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Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427464 ist eine Antwort auf Beitrag #427459] :: Mi., 23 Januar 2019 18:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Seriöse Studien, wonach Cannabis eine positive Auswirkung auf die Gesundheit belegen, wird man nicht finden, weil dieses Zeugs einfach hochgefährlich ist.
Neben Kurzzeitfolgen wie Panikattacken, Halluzinationen und Brechreiz, Bewusstseins-, Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen treten durch den Konsum
von Cannabis vermehrt psychischen Störungen wie Depressionen / Psychosen/ Wahnvorstellungen auf. Zudem erhöht Cannabis das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko
, da Cannabis die Herzfrequenz und den Blutdruck erhöht. Cannabis - Konsumenten sterben daher häufiger an den Folgen einer arteriellen Hypertonie und das Risiko,
an Hochdruckerkrankungen zu sterben, verdreifacht sich durch regelmäßigen Cannabis - Konsum.

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2016/2016-2-quatarl/aktuelle-who-studie-zum-thema-cannabiskonsum.html?L=0

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77538/Cannabis-koennte-Sterberisiko-an-Hochdruckerkrankungen-verdreifachen
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427466 ist eine Antwort auf Beitrag #427464] :: Mi., 23 Januar 2019 18:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
christian_vienna schrieb am Wed, 23 January 2019 18:16
Seriöse Studien, wonach Cannabis eine positive Auswirkung auf die Gesundheit belegen, wird man nicht finden, weil dieses Zeugs einfach hochgefährlich ist.
Neben Kurzzeitfolgen wie Panikattacken, Halluzinationen und Brechreiz, Bewusstseins-, Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen treten durch den Konsum
von Cannabis vermehrt psychischen Störungen wie Depressionen / Psychosen/ Wahnvorstellungen auf. Zudem erhöht Cannabis das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko
, da Cannabis die Herzfrequenz und den Blutdruck erhöht. Cannabis - Konsumenten sterben daher häufiger an den Folgen einer arteriellen Hypertonie und das Risiko,
an Hochdruckerkrankungen zu sterben, verdreifacht sich durch regelmäßigen Cannabis - Konsum.

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2016/2016-2-quatarl/aktuelle-who-studie-zum-thema-cannabiskonsum.html?L=0

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77538/Cannabis-koennte-Sterberisiko-an-Hochdruckerkrankungen-verdreifachen
Deine Quellen sind echt der Knaller Thumbs Up
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427470 ist eine Antwort auf Beitrag #427467] :: Mi., 23 Januar 2019 18:23 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
christian_vienna schrieb am Wed, 23 January 2019 18:19
Trauen Sie Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht ?

1a Quellen, sehr seriös

die WHO (Teil der United Nations Organisation) ist einfach ein Garant für Qualität und Richtigkeit Thumbs Up

Alles andere ist sehr unseriös und müsste zum Schutz der Menschen eingeschränkt werden




Ich gebe Tipps, wie ich selber vorgehen würde... Ich bin kein Arzt und übernehme keine Haftung! Jeder ist für sein handeln selber verantwortlich! Denken dann machen!

Ältere Posts sind teilweise mittlerweile ungültig/mit Vorsicht zu genießen... ich lerne dazu und revidiere mit der Zeit meine Aussagen...

"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." - George Bernard Shaw
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427486 ist eine Antwort auf Beitrag #427470] :: Mi., 23 Januar 2019 23:39 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ich denke, wer allen Ernstes eine WHO-Studie von vornherein aufgrund des Auftraggebers als unseriös deklariert, muss sich selbst dem Vorwurf ausgesetzt sehen, nicht fair zu argumentieren Rolling Eyes

Die Argumentation, eine Legalisierung würde der Droge den Einstiegsdrogeneffekt nehmen, mag zutreffen. Dass Cannabis aber aufgrund seiner physischen und psychischen Folgen, sowie seines grds. bestehenden Suchtpotentials verboten ist, ändert daran erstmal nichts.

Ich persönlich halte es für hanebüchen, wie sehr hier Betäubungsmittel marginalisiert werden. Wenn man sich anschaut, wie egal einigen Kommentatoren hier ihre physische, wie psychische Gesundheit ist, mag das aber nicht verwundern.


Zuletzt noch eine Feststellung, die mit (ein wenig) Ironie zu verstehen ist:

Hier vertretene Standpunkte und das WHO-Studienergebnis lassen sich sehr schön miteinander verknüpfen:

Zitat:
Risikogruppen und Schutzfaktoren:

- Primär Männer mit einer eher mäßigen Schulausbildung, keinem Abschluss sowie instabilem Elternhaus sind laut der WHO Studie besonders betroffen
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427487 ist eine Antwort auf Beitrag #427486] :: Do., 24 Januar 2019 00:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Erdnase schrieb am Wed, 23 January 2019 23:39

Ich persönlich halte es für hanebüchen, wie sehr hier Betäubungsmittel marginalisiert werden. Wenn man sich anschaut, wie egal einigen Kommentatoren hier ihre physische, wie psychische Gesundheit ist, mag das aber nicht verwundern.




- Primär Männer mit einer eher mäßigen Schulausbildung, keinem Abschluss sowie instabilem Elternhaus sind laut der WHO Studie besonders betroffen
Ich finde es allerdings dreist, allen Leuten, die für eine Drogenlegalisierung argumentieren auch den Drogenkonsum zu unterstellen.
Wie gesagt sind mMn durch eine Legalisierung die Drogen viel besser zu kontrollieren und den Betroffenen wäre damit eher geholfen als mit Strafverfolgung und Stigmatisierung.

Das Beispiel Portugal zeigt auch, dass eine Liberalisierung und richtige Aufklärung die Zahl der Süchtigen sinken lassen kann.
Zitat:
Am 1. Juli wird Portugal den 15. Jahrestag begehen, an dem das Gesetz 30/2000 in Kraft getreten ist. Der Konsum wurde damals völlig entkriminalisiert, es wird auch nicht zwischen sogenannten "harten Drogen" wie Heroin und "weichen" Drogen wie Cannabis unterschieden. Der Besitz von Drogen zum Eigenverbrauch steht seit 15 Jahren nicht mehr unter Strafe. Im Rückblick war die Politik, die auf Prävention und Aufklärung setzt, sehr erfolgreich. Seit der Entkriminalisierung ist der Drogenkonsum allgemein und besonders bei jungen Menschen stark gesunken.
[...]
Allerdings lässt es die Polizei auch bei der Entdeckung kleiner Mengen nicht mit der Beschlagnahmung bewenden. Doch statt Strafe kommt ein zentraler Aspekt der neuen Drogenpolitik zur Anwendung. Wer mit Eigenverbrauchsmengen erwischt wird, muss wegen eines Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung vor einer der "Comissões para a Dissuasão da Toxicodependência" (CDT) antreten. Diese Ausschüsse zur Bekämpfung der Drogensucht werden von einem Juristen, einem Sozialarbeiter und einem Psychologen gebildet. Mit dem Konsumenten wird dann dessen Suchtverhalten besprochen und die möglichen Folgen diskutiert.
[...]
Etwa 100.000 Heroinabhängige soll es zum Höhepunkt der "Heroin-Pest" im Land gegeben haben, das war etwa 1% der gesamten Bevölkerung. Heute hat man ihre Zahl auf weniger als ein Drittel senken können. Und die überwiegende Zahl dieser Abhängigen befindet sich in staatlichen Programmen. Auch die Zahl der Drogentoten ist seit 2001 in Portugal um mehr als 75% gesunken. Das Land wies bis 1999 die höchste Zahl an drogenbedingten AIDS-Todesfällen in der gesamten EU auf. Wurden 2007 noch etwa 20 Prozent der HIV-Neudiagnosen in im Zusammenhang mit Drogen registriert, waren es 2014 noch 4%.
https://www.heise.de/tp/features/15-Jahre-entkriminalisierte-Drogenpolitik-in-Portugal-3224495.html

[Aktualisiert am: Do., 24 Januar 2019 00:31]

Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427555 ist eine Antwort auf Beitrag #427487] :: Do., 24 Januar 2019 18:26 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Jetzt wollen Sie neben Cannabis auch harte Drogen legalisieren ?? Was kommt als nächstes, freie Liebe mit Kindern ? Das sind doch alles
Forderungen der Hippie - Ära der 60-er und 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts, diese Zeiten sind doch längst vorüber...

Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427559 ist eine Antwort auf Beitrag #427061] :: Do., 24 Januar 2019 18:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Wenn du nichts mehr zum Thema beitragen kannst, wäre es sinnvoll auf solch dümmliche Kommentare zu verzichten.
Freie Liebe mit Kindern hat mit der Liberalisierung von Drogengesetzen nun wirklich nichts zu tun, zeigt aber wieder deutlich, dass du auf Argumente gar nicht eingehst, sondern nur versuchst diese lächerlich zu machen.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427589 ist eine Antwort auf Beitrag #427588] :: Do., 24 Januar 2019 22:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Habe nie bestritten, dass es auch medizinische Anwendung für Cannabis gibt. Das gilt aber nur für kranke Patienten unter bestimmten
Voraussetzungen, z.B. wenn die Vorteile des Konsums die Nachteile überwiegen. Gesunde Menschen sollten Cannabis aber keinesfalls
konsumieren.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427597 ist eine Antwort auf Beitrag #427487] :: Do., 24 Januar 2019 22:44 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
heinzbecker schrieb am Thu, 24 January 2019 00:25
Erdnase schrieb am Wed, 23 January 2019 23:39

Ich persönlich halte es für hanebüchen, wie sehr hier Betäubungsmittel marginalisiert werden. Wenn man sich anschaut, wie egal einigen Kommentatoren hier ihre physische, wie psychische Gesundheit ist, mag das aber nicht verwundern.




- Primär Männer mit einer eher mäßigen Schulausbildung, keinem Abschluss sowie instabilem Elternhaus sind laut der WHO Studie besonders betroffen
Ich finde es allerdings dreist, allen Leuten, die für eine Drogenlegalisierung argumentieren auch den Drogenkonsum zu unterstellen.
Wie gesagt sind mMn durch eine Legalisierung die Drogen viel besser zu kontrollieren und den Betroffenen wäre damit eher geholfen als mit Strafverfolgung und Stigmatisierung.

Das Beispiel Portugal zeigt auch, dass eine Liberalisierung und richtige Aufklärung die Zahl der Süchtigen sinken lassen kann.
Zitat:
Am 1. Juli wird Portugal den 15. Jahrestag begehen, an dem das Gesetz 30/2000 in Kraft getreten ist. Der Konsum wurde damals völlig entkriminalisiert, es wird auch nicht zwischen sogenannten "harten Drogen" wie Heroin und "weichen" Drogen wie Cannabis unterschieden. Der Besitz von Drogen zum Eigenverbrauch steht seit 15 Jahren nicht mehr unter Strafe. Im Rückblick war die Politik, die auf Prävention und Aufklärung setzt, sehr erfolgreich. Seit der Entkriminalisierung ist der Drogenkonsum allgemein und besonders bei jungen Menschen stark gesunken.
[...]
Allerdings lässt es die Polizei auch bei der Entdeckung kleiner Mengen nicht mit der Beschlagnahmung bewenden. Doch statt Strafe kommt ein zentraler Aspekt der neuen Drogenpolitik zur Anwendung. Wer mit Eigenverbrauchsmengen erwischt wird, muss wegen eines Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung vor einer der "Comissões para a Dissuasão da Toxicodependência" (CDT) antreten. Diese Ausschüsse zur Bekämpfung der Drogensucht werden von einem Juristen, einem Sozialarbeiter und einem Psychologen gebildet. Mit dem Konsumenten wird dann dessen Suchtverhalten besprochen und die möglichen Folgen diskutiert.
[...]
Etwa 100.000 Heroinabhängige soll es zum Höhepunkt der "Heroin-Pest" im Land gegeben haben, das war etwa 1% der gesamten Bevölkerung. Heute hat man ihre Zahl auf weniger als ein Drittel senken können. Und die überwiegende Zahl dieser Abhängigen befindet sich in staatlichen Programmen. Auch die Zahl der Drogentoten ist seit 2001 in Portugal um mehr als 75% gesunken. Das Land wies bis 1999 die höchste Zahl an drogenbedingten AIDS-Todesfällen in der gesamten EU auf. Wurden 2007 noch etwa 20 Prozent der HIV-Neudiagnosen in im Zusammenhang mit Drogen registriert, waren es 2014 noch 4%.
https://www.heise.de/tp/features/15-Jahre-entkriminalisierte-Drogenpolitik-in-Portugal-3224495.html
Mit nichten habe ich das getan. Ich habe gesagt, dass einigen Usern hier ihre physische und psychische Gesundheit offenbar egal ist. Anders ist die Nutzung des eigenen Hormonsystems als Baukasten, weit über Finasterid hinaus, kaum zu erklären.
Dass diesen Leuten dann auch die Nebenwirkungen des Cannabis egal sind, ist kaum erstaunlich.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427688 ist eine Antwort auf Beitrag #427061] :: Fr., 25 Januar 2019 16:53 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Vor- und Nachteile des Cannabisverbotes für diesuchtpräventive Arbeit.

Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, ob das Cannabisverbot
eher förderlich oder hinderlich für die suchtpräventive Arbeit ist und
welche Vor- und Nachteile hier im Einzelnen gesehen werden. Zu diesem
Zweck wurden alle Fachkräfte der Suchtprävention aus dem Bundesland
Nordrhein-Westfalen befragt.


Zitat:
Eine Mehrheit der befragten Fachkräfte sieht eher Nachteile als Vorteile durch das Cannabisverbot für eine erfolgreiche und glaubwürdige Präventionsarbeit. Eine deutliche Mehrheit hält eine kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene verbunden mit strengen Alterskontrollen und konsequenter Sanktionierung von Regelverstössen für ein geeignetes Mittel, eine effektivere Cannabisprävention gestalten zu können.
https://www.suchtmagazin.ch/tl_files/templates/suchtmagazin/user_upload/texte/suchtmagazin_2018-6_leseprobe.pdf

Sogar Suchtberater erachten eine Legalisierung im Sinne der Prävention als sinnvoll.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427697 ist eine Antwort auf Beitrag #427695] :: Fr., 25 Januar 2019 17:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Irrtum, der Trend geht in eine andere Richtung, in keinem Land Europas gibt es eine Legalisierung von Cannabis. Auch in Holland und in Schweden
wird mittlerweile wegen schlechter Erfahrungen mit Drogenliberalisierungen wieder eine restriktivere Drogenpolitik verfolgt. Außerdem wäre eine
Cannabis - Legalisierung rechtlich nur schwer möglich, das würde völkerrechtlichen Verpflichtungen wie dem Einheitsabkommen über die Betäubungs-
mittel von 1961 bzw. der Konvention über psychotrope Substanzen von 1971 widersprechen.

[Aktualisiert am: Fr., 25 Januar 2019 18:00]

Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427699 ist eine Antwort auf Beitrag #427698] :: Fr., 25 Januar 2019 18:47 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Bin eben informiert. In Holland wurde der illegale Anbau und der illegale Handel mit Cannabis durch Liberalisierungen zum Problem.
Auch die Akzeptanz des Cannabis - Konsum ist in der holländischen Bevölkerung durch die zahllosen Kiffer - Touristen stark gesunken,
viele Coffee Shops mussten und müssen wegen Beschwerden wieder geschlossen werden.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427700 ist eine Antwort auf Beitrag #427699] :: Fr., 25 Januar 2019 18:50 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
christian_vienna schrieb am Fri, 25 January 2019 18:47
Bin eben informiert. In Holland wurde der illegale Anbau und der illegale Handel mit Cannabis durch Liberalisierungen zum Problem.
Auch die Akzeptanz des Cannabis - Konsum ist in der holländischen Bevölkerung durch die zahllosen Kiffer - Touristen stark gesunken,
viele Coffee Shops mussten und müssen wegen Beschwerden wieder geschlossen werden.
Das hört sich eher nach Hörensagen für mich an. Welche konkreten Gesetze wurden denn in letzter Zeit verabschiedet?
Coffeeshops mussten außerdem hauptsächlich wegen einer Abstandsregel zu Schulen schließen.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427701 ist eine Antwort auf Beitrag #427700] :: Fr., 25 Januar 2019 18:58 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
U.A. wurde Ausländern 2012 verboten, in Holland weiche Drogen zu kaufen. Dabei ging es nicht um Schüler, sondern vor allem
um Berge von Schmutz, Lärmbelästigungen, Pinkler, u.s.w. - also das übliche Verhalten von Drogenkonsumenten.

https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13417987/Die-Niederlaender-wollen-keine-Kiffernation-mehr-sein.html
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427702 ist eine Antwort auf Beitrag #427701] :: Fr., 25 Januar 2019 19:09 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Der von der gemeinte wietpas gilt mittlerweile allerdings nur noch in ganz wenigen Gemeinden und hat sich eher nicht durchgesetzt. Fast überall ist Ausländern das Kaufen gestattet.

https://keinwietpas.de/wo-gilt-der-wietpas-wo-nicht/

[Aktualisiert am: Fr., 25 Januar 2019 19:12]

Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427704 ist eine Antwort auf Beitrag #427702] :: Fr., 25 Januar 2019 19:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Die Wietpas-Regelungen wurden von der späteren Regierung wieder verwässert, aber die Probleme mit Cannabis - Konsumenten bleiben. Holland ist
das abschreckendste Beispiel für eine Cannabis - Legalisierung. Wenn schon die Legalisierung des örtlich begrenzte Konsums von Cannabis derart große
Probleme bereitet, welche Zustände herrschen dann erst im Falle einer grundsätzlichen Legalisierung von Cannabis ?
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427705 ist eine Antwort auf Beitrag #427704] :: Fr., 25 Januar 2019 19:26 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
christian_vienna schrieb am Fri, 25 January 2019 19:22
Die Wietpas-Regelungen wurden von der späteren Regierung wieder verwässert, aber die Probleme mit Cannabis - Konsumenten bleiben. Holland ist
das abschreckendste Beispiel für eine Cannabis - Legalisierung. Wenn schon die Legalisierung des örtlich begrenzte Konsums von Cannabis derart große
Probleme bereitet, welche Zustände herrschen dann erst im Falle einer grundsätzlichen Legalisierung von Cannabis ?
Erzähl doch nicht andauernd solche Unwahrheiten. Welche großen Probleme sollen das sein?
Tust so als hätten wir dort Sodom und Gomorrha Laughing
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427706 ist eine Antwort auf Beitrag #427705] :: Fr., 25 Januar 2019 19:31 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Berge von Müll, Lärmbelästigungen, Pinkler, etc. (lesen sie den Beitrag oben), außerdem haben der illegale Anbau und der illegale
Verkauf von Cannabis in Holland seit der Legalisierung des Konsums stark zugenommen und in Coffeeshops werden natürlich auch
andere, harte Drogen verkauft, viele Cannabis - Konsumenten interessieren sich natürlich auch für härtere Drogen.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427708 ist eine Antwort auf Beitrag #427706] :: Fr., 25 Januar 2019 19:44 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
christian_vienna schrieb am Fri, 25 January 2019 19:31
Berge von Müll, Lärmbelästigungen, Pinkler, etc. (lesen sie den Beitrag oben), außerdem haben der illegale Anbau und der illegale
Verkauf von Cannabis in Holland seit der Legalisierung des Konsums stark zugenommen und in Coffeeshops werden natürlich auch
andere, harte Drogen verkauft, viele Cannabis - Konsumenten interessieren sich natürlich auch für härtere Drogen.
Wohl mit den Sauftouris auf Malle verwechselt Laughing Und die Anschuldigung in Coffeeshops würden auch härtere Drogen verkauft werden ist wieder nur erstunken und erlogen. Hauptsache mal wieder was geschrieben von wegen Kiffer brauchen irgendwann härtere Drogen Laughing
Aber unterhaltsam ist die Diskussion, das muss ich dir lassen.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427712 ist eine Antwort auf Beitrag #427708] :: Fr., 25 Januar 2019 20:21 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Klar, dass Sie das nicht hören wollen. Auch Schweden hat fürchterliche Erfahrungen mit Drogenliberalisierung. In Schweden gab es zwischen 1965 - 1967
Drogen auf Rezept, was zu einer massiven Ausweitung der Drogenkriminalität und Anzahl und Sterblichkeit von Drogenkonsumenten führte. Das Experiment
wurde damals wegen der schlechten Erfahrungen abgebrochen. Seitdem wird in Schweden eine restriktive Drogenpolitik verfolgt.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427750 ist eine Antwort auf Beitrag #427749] :: Sa., 26 Januar 2019 13:55 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
noname1985 schrieb am Sat, 26 January 2019 13:42
heinzbecker schrieb am Fri, 25 January 2019 19:44

Wohl mit den Sauftouris auf Malle verwechselt .
Das habe ich mir auch gedacht Laughing ... Also die Aussagen von Herrn Vienna, kann ich so langsam nicht mehr ernst nehmen...

Wobei in malle schon lang die wenigsten nur saufen.
Sollte aber kein argument zur diskussion darstellen.
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427751 ist eine Antwort auf Beitrag #427750] :: Sa., 26 Januar 2019 14:10 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
stfn111 schrieb am Sat, 26 January 2019 13:55
noname1985 schrieb am Sat, 26 January 2019 13:42
heinzbecker schrieb am Fri, 25 January 2019 19:44

Wohl mit den Sauftouris auf Malle verwechselt .
Das habe ich mir auch gedacht Laughing ... Also die Aussagen von Herrn Vienna, kann ich so langsam nicht mehr ernst nehmen...
Wobei in malle schon lang die wenigsten nur saufen.
Sollte aber kein argument zur diskussion darstellen.
Ja mag sein... aber die Behauptung, dass man durch den Konsum von Cannabis "aggressiv" wird, ist schlichtwegs einfach BS... das ist wenn überhaupt, bei weniger als 3% der Fall
Aw: Cannabis-Legalisierung DE [Beitrag #427756 ist eine Antwort auf Beitrag #427749] :: Sa., 26 Januar 2019 14:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
noname1985 schrieb am Sat, 26 January 2019 13:42
heinzbecker schrieb am Fri, 25 January 2019 19:44

Wohl mit den Sauftouris auf Malle verwechselt .
Das habe ich mir auch gedacht Laughing ... Also die Aussagen von Herrn Vienna, kann ich so langsam nicht mehr ernst nehmen...
Ach echt ? Laughing Als ob man mit einem Ureinwohner aus Bayern in irgendeinem CSU Dorf mit 3000 Einwohner versucht zu Argumentieren, warum Cannabis Legalisierung sinnvoll ist und glauben das alk keine schlimme droge sei... Das Problem sehe ich auch bei meinen Eltern...Jahrzehnte lang von Medien und konservativen Politikern irgendein Mist eingetrichtert, so dass es unmöglich ist, die Sache noch irgendwie selbst ne Meinung darüber zu haben, egal wie oft man es Objektiv Neutral mit Wissenschaftlichen Fakten belegt, die werden nicht zu hören, aufgrund von "Kognitive Verzerrung" ...

"Alle Wahrnehmungen werden so zurechtgebogen, dass sie diese Thesen nicht entkräften, sondern bestätigen. Daraus ergibt sich ein automatisiertes zirkuläres Denken.."

Deswegen war damals auch der Adolf so erfolgreich bei den Soldaten und Bevölkerung...irgendwann konnte keiner mehr selbst eine eigene objektive Meinung mehr bilden...


[Aktualisiert am: Sa., 26 Januar 2019 14:30]



„Jeder kann ein Leben voll luxuriösen Müßiggangs führen, wenn der von den Maschinen produzierte Wohlstand geteilt wird, oder aber die meisten Menschen könnten erbärmlich arm werden, wenn die Besitzer der Maschinen erfolgreich gegen eine Verteilung des Wohlstands vorgehen"

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