Mon, 25 May 2015 20:19
MatteStattPlatte schrieb am Mon, 25 May 2015 17:43
Wenn dem so wäre, dann ist das ein gutes Geschäft für die Waxing-Studios. Einmal angefangen muss man weiter wachsen, sonst sieht man aus wie ein Affe!

Die https://www.wax-in-the-city.com/de/brazilian-waxing/ schreiben:

Zitat:
...bei regelmäßigem Waxing werden die Haare mit der Zeit sogar deutlich feiner und wachsen weniger dicht.


Naja Kopfhaare sind anders.


jo, ist doch bei vielen wirkstoffen so, wenns aufm kopf wirkt nehmen die körperhaare ab...

sprich das ist kein argument mit den weniger werdenden körperhaaren.
War frustriert und hab jetzt die komplette Rübe mit Abständen kreisförmig je 3-10 mm durchmesser gezupft. Manche Kreise sind etwas größer geworden.

Sieht scheisse aus aber trage auch so schon meist ne capy, bis jetzt sind die stellen noch kahl. Wird scheisse wenn die auch nicht mehr wieder wachsen ^^

Ich will aber nix hormonelles nehmen ....
Ich hab mir zum Spaß einmal eine Stelle am Bein gewachst und da sind auch nicht mehr Haare als sonst nachgewachsen. Ihr könnt doch nicht immer Mäuse mit Menschen vergleichen xD

Diese armen Viecher... Müssen wegen unserer Probleme immer herhalten.
Wie gesagt kopfhaare sind anders als körperhaare. Meine Augenbrauen muss ich mindestens einmal die Woche zupfen z.b. ich weiß noch das die nicht so extrem waren aber seitdem uch die zupfen muss ich das regelmäßig machen.

Ja die armen Mäuse. Hat schon ordentlich gezeckt und manche stellen geblutet aber ich bin da ich so empfindlich was schmerzen angeht.

Das komische war, die Haarwurzeln waren belegt von sonem komisch weißem Zeugs, wohl Talg oder so. Sonst wenn die von selbst ausfallen habe ich das nie so gesehen.
Meine Theorie dazu ist, dass wenn die Haare in die Ruhephase kommen, zwar die Haare aufhören zu wachsen, aber die Talgdrüsen weiterhin Talg produzieren und deshalb staut sich das am untersten Haarende an.

Keine Ahnung ob es wirklich so ist aber ich hab jetzt keine Lust mich darüber zu informieren.

Ich hab das Zeug nämlich auch wenn mir die Haare von ganz alleine ausgehen

[Aktualisiert am: Fr., 12 Juni 2015 23:45]

Habe mit dem Wachsen angefangen und beim ersten Versuch gelassen^^ Das Wachsstreifen sah cool aus mit den dicken Haaren und dicken Haarwurzeln vom Hinterkopf^^ aber das tat so höllisch weh, dass ich das mit dem entwachsen am ganzen Kopf schnell gelassen habe^^ Very Happy

Jedenfalls hat es ebenfalls sehr sehr sehr lange gedauert bis die runde Stelle mit einem Durchmesser von 3-4 cm wieder nachgewachsen ist^^ Da ich meinen Kopf rasiere und einen Mütze zu der Zeit getragen habe, war es nicht weiter schlimm^^
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