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Startseite » Männer » Finasterid / Dutasterid » Merkt man denn schon früh, ob man für die Nebenwirkungen von Fin besonders anfällig ist?
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Also ich bin 29 und habe vom ersten Hautarzt direkt Finasterid 1 mg verschrieben bekommen. Die spürbaren Effekte des Eingriffs in den Hormonhaushalt sollen sich ja statistisch nur bei 0,1-1% bemerkbar machen, was ja doch sehr wenig ist.
Meine Frage an euch, die mit Fin Erfahrung haben: Wenn man von den Nebenwirkungen betroffen ist, spürt man das recht schnell und kann entsprechend absetzen oder schleicht es sich über Jahre immer mehr ein?

PS: Bei mir wurde vor vielen Jahren schon mal eine Angststörung diagnostiziert, weshalb ich weiß, dass mir mein Hausarzt in jedem Fall vor Fin. abraten würde... eine schwere Entscheidung, aber ich fühle mich gerade mit dem ausfallenden Haar mehr als unwohl
Frage dich doch mal in einer stillen Minute rhetorisch, ob du mit deiner von dir selbst beschriebenen mentalen Situation der richtige Kandidat für weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt bist?

[Aktualisiert am: Fr., 16 Februar 2018 03:02]

Nun ja, momentan fühle ich mich eher wegen meinem beginnenden Haarausfall und lichter werdendem Tonsurbereich schlecht. Ich habe vor 6 Stunden meine erste Finasterid-Tablette genommen, bisher gibt es keine Nebenwirkungen^^.... ich habe mir aber schon sehr genaue Grenzen gesetzt, bei welchen Nebenmwirkungen ich unverzüglich absetzen werde..
Nein, nicht unbedingt. Bei mir gings über 12 Jahre gut ( von insgesamt 13 1/2 Jahren). Aber es ist egal wie hoch du Fin dosierst, ich hab unter 0,12 mg auch Schwierigkeiten bekommen.
Noch schlimmer wurde es dann unter 0,50 mg.
Nierdriger ist aber auf jeden Fall besser! 👍
Bei Fin gilt eben eine Regel, ausprobieren und schauen wie dus verträgst und wies wirkt.
Ich WAR auch über 12 Jahre der absolute und überzeugte Fin Schlucker!!!
[ Ich rechne damit, dass mir auch mal RU einen Strich durch die Rechnung macht, so wie Fin vor 5 Jahren]

[Aktualisiert am: Fr., 16 Februar 2018 07:56]



Haarausfall-Beginn ab ca Anfang 2000.
Behandlung seit April/Juli 2000 bis heute!
Alle Strapazen und Anstrengungen haben sich gelohnt!!!
So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich wirkt Finasterid.

Ich hatte anfangs wässriges Sperma , ging dann weg. Jetzt nach 12 Monaten ist mein Spermavolumen stark zurückgegangen.

Das ist bei mir momentan die einzige Nebenwirkungen.
Die Prostata wird ja durch Finasterid verkleinert, daher die geringere Spermamenge.

Ist aber bekannte Nebenwirkung von Finasterid.

Ansonsten vertrage ich es gut.
Kawabanga schrieb am Fri, 09 March 2018 23:22
So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich wirkt Finasterid.

Ich hatte anfangs wässriges Sperma , ging dann weg. Jetzt nach 12 Monaten ist mein Spermavolumen stark zurückgegangen.

Das ist bei mir momentan die einzige Nebenwirkungen.
Die Prostata wird ja durch Finasterid verkleinert, daher die geringere Spermamenge.

Ist aber bekannte Nebenwirkung von Finasterid.

Ansonsten vertrage ich es gut.



Ist eine verringerte Sperma-Menge potentiell gefährlich?
Kann das später mal dazuführen schlechter Kinder zu zeugen?

Geht man davon aus dass die Nebenwirkung reversibel ist? Gibt es dazu Erfahrungen?


Und vorallem ist das für dich eine akzeptierbare Nebenwirkung? Oder setzt du ab wenn es nicht besser wird?
PaulBerg schrieb am Sat, 10 March 2018 09:51
Ist eine verringerte Sperma-Menge potentiell gefährlich?
Kann das später mal dazuführen schlechter Kinder zu zeugen?

nein

Zitat:
Geht man davon aus dass die Nebenwirkung reversibel ist? Gibt es dazu Erfahrungen?

ja


"Der Plural von 'Anekdote' ist nicht 'Evidenz'."
- Alan I. Leshner
PaulBerg schrieb am Sat, 10 March 2018 09:51
Kawabanga schrieb am Fri, 09 March 2018 23:22
So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich wirkt Finasterid.

Ich hatte anfangs wässriges Sperma , ging dann weg. Jetzt nach 12 Monaten ist mein Spermavolumen stark zurückgegangen.

Das ist bei mir momentan die einzige Nebenwirkungen.
Die Prostata wird ja durch Finasterid verkleinert, daher die geringere Spermamenge.

Ist aber bekannte Nebenwirkung von Finasterid.

Ansonsten vertrage ich es gut.



Ist eine verringerte Sperma-Menge potentiell gefährlich?
Kann das später mal dazuführen schlechter Kinder zu zeugen?

Geht man davon aus dass die Nebenwirkung reversibel ist? Gibt es dazu Erfahrungen?


Und vorallem ist das für dich eine akzeptierbare Nebenwirkung? Oder setzt du ab wenn es nicht besser wird?


Keine Ahnung ob es gefährlich ist. Kein Medikament ohne Wirkung und auch Nebenwirkung.

Zur Reversibilität teilen sich die Meinungen.Einige sagen ja, anderen Nein. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Akzeptierbare Nebenwirkung?
Fakt ist: Die Sperma Menge ist um sicherlich 90 % zurückgegangen. Früher viel und schön gespritzt, jetzt ein Tropfen der rauskommt^^ .

Vielleicht gehöre ich damit zu den 1 % , die restlichen 99 % sollen ja keine NWs haben.

Sofort aufgefallen ist es meiner Freundin.
Man merkt es wenn es zu spät ist........

Ich hab jetzt Hypophyen Insuffizienz,kaum mehr Hormonbildung, fast 8 Jahre komplett kastriert !
durch das fehlende Cortisol ,viele Allergien, sogar bei Reis
und Kartoffeln schwillt mir der Hals zu.
meine Haut ist dünn und brüchig,schält sich ab wie Fischschuppen.

das Zeugs hat mir die Hypophyse geschädigt.
die gibt keine Impulse mehr an die Nebenieren,Cortisol auszustoßen.

das heist jetzt für mich Lebenslang Hydrocortison nehmen
sagt mir blos nicht das kommt nicht von Finasterid.

Vielen Dank MSD für den täglich wirren Kopf,und das scheiß Leben.

Kawabanga schrieb am Sat, 10 March 2018 19:22
PaulBerg schrieb am Sat, 10 March 2018 09:51
Kawabanga schrieb am Fri, 09 March 2018 23:22
So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich wirkt Finasterid.

Ich hatte anfangs wässriges Sperma , ging dann weg. Jetzt nach 12 Monaten ist mein Spermavolumen stark zurückgegangen.

Das ist bei mir momentan die einzige Nebenwirkungen.
Die Prostata wird ja durch Finasterid verkleinert, daher die geringere Spermamenge.

Ist aber bekannte Nebenwirkung von Finasterid.

Ansonsten vertrage ich es gut.



Ist eine verringerte Sperma-Menge potentiell gefährlich?
Kann das später mal dazuführen schlechter Kinder zu zeugen?

Geht man davon aus dass die Nebenwirkung reversibel ist? Gibt es dazu Erfahrungen?


Und vorallem ist das für dich eine akzeptierbare Nebenwirkung? Oder setzt du ab wenn es nicht besser wird?


Keine Ahnung ob es gefährlich ist. Kein Medikament ohne Wirkung und auch Nebenwirkung.

Zur Reversibilität teilen sich die Meinungen.Einige sagen ja, anderen Nein. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Akzeptierbare Nebenwirkung?
Fakt ist: Die Sperma Menge ist um sicherlich 90 % zurückgegangen. Früher viel und schön gespritzt, jetzt ein Tropfen der rauskommt^^ .

Vielleicht gehöre ich damit zu den 1 % , die restlichen 99 % sollen ja keine NWs haben.

Sofort aufgefallen ist es meiner Freundin.



Ok 1 Tropfen ist extrem. Damit lassen sich doch kaum Kinder zeugen...


Und du setzt trotzdem nicht ab?
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