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Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407258 ist eine Antwort auf Beitrag #407235] :: Mi., 14 März 2018 14:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Deine Zusammenfassung klingt ein wenig wie das Buch Haarausfall ist keine Krankheit, das ich gelesen habe.

Auch wenn der nicht auf die Idee mit der Fahrradhelm-Studie kam Surprised

Ich versuche das mal, da das für mich als Bürohengst plausibel klingt ...

[Aktualisiert am: Mi., 14 März 2018 14:20]

Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407266 ist eine Antwort auf Beitrag #407258] :: Mi., 14 März 2018 15:04 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Das Buch "Haarausfall ist keine Krankheit" habe ich bis
jetzt noch nicht gelesen. Wie heißt der Autor dieses Buches?

Meinen eigenen Text zu diesem Thema findest Du übrigens
hier:

http://www.kaliv.de/UVB-Kollektor-Hypothese_der_AGA.html

Ältere Versionen des Textes sind im Internet-Archiv zu
finden:

https://web.archive.org/web/*/http://www.kaliv.de/UVB-Kollektor-Hypothese_der_AGA.html
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407269 ist eine Antwort auf Beitrag #407266] :: Mi., 14 März 2018 15:31 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Sehr guter Artikel. Sehr wissenschaftlich. Vielen Dank für den Link.

Das was ich meinte www.buechernische.de (etwas weniger wissenschaftlich, aber trotzdem mit einigen Fußnoten)

Ergänzen sich aber gut, die beiden Aussagen.

[Aktualisiert am: Mi., 14 März 2018 15:46]

Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407270 ist eine Antwort auf Beitrag #389452] :: Mi., 14 März 2018 15:47 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Das mit Sonne und Haarausfall ist doch völliger Schwachsinn, ich hatte als Teeny 1. mega dicke lockige Haare und 2. seit dem Teeny-Alter immer ne Kopfbedeckung - sei es Cap, Anglerhut, Mütze (mochte ich einfach schon immer) und bekam trotzdem HA. Meine Kopfhaut war quasi fast niemals der Sonne ausgesetzt.

Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407271 ist eine Antwort auf Beitrag #407266] :: Mi., 14 März 2018 15:49 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hat einen gewissen Charme. Bleibt uns minderbestrahlten Nordländern daher jedoch nur, ein fatalistisches Lächeln aufzusetzen im Wissen, dass unsere Spermien dank Haarausdünnung auch im Spätwinter/Frühjahr agil sind?


MEIN ERFAHRUNGSBERICHT
REGIME :: RU-58841 90mg :: Finasterid oral 2mg/W. :: Minoxidil topisch 4%, 2ml .. oral 3mg :: Ket-Criniton 2,5ml, bBed :: [Formestan topisch 12mg]
NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter)
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407272 ist eine Antwort auf Beitrag #407270] :: Mi., 14 März 2018 15:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
JoBr schrieb am Wed, 14 March 2018 15:47
Das mit Sonne und Haarausfall ist doch völliger Schwachsinn, ich hatte als Teeny 1. mega dicke lockige Haare und 2. seit dem Teeny-Alter immer ne Kopfbedeckung - sei es Cap, Anglerhut, Mütze (mochte ich einfach schon immer) und bekam trotzdem HA. Meine Kopfhaut war quasi fast niemals der Sonne ausgesetzt.

Es geht bei dieser Theorie ja auch nicht um eine ursächliche Auslösung der AGA durch UV-Strahlung. Diese sei evolutiv selektierte Anpassung an den UV-Winter und genetisch programmiert. Zum Vorteil deiner Reproduktionschancen. Wink


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NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter)
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407640 ist eine Antwort auf Beitrag #407272] :: Di., 20 März 2018 15:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
xWannes schrieb am Wed, 14 March 2018 15:52
Zum Vorteil deiner Reproduktionschancen.

Genau genommen geht es um die Reproduktionschancen
der Gene in dem Sinne, wie das Richard Dawkins in seinem
Buch "Das egoistische Gen" beschrieben hat. Für die
Evolution ist hingegen das Überleben oder die sexuelle
Reproduktion eines Individuums vollkommen gleichgültig.
Aus der Sicht der Gene sind Individuen lediglich nützliche
Reproduktionsmaschinen oder Vehikel für den Transport
der Replikatoren, die wir als "Gene" bezeichnen.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #407641 ist eine Antwort auf Beitrag #407640] :: Di., 20 März 2018 15:36 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Faraday schrieb am Tue, 20 March 2018 15:28
xWannes schrieb am Wed, 14 March 2018 15:52
Zum Vorteil deiner Reproduktionschancen.
Für die Evolution ist hingegen das Überleben oder die sexuelle Reproduktion eines Individuums vollkommen gleichgültig.

Dir ist sie auch gleichgültig? Finde ich spitzfindig, denn wir sind hier alle als Individuen zusammengekommen, die sich aus Eitelkeit nicht kampflos ihrem bevorstehenden Glatzendasein ausliefern wollen. Hat übrigens auch etwas mit Reproduktionschancen zu tun.


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Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #408014 ist eine Antwort auf Beitrag #408013] :: Di., 27 März 2018 00:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Rechtsanwalt Martin Ries
Kanzlei Martin Ries
Vestnertorgraben 51
90408 Nürnberg
Tel: 0911/8016984
Fax: 01212/511020334

Kontakt: info@buechernische.de
Tel. 0151/18222580

https://www.anwaltinfos.de/Martin-Ries

Stalker aller Länder vereinigt euch! Very Happy


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Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #408172 ist eine Antwort auf Beitrag #408013] :: Do., 29 März 2018 18:24 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Faraday schrieb am Tue, 27 March 2018 00:25
Auf dieser Seite finde ich den Namen "Martin Ries". Ist das nun der Autor, der Herausgeber oder der Verleger dieses Buches?

Wenn man wissen möchte, inwieweit dieser Herr Ries beteiligt ist, kann man ja Kontakt aufnehmen. Stalken nicht mehr nötig.

[Aktualisiert am: Do., 29 März 2018 18:25]



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NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter)
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #408216 ist eine Antwort auf Beitrag #408172] :: Fr., 30 März 2018 20:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Aus meiner Sicht sollte es für ein solches Buch einen
vollständigen bibliographischen Nachweis geben.
Dazu gehört der Name des Autors, der Titel des Buches,
der Erscheinungsort, der Verlag und das Erscheinungsjahr.
In Deutschland muss jeder Verleger eines Buches ein
sogenanntes "Pflichtexemplar" an die für ihn zuständige
Landesbibliothek liefern. Dazu gibt es Gesetze, die absolut
nichts mit "Stalking" zu tun haben.

Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #410953 ist eine Antwort auf Beitrag #410861] :: Do., 10 Mai 2018 07:58 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Besonders interessant ist die in dieser Sendung vorgestellte UV-Kamera, mit der
die durch das Sonnenlicht verursachten unsichtbaren Hautveränderungen sichtbar
gemacht werden können. Im Film wurde mit der Kamera die Gesichtshaut von zwei
Probanden aufgenommen. Diese Methode könnte man auf die Kopfhaut von
Personen mit androgenetischer Alopezie anwenden, um zu erkennen, in welchen
Bereichen der Kopfhaut die Schäden durch die UV-Strahlung am stärksten ausgeprägt
sind.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411000 ist eine Antwort auf Beitrag #410953] :: Do., 10 Mai 2018 22:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Gestern sah ich in der Straßenbahn zufällig eine Frau mit androgenetischer Alopezie
nach dem Ludwig-Schema. Interessant waren die bereits mit bloßem Auge sichtbaren
lichtinduzierten Hautveränderungen auf der Kopfhaut. Da muss man sich doch die
Frage stellen, ob diese mutmasslich durch Sonnenlicht hervorgerufenen Veränderungen
der Kopfhaut nun Ursache oder Folge der androgenetischen Alopezie sein könnten.
Vermutlich hat diese Frau in ihrem langen Leben nur unzureichend auf den Schutz
der Kopfhaut vor UVB-Strahlung geachtet.

Die mit einer UV-Kamera aufgenommenen Spuren auf der Haut sehen übrigens auf
den ersten Blick beinahe so aus wie "Sommersprossen". Im Frühling ist die Gefahr eines
Kopfhaut-Sonnenbrandes besonders hoch, weil man durch die oftmals noch niedrigen
Umgebungstemperaturen diese Gefahr stark unterschätzt.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411109 ist eine Antwort auf Beitrag #411000] :: Sa., 12 Mai 2018 02:02 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Hat hier jemand Zugang zu einer professionellen UV-Kamera?
Damit könnte man doch mal systematisch die Kopfhaut von
Männern und Frauen mit AGA fotografieren. Es würde mich gar
nicht wundern, wenn man mit solchen Aufnahmen eine
Verbindung zwischen dem Ausdünnungsgrad der AGA und dem
Verteilungsmuster der durch die UV-Strahlung verursachten
Hautveränderungen finden könnte.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411186 ist eine Antwort auf Beitrag #411109] :: So., 13 Mai 2018 06:17 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Die Anwendung von UV-Kameras zur Darstellung von lichtinduzierten Hautveränderungen
verdanken wir übrigens dem Künstler Thomas Leveritt. Seine Methode wurde in
diesem Filmbericht vorgestellt:

http://www.m4-tv.com/artikel/article.993.uv-kamera-thomas-leveritts-fotos-gehen-unter-die-haut/device.desktop/lang.de/

Diese Darstellungsmethode könnte zukünftig auch zur Aufklärung der Ursachen der
androgenetischen Alopezie (AGA) beitragen.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411189 ist eine Antwort auf Beitrag #411109] :: So., 13 Mai 2018 09:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Interessant.

Sehe gerade, dass es in einem mir wohlvertrauten oberbayerischen Ort einen Hersteller für die nötigen Filter gibt:
https://www.baader-planetarium.com/de/filter/u-venus-filter-(350nm).html

Auf der Seite findet ihr auch einen ausführlichen Nutzerbericht zur terrestrischen Fotografie mit dem Venus-Filter.
http://www.baader-planetarium.com/de/downloads/dl/file/id/316/product/2952/baader_u_filter_in_der_terrestrischen_fotografie.pdf

[Aktualisiert am: So., 13 Mai 2018 09:28]



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NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter)
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411305 ist eine Antwort auf Beitrag #397886] :: Mo., 14 Mai 2018 19:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Faraday schrieb am Thu, 12 October 2017 13:38
Frauen tragen ihr Haar meist so lang, dass die Kopfhaut
gut vor der natürlichen UVB-Strahlung geschützt ist.



Sorry, wenn ich das jetzt ein wenig aus dem Kontext reiße, aber auch bei Männern die ihre Haare länger als 2-3 cm tragen, sollte es keinen signifikanten Unterschied zu Langhaarträgerinnen geben was das angeht, die Kopfhaut ist so auch voll bedeckt.
Ich war mal nach 5 Tagen ohne Bartrasur einer Sonnenexposition ausgesetzt, die Stirn und die Wangen waren rot, die Kieferpartie nach dem rasieren war hell geblieben, sah lustig aus, lies aber erkennen, wie selbst kürzestes Haar schon abschirmt.
-------------

Wenn überhaupt macht die Theorie doch umgekehrt viel mehr Sinn. Der in nördlichen Gefilden lebende Mensch passte sich stark an seine neue Umgebung an, aus dunkelhäutigen Menschen wurden hellhäutige. Das Haarausfallmuster spräche irgendwie schon ein wenig dafür, dass der aufrecht gehende Mensch damit mehr Sonnenstrahlung aufnehmen kann.
Immerhin ist Glatzenbildung eher ein Problem nördlich lebender Menschen, im Äquatorbereich betrifft das doch kaum jemanden, auch wenn ich persönlich niemanden von dort kenne. Vielleicht ist es nur Zufall, dass die Natur das DHT und dessen Sensibilität auf den Haarfollikel im Oberkopfbereich auserkor um dies zu erreichen, aber um DHT kommt man bei der Aga nicht drum herum, davon bin ich überzeugt.

Was können wir im hier und jetzt dagegen tun, wenn es so wäre... gar nichts, denn xWannes schrieb es bereits, die Sache findet auf evolutionärer Ebene statt, in dessen wir nur ein Glied sind.

[Aktualisiert am: Mo., 14 Mai 2018 19:32]

Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411343 ist eine Antwort auf Beitrag #411305] :: Di., 15 Mai 2018 04:02 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Die kulturell bedingt unterschiedliche Haartracht von Männern und Frauen
erklärt lediglich den Unterschied im örtlichen Verlauf des Ausdünnungsprozesses
auf der Kopfhaut. Bei Frauen mit AGA schreitet der Ausdünnungsprozess meist
vom Mittelscheitel ausgehend voran. Der Mittelscheitel der Frisur bietet einen
Angriffspunkt für die natürliche UVB-Strahlung und das könnte ein Grund sein,
warum bei Frauen mit AGA das Ludwig-Schema vorherrscht - im Gegensatz
zum typischen Norwood-Schema mit Geheimratsecken bei Männern. Das ist kein
Widerspruch zur DHT-Hypothese. Mit der DHT-Hypothese kann man erklären,
warum Frauen mit AGA zahlenmäßig in der Minderheit sind.

Da die AGA auch eine genetische Komponente hat, müssen mindestens zwei Faktoren
am Ausdünnungsprozess beteiligt sein (ein exogener und ein endogener Faktor). Ich
behaupte, dass ein Faktor die Langzeitwirkung der natürlichen UVB-Strahlung auf
die Kopfhaut ist. Bei Frauen wirken die längeren Haare wie ein Diffusor, der die natürliche
UVB-Strahlung durch Streuungseffekte abschwächt. Die kürzeren Haare bei Männern
führen hingegen dazu, dass sich das Bestrahlungsmuster der natürlichen UVB-Strahlung
"hart" auf der Kopfhaut abbildet. Besonders "hart" ist der Effekt bei Männern, die jahrelang
mit rasierter Kopfhaut herumlaufen. Aus meiner Sicht sollte man die Fotografie mit der
UV-Kamera bevorzugt bei Männern anwenden, die ihre Kopfhaut schon seit vielen Jahren
rasieren. Bei solchen Männern erwarte ich ein besonders ausgeprägtes und deutliches
Muster an lichtinduzierten Veränderungen der Kopfhaut.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411423 ist eine Antwort auf Beitrag #411305] :: Mi., 16 Mai 2018 13:11 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Piwie schrieb am Mon, 14 May 2018 19:27
Immerhin ist Glatzenbildung eher ein Problem nördlich lebender Menschen, im Äquatorbereich betrifft das doch kaum jemanden
Das halte ich für ein Gerücht. Ich habe bei allen möglichen Ethnien schon AGA gesehen. Eine Studie dazu wäre interessant.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411449 ist eine Antwort auf Beitrag #411423] :: Mi., 16 Mai 2018 17:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Androgenetische Alopezie und Rasse:

index.php/fa/25775/0/


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NEM :: Zink-Bisgl. 25mg :: Vitamin D3 1.000 I.E. (Winter)
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411516 ist eine Antwort auf Beitrag #411453] :: Do., 17 Mai 2018 08:05 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Dieses Bild unterstützt zumindest einige evolutionsbiologische Hypothesen
der Androgenetischen Alopezie. Der Erste, der vor rund zehn Jahren eine
evolutionsbiologische Hypothese der AGA ins Spiel gebracht hat, war
Peter Kabai (aus Ungarn).

Zwar streiten sich die Experten noch über die genauen Zeitpunkte und Zeiträume,
aber ganz grob kann man sagen, dass die Auswanderung unserer Vorfahren
aus Afrika in nördliche Regionen unseres Planeten innerhalb der vergangenen
dreihunderttausend Jahre stattgefunden haben muss. In diesen Zeitraum fällt
auch die Anpassung der Hautfarbe und der Haarfarbe. Schwarze Haare schützen
die Kopfhaut besser vor der natürlichen UVB-Strahlung als hellblonde Haare.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #411750 ist eine Antwort auf Beitrag #411746] :: Di., 22 Mai 2018 14:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Faraday schrieb am Tue, 22 May 2018 12:19
Die Sendung Planet Wissen zum Thema Sonnenschutz ist besonders empfehlenswert:

https://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-haut-sonnenschutz-100.html
.
Insbesondere ab Minute 34:37.


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Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #415595 ist eine Antwort auf Beitrag #411750] :: Mi., 18 Juli 2018 02:36 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
In diesem Werbevideo eines bekannten Kosmetikherstellers ist erstmals
die Aufnahme einer Glatze mit UV-Kamera zu sehen (ab der 15. Sekunde
des Videos):

https://www.youtube.com/watch?v=qitiyY_c1bk

Solche Aufnahmen von männlichen Glatzen im UV-Bereich senkrecht von oben
sollten systematisch angefertigt und ausgewertet werden. Dann würde
vermutlich bald erkennbar, wie die Entwicklung der männlichen Glatze mit
der natürlichen UVB-Strahlung zusammenhängt.
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #415614 ist eine Antwort auf Beitrag #415595] :: Mi., 18 Juli 2018 14:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen



https://www.youtube.com/watch?v=aGb4GJjWO3U

deshalb gibt es ja auch den niqab Wink


Die AGA-Behandlung ist individuell, eine Sache des "Trial And Error". Fasse dich kurz und kompakt bei Fragen... das ist meine Freizeit. Es besteht auch kein Verhältnis zu alopezie.de. ""Ich bin kein Arzt, sondern gebe hier lediglich meine private Meinung wieder; Art.5/GG.  Auf Userfragen hin erläutere ich, wie ich persönlich vorgehen würde, wenn ich mich in der selben Lage befände. Bitte stets beachten: 1) Nachmachen auf eigene Gefahr und 2) Meine Vorschläge ersetzen keinen Arztbesuch!""
Aw: Risiko: Kopfhaut-Sonnenbrand! [Beitrag #415732 ist eine Antwort auf Beitrag #415617] :: Fr., 20 Juli 2018 07:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum vorherigen Beitrag gehen
Mleonha3182 schrieb am Wed, 18 July 2018 14:29
Also muss ich nur meinen Kopf mit Sonnencreme einschmieren, und mir wachsen wieder Haare? xD
Das funktioniert leider nicht so einfach. Die Hautveränderungen, die durch die Ultraviolett-Fotografie
sichtbar gemacht werden können, sind teilweise schon Jahrzehnte zuvor eingetreten - eventuell
stammen sie sogar noch aus dem Kindesalter. Wenn die Haut von natürlicher UVB-Strahlung getroffen
wird, dann sind die Wirkungen teilweise irreversibel. Ein wenig Sonnencreme auf der Kopfhaut kann
diese Veränderungen, die sich über einen sehr langen Zeitraum angesammelt haben, nicht rückgängig machen.

Auch am Strand, am Baggersee oder im Schwimmbad sollte die Kopfhaut immer vor der
natürlichen UVB-Strahlung geschützt werden. Ein Sonnenhut oder eine Badekappe schützen
hier zuverlässiger als eine - möglicherweise wasserlösliche - Sonnencreme.
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